Informationsaustausch im Dieselskandal – IG Dieselskandal

/ 26.01.2018 / / 431

Sie interessieren sich für den Dieselskandal, für Themen rund um Fahrverbote, Rückrufaktionen, Auslieferungsstopps, Schadensersatz und Rückgabe? Tragen Sie sich unverbindlich für unseren Newsletter ein oder melden Sie Sie hier in einer unserer Interessengruppen an: Hier zur IG anmelden

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Porsche Rückruf – KBA muss Update erst freigeben

/ 26.05.2018 / / 7

Bekanntlich muss Porsche insgesamt rund 60.000 Porsche Macan 3,0 Liter V6 und knapp 6.800 Porsche Cayenne 4,2 Liter V8 auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zurückrufen. Grund für den verpflichtenden Rückruf ist, dass die Prüfer des KBA unzulässige Abschalteinrichtungen entdeckt haben, die zu einem erhöhten Stickoxid-Ausstoß führen können. weiterlesen

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Erfolgreiche Klage im Abgasskandal – VW-Fahrerin bekommt Geld zurück

/ 25.05.2018 / / 5

Abgasmanipulationen, Wertverlust, drohende Fahrverbote – Dieselfahrer haben es seit dem VW Abgasskandal alles andere als leicht. Allerdings bestehen aufgrund der Abgasmanipulationen gute Aussichten, Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Das zeigt auch ein Urteil des Landgerichts Traunstein vom 18. Mai 2018. weiterlesen

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Unzulässige Abschalteinrichtung beim Mercedes Vito – KBA ordnet Rückruf an

/ 25.05.2018 / / 12

Der Dieselskandal ist bei Daimler angekommen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat mit Bescheid vom 23. Mai 2018 den Rückruf für den Mercedes Vito 1,6 Liter Diesel mit der Schadstoffklasse Euro 6 angeordnet. Von dem verpflichtenden Rückruf sind knapp 1.400 Mercedes Vito in Deutschland und rund 5.000 Fahrzeuge weltweit betroffen. weiterlesen

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Aufklärungsfehler / Behandlungsfehler bei Herzablationen – Schmerzensgeld

/ 24.05.2018 / / 8

Nach Auskunft der AOK hat sich die Zahl der Herzablationen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Hilfe eines Katheters von 2010 auf knapp 120.000 im Jahr 2016 fast verdop-pelt. Dies, obwohl der Eingriff zahlreiche, teilweise massive Risiken für den Patienten birgt. „Daher trifft die Ärzte vor der Operation eine umfassende Informationspflicht über die Risiken und alternative Behandlungsmethoden. Schon bei Verletzung dieser Aufklärungspflicht können dem Patienten Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche zustehen“, erklärt Rechtsanwältin Annika Brċvak, KQP Rechtsanwälte / Hamm. weiterlesen

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