Mercedes Vito Abgasskandal

Mercedes Vito Abgasskandal

/ 24.05.2018 / / 2.760

13.07.2017: Mercedes Vito Abgasskandal – Aufnahme von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart
14.02.17: Medien berichten über illegale Abschaltvorrichtungen
20.10.2017: Mercedes beantragt Kronzeugenstatus im Abgasskandal
14.02.18: Umfrage gestartet: Meinung machen mit Zahlen
24.05.2018: Mercedes muss 6300 Vito zurückrufen, 1300 allein in Deutschland.

Der Mercedes Vito-Faktencheck

  • Es sind in Deutschland rund 1300 Mercedes Vito “Tourer” betroffen
  • Wieder die höchste Schadstoffklasse 6 im Fokus
  • Verdacht: AdBlue-Reduktion
  • Status: Aufnahme von konkreten Untersuchungen (15.02.2018)

Die Mercedes-Interessengemeinschaft

Wir haben eine Interessengemeinschaft gegründet, um Informationen besser verwalten, einordnen und weiterleiten zu können. Wer am Thema “Mercedes Vito” interessiert ist, kann kostenlos und unverbindlich teilnehmen. Mitglieder erhalten eine kostenlose Erstberatung sowie eine Prüfung der möglichen Deckung durch die Rechtsschutzversicherung durch einen unserer Kooperationsanwälte und erhalten auf Wunsch ein Angebot für eine Prozesskostenfinanzierung. IG Mitglieder werden jeweils zeitnah über aktuelle Entwicklungen im Abgasskandal informiert – alles kostenlos und unverbindlich.
Dieselskandal

Nun auch der VITO: Mercedes in Not

Mit dem Mercedes VITO ist nun auch das zweite “Platzwunder” der deutschen Automobil-Industrie im Dieselskandal angekommen. Mehrere Medien berichteten am 14. Februar 2018 nahezu zeitgleich über Ermittlungen des Flensburger Kraftfahrtbundesamtes – und das just an dem Tag, an dem Konkurrent VW eigentlich die Thematik “T6” durch ein Ende des Auslieferungsstopps in den Griff bekommen wollte. Aber so wie Bulli-Besteller weiter vergeblich auf die Auslieferung warten, ist es nun auch für VITO-Fahrer traurige Gewissheit: Das Auto ist nicht “sauber” und produziert außerhalb der Prüflabore deutlich mehr Stickoxide als es die M1-Zulassung mit 80 Milligramm pro Kilometer zulässt.

Am 24. Mai verkündete das Kraftfahrtbundesamt, dass Mercedes alle 6300 produzierten Vito Tourer zurückrufen muss.

Heißt: Der VITO ist aktuell ohne Erfüllung der Voraussetzungen für eine gültige Zulassungsgenehmigung unterwegs. Ein herber Doppelschlag für die Transporterszene, galt doch der VITO bislang enttäuschten Bulli-Fahrern noch als einzig einigermaßen vorstellbare Alternative. Die unter Umständen absichtlich herbeigeführte Verringerung des AdBlue-Verbrauchs im Alltagsbetrieb sorgt offensichtlich dafür, dass Abgase nicht gereinigt werden. Ob das im Zusammenhang mit dem “Thermischen Fenster” steht – also abhängig von der Außentemperatur ist, lässt sich noch nicht sagen. Unter Umständen handelt es sich bei der AdBlue-Reduktion um ein komplett neues Thema.

