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Verein Ratgeber für Finanzen e.V. und Co. – Die Helfer der TREUK AG und der ACTUAR AG

/ 17.11.2017 / / 83

Anleger der TREUK AG interessieren sich in Zeiten der Insolvenzanmeldung ihres Investments besonders für die Hintergründe ihres Kapitalverlustes und für die Schuld der Vermittler der angeblich sicheren und zukunftsträchtigen Anlage, denn diese sind Anspruchsgegner in sicherlich anstehenden Schadensersatzverfahren. Im Fokus dabei: Der Verein Ratgeber für Finanzen, aber auch eine ganze Menge interessanter Menschen aus dem Umfeld der Vermittler- und Versicherungsmakler-Szene.

Die TREUK AG hatte ihren Kunden Lebensversicherungs- und Bausparverträge abgekauft, diese versilbert und das Geld eingestrichen. Anleger wurden dadurch zu Darlehensgebern von hoch verzinsten Nachrangdarlehen. Als die Darlehen nicht zurückgezahlt werden konnten floppte das Schneeballsystem, das sich bislang offensichtlich mit immer neuen Vertragsabschlüssen am Leben erhalten konnte. verbraucherschutz.tv hat einige Infos zum Verein Ratgeber für Finanzen und sonstiger im System auftauchender Personen und Organisationen hier zusammengetragen. In Summe ist das Gesamtsystem TREUK AG für die Vernichtung von 3,3 Millionen Euro verantwortlich. Viel Geld, das TREUK-Kunden bis dahin auf der hohen Kante hatten…

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Infos zum Verein Ratgeber für Finanzen

Vermittelt wurde die Anlage durch den „Ratgeber für Finanzen e.V.“. Der Ratgeber für Finanzen e.V. ist oder war ein eingetragener Verein im Sinne der §§51 ff. AO und gehört zu den in §5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen. Die Gemeinnützigkeit der Körperschaft ist anerkannt. Die Gründung erfolgte am 08.Mai 2012 in Köln und die Eintragung beim Registergericht in Köln unter dem Registerblatt VR 17291 Köln (Vereinsregister). Zitat der Verantwortlichen, mit denen das Engagement auf die gleiche Stufe gestellt wird wie die Arbeit der Verbraucherzentralen: „Der Verein zählt damit zu den jüngeren Organisationen, die sich neben den Verbraucherzentralen um die Rechte der Verbraucher kümmern. Er hat seinen Hauptsitz in Köln und ist bereits im gesamten Bundesgebiet aktiv.“ Rechtsanwalt Buerger: „Ob so ein Verein wie eine Verbraucherzentrale auftreten darf, mag man kritisch sehen.“ Schon die Tatsache, dass Werber nach Meinung der VZ mit „Cold Calls“ in Kundenkontakt getreten sind, könnte auf eine unzureichende Qualität und Unzulässigkeit dieses Geschäftsgebarens hinweisen.

Verein und Firma waren nach Meinung der VZ Hamburg eng verbandelt: „Ein ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates bei der TREUK AG war früher außerdem gleichzeitig Vorsitzender des Ratgebervereins.“ Offensichtlich spielt die VZ damit auf Udo Jendrzejczyk an, der im Alt-Impressum der TREUK AG wohl als Uwe Jendrzejczyk geführt wurde.

Außer für die TREUK AG waren die Werber des Vereins auch für die ACTUAR AG tätig. Hier bestehen nach Meinung von Branchenkennern es personelle Verbindungen der jeweils Verantwortlichen. Verbindungen wurden aber bislang zumindest von der ACTUAR AG immer bestritten.

„Bund der Sparer“ wirbt für ACTUAR

Ein weiterer Verein „Bund der Sparer“ wirbt für das ACTUAR-Produkt „Policenaufkauf“: „Sie haben erkannt, dass Sparen in Geldwerte nicht zielführend für Sie ist? Wie können Sie sinnvoll und möglichst ohne weitere Einbußen Ihr Kapital retten? Statt selber zu kündigen und dabei u. U. auf Ihr gutes Recht (laufend ergehen neue verbraucherfreundliche Urteile) und Geld verzichten, gibt es verlässliche Profis, die das für Sie tun: Die ACTUAR AG bietet Ihnen einen garantierten Aufkauf folgender Policen: Bausparverträge, private Lebens- und Rentenversicherungen, private fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen und Unfallversicherungen mit Beitrags-/ Prämienrückgewähr ab dem 5. Beitragsjahr. Die Ähnlichkeit zum Geschäftsmodell „TREUK AG“ ist zumindest deutlich auffallend. Allerdings arbeite die ACTUAR AG nicht mit Nachrangdarlehen, sondern zahlt den vereinbarten Kaufpreis direkt an die Vertragspartner aus.

User „Paule“ schreibt im finanz-forum.de bereits 2009: „Hallo, mir ist dieser Bund in den letzten Jahren immer mal wieder begegnet. Auch diejenigen, die dahinterstehen. Merkwürdigerweise war das immer auf Veranstaltungen für Finanzvermittler. Mein ganz persönlicher Eindruck (keine Behauptung, nur eine Meinung): Der Bund der Sparer ist eigentlich ein „Bund von Finanzdienstleistern“ der gegründet wurde, um die Angebote bestimmter Finanzdienstleister in einem besseren Licht dastehen zu lassen. Man wollte hier vielleicht im Fahrwasser des „Bund der Versicherten“ fahren, der ja schon in Neunzigern als großer Kritiker der Versicherungsbranche auftrat…. .