Die aktuelle Zuspitzung der Situation ist wohl auch Folge der intensiven Ermittlungen, die unter der Regie der Staatsanwaltschaft in Stuttgart gegen Mercedes geführt werden. Schon 2015 waren die Sprinter ins Gerede geraten: Rückrufaktion Mercedes Sprinter

Zulassungsform M1 betroffen

Betroffen von den neuen Hiobsbotschaften sind Mercedes Vito mit PKW-Zulassung und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3500 Kilogramm – die so genannten “Tourer”. Laut Informationen der Wirtschaftswoche zum Thema “Mercedes Vito Abgasskandal” erwartet das Kraftfahrtbundesamt aktuell einen Fahrplan, um den Mercedes VITO wieder in die Spur zu bringen. Betroffen ist nicht das aktuelle Modell. Die Aussagen des Kraftfahrtbundesamtes lassen kaum Raum für Zweifel, dass es sich um eine bewusst verbaute Abschaltvorrichtung handelt. Mercedes war bislang mit dem Statement im Abgasskandal aufgetreten, dass ein so genanntes thermisches Fenster zwar für eine bewusste Abschaltung sorge, dies aber im Rahmen gültiger EU-Ausnahmeregelungen nur für den Fall, dass wichtigen Bauteilen durch Überhitzung Schaden drohe. Allerdings, so sind sich die Verantwortlichen der IG Dieselskandal sicher: “Diese Abschaltung funktioniert scheinbar so gut, dass es der Onboard-Analysetechnik offenbar möglich ist zu erkennen, ob sich ein Vito auf dem Prüfstand befindet oder im Alltagsbetrieb. Beim Vito wird derzeit nur vorsichtig von einer AdBlue-Reduktion gesprochen.

Zwangsrückruf und Auslieferungsstopp derzeit nicht geplant

Der Mercedes Vito Tourer ist mit Abgas-Hightech (z.B. Adblue-Einspritzung) ausgerüstet und sollte eigentlich in der Lage sein, die geforderten Grenzwerte an Stickoxid einzuhalten (80 Milligramm pro Kilometer laut M1-Zulassungsgenehmigung für PKW). Mercedes darf nun im Rahmen einer so genannten freiwilligen Rückrufaktion versuchen, das Problem in den Griff zu bekommen. Allerdings unter den kritischen Augen des Kraftfahrtbundesamtes. Segnen die technischen Experten dort die geplanten Maßnahmen nicht ab, wird wohl ein behördlicher Zwangsrückruf angeordnet werden müssen. Reicht das immer noch nicht aus, um Mercedes ordentlich zu motivieren, dann kann es zum Entzug der Zulassungsgenehmigung kommen. Einen Auslieferungsstopp müssen VITO-Besteller allerdings nach aktuellem Kenntnisstand nicht befürchten, da das aktuell in der Produktion befindliche Modell nicht betroffen ist. Wohl kann es aber bei einer Verschärfung der Situation zu Problemen bei der Wiederanmeldung oder bei Kauf gebrauchter Mercedes Vito kommen.

Wie reagieren die Händler?

Wie Mercedes-Händler auf geforderte Rückgabe reagieren ist noch nicht geklärt. Kaufrechtlich besteht aktuell ein Mangel, der zur Zufriedenheit des Kunden abgestellt werden muss. Bislang konnten Verdachtsmomente im Mercedes-Konzern noch auf alle Modelle mit den Motoren OM 642 und OM 651 gleichmäßig verteilt werden. Mit dem Vito trifft nun erstmals ein konkretes Modell der Bannstrahl der Verkehrswächter aus Flensburg. Händler haben nun ein Problem: Das Fahrzeug hat einen Mangel und ein Mangel berechtigt zur Rückabwicklung des Geschäfts. Dies ist für die Glaubwürdigkeit von Mercedes eine Katastrophe, weil der 4 Zylinder-Reihen-Motor OM 622 zur aktuellen Motorengeneration von Daimler gehört. Pikant: Der Motor wird in Frankreich bei Renault gefertigt. Allerdings werden die Komponenten zur Abgasbehandlung in Deutschland zugefügt.

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Vom Mercedes-Vito-Abgasskandal betroffen? – Hier Ihre Optionen

Der Mercedes Vito ist in den meisten Fällen kein Gewährleistungsfall, da die Autos der betroffenen Modellreihen oft älter als 2 Jahre sind. Händler sind im Rahmen der Gewährleistung Ansprechpartner für das Abstellen des Mangels und die Rücknahme Ihres Vitos nur 2 Jahre lang verantwortlich. Wichtig daher: Verpassen Sie nicht den Ablauf der Gewährleistungspflicht Ihres Händlers. Eine Klage kann die Gewährleistung verlängern. Bitte verwechseln Sie nicht eine Garantieverlängerung mit einer Verlängerung der Gewährleistung. Diese endet zwangsläufig nach zwei Jahren, wenn der Händler nicht auf der Einrede der Verjährung verzichten sollte.
Ansprüche auf Schadensersatz bei älteren Modellen können nur noch gegen Mercedes als Hersteller gestellt werden. Hier ist eine Betrugshaftungsklage eine Option. Man kann Mercedes als für einen Betrug am Kunden haftenden Hersteller in Haftung nehmen und Ansprüche stellen.
Sie sind Verbraucher und haben Ihren Vito Diesel finanziert? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können Sie den Darlehensvertrag aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrungen widerrufen und Ihren PKW an die Mercedes-Bank zurückgeben, falls unsere Prüfung Fehler in der Widerrufsbelehrung dokumentiert.
Die Anwälte der IG Dieselskandal stehen unter Tel.: 0800 000 1961 oder im Netz unter verbraucherschutz.tv als Ansprechpartner zur Verfügung.

Der Mercedes Dieselskandal

Die Verwicklung von Mercedes im Abgasskandal ist belegt

a. Selbstanzeige in Sachen kartellrechtliche Absprachen und beantragte Inanspruchnahme der Kronzeugenregelung
b. Aufnahme erster Ermittlungen im März 2017
c. Razzia bei Daimler Ende Juni 2017
d. Aufnahme von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart am 13. Juli 2017

Anfangsverdacht: Mehr als eine Million Fahrzeuge sollen von 2008 -2016 weltweit verkauft worden sein, obwohl die in der Zulassungsgenehmigung festgelegten Grenzwerte von 80 mg Stickoxid pro Km nicht eingehalten wurden

Daimler hat alle Motoren der Baureihen OM 642 und OM 651 in die Werkstatt zurückgerufen um hier die Wirksamkeit des sogenannten thermischen Fenster durch eine neue Software so zu regeln, dass die für Zulassungen der M1-Klasse gesetzten Grenzwerte an Stickoxid nicht nur auf dem Prüfstand eingehalten werde, sondern auch im Alltagsbetrieb. Dadurch läuft die Abgasverarbeitung der betroffenen Modelle in einem Temperaturbereich, der bei der Entwicklung des Motoren als schädlich eingestuft wurde. Aus der hier bestehende Gefährdung von Material und Funktionalität leiteten die Entwickler die EU-Recht-konforme “Abschaltung aus Sicherheitsgründen” ab. Betroffene Autobesitzer müssen sich fragen dürfen was geschieht, wenn dieser offensichtlich notwendige Bauteileschutz zugunsten des Emissionsausstoßes deaktiviert wird. Die Lebensdauer der verbauten Teile wird durch die nun entstehenden hohen Temperaturen drastisch verkürzt, die Fehleranfälligkeit erhöht. Zudem dürfte aufgrund der veränderten Motorsteuerung zwangsläufig ein verändertes Motorverhalten in Bezug auf Leistung, Lebensdauer und Verbrauch zu erwarten sein.

In einem Durchsuchungsbeschluss aus 2017 hieß es, Daimler habe die unzulässige Abschalteinrichtung entgegen den Vorschriften dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als Genehmigungsbehörde nicht offengelegt. Die Autos und Kleintransporter mit den Sechs- und Vierzylindermotoren OM 642 und OM 651, die in verschiedenen Modellen des Konzerns mit unterschiedlichen Leistungsstufen verbaut werden, seien wegen der Abschalteinrichtungen auf dem europäischen Markt nicht zulassungsfähig gewesen.

Stichproben des KBA haben den Anfangsverdacht bestätigt und weitere Untersuchungen sowie die Aufnahme von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft ergeben. Nachgewiesen wurden erhebliche Grenzwertüberschreitungen in der V-Klasse mit 2.1 Liter-Motor sowie an der A und B-Klasse mit 1,5 Liter. Bei den davon betroffenen 250.000 Mercedes-Modelle setzte die Abgasreinigung bei niedrigen Außentemperaturen aus – und arbeitete in voll klimatisierten Prüflaboren fehlerfrei. Untersuchungen der DUH beziehen die B und C-Klasse in den Kreis der betroffenen Modelle ein.

Problem des Nachweises der Betroffenheit – Beweislast

Weder die Staatsanwaltschaft Stuttgart noch Mercedes selber äußern sich aktuell zu technischen Details, sodass von einer Manipulation des Abgassystems ausgegangen werden muss, diese aber nicht bewiesen werden kann, solange die Beweislast beim Verbraucher liegt. Im Rahmen einer Beweislastumkehr gäbe es nach aktuellem Stand gar keinen anderen Verfahrensausgang als der Klage stattzugeben. So ist in aktuellen Fällen vor diversen OLGs in der Sache VW bereits zugunsten von Verbrauchern entschieden, bzw. verglichen worden. Aktuelle Mercedes-Verfahren wurden durch Vergleiche geregelt.

Modell-Details

Für den Mercedes-Benz Vito gab es anfangs Vierzylinder-Dieselmotoren und Sechszylinder-Benzinmotoren. Bei den Selbstzündern gab es den Vierzylinder mit 2,2 Liter Hubraum von 109 PS bis 163 PS und ab 2006 auch einen Sechszylinder mit 3,0 Liter Hubraum und 204 PS, später 224 PS. Die kleineren Diesel konnten auch mit Allradantrieb und Automatikgetriebe kombiniert werden. Die Vierzylinder-Diesel hatten zuletzt serienmäßig ein 6-Gang-Schaltgetriebe, die Sechszylinder ein 5-Gang-Automatikgetriebe.

  • Motorvarianten: OM 622 DE 16 LA und OM 651 DE 22 LA
  • Normverbrauchswerte: 7,1 Liter Diesel beim 2.0 CDI und 10,2 Litern bei den Allradmodellen 2.2 CDI
  • co2: Modellabhängig zwischen 187 g/km CO2 und 270 g/km CO2
  • Stickoxid: Angeblich unter 80 mg pro Kilometer gemäß Zulassungsgenehmigung M1 für PKW bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht.
Ob Sie vom aktuellen Dieselskandal rund um den Mercedes Vito betroffen sind? Gerichte erkennen eine Betroffenheit vielfach erst nach einer Zwangsmaßnahme durch das Kraftfahrtbundesamt. Allerdings sind Vito-Besitzer durch Unannehmlichkeiten, Ausfall der Mobilität, Wertverlust und viele andere ärgerliche Details zwangsläufig betroffen und haben nach Meinung der IG Dieselskandal Ansprüche auf eine Kompensation des Schadens bis hin zur kompletten Rückabwicklung und zur Rückgabe des Fahrzeugs. Man kann über die Eingabe der FIN über das Mercedes Portal die akute Betroffenheit nicht prüfen. Aktuell sieht es so aus, als wären VITOs der Schadstoffklasse 6 der ersten Generation betroffen. Dies wären Modelle ab 2014 – enger lässt sich das aktuell nicht eingrenzen.
Aktuell sollten Besitzer betroffener VITOs die Entwicklung abwarten. Erhärten sich erste Verdachtsmomente und akzeptiert das Kraftfahrtbundesamt die jetzt von Mercedes durchzuführenden Updates nicht, oder haben sie keinen Erfolg, dann sollte mit Hilfe eines kompetenten Anwalts die Rückabwicklung Vertrages wegen eines Mangels oder des Verdachts eines Betruges am Kunden angestrebt werden. Mercedes Vito, die finanziert wurden, können unter Umständen mit Hilfe des Widerrufsjokers zurück an die Mercedes-Bank gehen.

Hier können Sie sich unverbindlich anmelden – wir senden Ihnen zeitnah Informationen über aktuelle Entwicklungen im VITO-Abgasskandal und wichtige Tipps. Sie finden ein Formular am Ende dieses Artikels oder senden Sie ein Mail an info@verbraucherschutz.tv .

Informationspolitik von Mercedes

Mercedes hält sich weiter bedeckt und gibt weder zu, bewusst Abschaltvorrichtungen verbaut zu haben, noch sonstwie beteiligt zu sein am Abgasskandal. Letzteres dürfte aber schwerfallen, denn mit der Inanspruchnahme der Kronzeugenregelung hat Mercedes bereits zugegeben, am im Dieselskandal mächtig mitgemischt und zumindest im Autokartell an verbotenen Absprachen teilgenommen zu haben.
Das Vertrauen darauf ist restlos zerstört. Hinzu kommt, dass Autos nach der Rückrufaktion offensichtlich mit einem Software-Upgrade funktionieren müssen, das nachträglich Motorleistung und Lebensdauer beeinflussen könnte.

Technische Details

Die betroffenen Modelle reinigen Abgase durch Einspritzung von Harnstoff. Die Tanks für Harnstoff sind knapp bemessen, trotzdem möchte man Kunden nicht zumuten, die Flüssigkeit außerhalb der Service-Termine selbst auffüllen zu müssen. Die Lösung des Problems: Die Harnstoffeinspritzung wird reduziert oder ganz abgeschaltet. Grundsätzlich sind die Behälter zu knapp dimensioniert. Darauf hatte sich das Autokartell (VW, Porsche, Audi, BMW & Mercedes) nach aktuellem Stand der Dinge geeinigt, um Kosten und Platz zu sparen. Damit dies gelingt musste offensichtlich der AdBlue-Verbrauch reduziert werden.

Der Vito in gewerblicher Nutzung

Bislang sollen nur die Vito Modelle mit PKW-Zulassung (M1) betroffen sein. Nutzfahrzeuge mit N1 und N2-Zulassung (über 3,5 T zulässiges Gesamtgewicht) dürfen – warum auch immer – deutlich mehr Stickoxide ausstoßen.

Interessengemeinschaft Mercedes VITO im Abgasskandal

Gerne halten wir Sie per e-Mail informiert über aktuelle Neuigkeiten rund um das Thema ” Mercedes Vito Abgasskandal ” – kostenlos und unverbindlich. Tragen Sie sich in unsere Liste ein. Ihre Adresse wird ausschließlich zum Zweck der Zusendung von Informationen verwendet. Sie können sich jederzeit per Mail an info@verbraucherschutz.tv wieder austragen. Mitglieder der Interessengemeinschaft werden regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten informiert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in den ersten Tagen mit dem Sortieren der Daten beschäftigt sind. Informationen, die für die Gruppe interessant sind, können Sie weiter unten als Kommentar posten.

Interessante Zitate

„Das KBA prüft für das Daimler-Modell Vito wegen des Verdachts einer unzulässigen Abschalteinrichtung eine amtliche Anhörung einzuleiten“, teilte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der WirtschaftsWoche auf Anfrage mit.
”Wir befinden uns in technischen Gesprächen mit dem KBA zu einer Anzahl von ca. 1.000 Fahrzeugen Vito Euro 6 aus alter Produktion.”
„Bei uns wird nicht betrogen, bei uns wurden keine Abgaswerte manipuliert“

Presseartikel

Berichterstattung Spiegel online
Berichterstattung Wirtschaftswoche

Mercedes Abgasskandal Österreich & Schweiz

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