Gruß Paule „

Der Bund der Sparer empfiehlt auf einer Seite ohne erreichbares Impressum auch die „Policen Broker AG“ aus Donaueschingen. Das fehlende Impressum wird über einen „Broken Link“ angesteuert, deren Fehlermeldungen von der Actuar AG administriert werden.

HASSO24, HELP24 und der Verlag „Dein Fach“

Je mehr man zum Thema Vertrieb der TREUK AG recherchiert, je mehr Namen tauchen auf. Besonders schillernd: Frank Mingers, Inhaber der VORTUNA AG aus Köln. Der bundesweit agierende Finanzdienstleister und Unternehmensberater verortet seine Kernkompetenz im Bereich der Privaten Krankenversicherung: „Wir bieten Ihnen eine unabhängige Beratung und eine professionelle Abwicklung der Versicherungsprodukte. Selbstverständlich betrachten wir die biometrischen Risiken umfassend und greifen dort ebenfalls für Sie ein, wenn Sie es möchten.“

Ein ganzes Buch über die Wertsteigerungen der TREUK AG

Unternehmensberater Mingers – Intelligenz-Quozient 145 – ist besonders von einem Produkt so überzeugt, dass er sogar ein Buch (ISBN-10: 3000410740) über die TREUK AG geschrieben hat: „Die sinnvolle Aufwertung der Lebensversicherung: Erfolg ist mehr als die Summe aller Einzelteile. Die nachhaltige Wertsteigerung anhand der TREUK AG“ für das in Amazon geworben wird und hier Vertrauensaufbau für die TREUK AG leisten soll.

Zitat: „Intensiv wird dabei eine Gesellschaft, die TREUK AG aus Köln, aufbereitet und ihr intelligentes Gesamtkonzept genau dargestellt. Der richtige Weg ist in mehreren Schritten durchführbar. Die direkte Wertsteigerung wird in dem Beispiel der TREUK AG unmittelbar beim Versicherer eingefordert, um verloren geglaubtes Kapital wiederzuholen. Gültige Gesetze bieten dazu i.d.R. eine attraktive Grundlage. Das ist gar nicht so einfach, aber mit Hilfe der Gesellschaft zur Kapitalsicherung genau der richtige Weg. In Zusammenarbeit mit exzellenten externen Anwälten werden dort im ersten Schritt beachtliche Ergebnisse von bis zu einmalig 28 Prozent zur Wertsteigerung erzielt.“

In Werbetexten des Verlages „DeinFach“ (Eigentümer Frank Mingers) wird Frank Mingers vorgestellt: „Der Autor Frank Mingers erlangte den Titel des Diplom Kaufmanns an der Universität zu Köln, ist Ausbildungstrainer, Vortragsredner und anerkannter Finanz- und Versicherungsexperte. Er sammelte bereits früh umfangreiche Erfahrungen in diversen, national und international tätigen Unternehmen. Mit einem Intelligenzquotienten von 145 analysiert der ehemalige Investment Banker, Unternehmensberater und jetzige Unternehmensführer seit Jahren diverses Marktverhalten, Arbeits- und Geschäftsprozesse.“ Das Buch selbst kann leider nicht bestellt werden.

Mingers selbst war Aufsichtsratsmitglied der TREUK AG. Sein Bruder Markus Mingers rührte als „Deutschlands Verbraucheranwalt Nr.1 auf Werbeveranstaltungen der von Frank Mingers gegründeten Gesellschaft „HASSO24“ die Werbetrommel für den Widerruf von Lebensversicherungspolicen. Entsprechende Hinweise sind seit Veröffentlichung dieses Berichtes nicht mehr auf der Kanzlei-Homepage zu finden. Daher fehlt auch dieses passende Zutat, was die Zusammenarbeit beschreibt: „Die Hasso24 GmbH, gegründet von Axel Junker, Beate Czarnetzki, Frank Mingers und Peter Paschke, vermittelt Expertendienstleistungen. Gegenstand des Unternehmens sind Beratung von Privatpersonen, Unternehmensberatung sowie Rechtsdienstleistungen. Durch die exklusive Kooperation von Hasso24 und der Kanzlei Mingers & Kreuzer können Sie von gebündeltem Expertenwissen in Ihrem Fall nur profitieren!“ HASSO24 definiert sich also als ThinkTank auf dem Markt für den Widerruf von Lebensversicherungen.

Heinz-Heribert Mingers wohnt in Übach-Palenberg, wo auch der Verlag von Frank Mingers und Peter Paschke als Ug firmiert und ansässig ist. Herbert Mingers wiederum ist Geschäftsführer der Help24, deren Premiumpartner wiederum Rechtsanwalt Markus Mingers ist. Das Geschäftmodell von Help24 versteht sich offenbar als Genossenschaft, deren Mitglieder in Verbraucherrechtlichen Fragen die Hilfe von erfahrenen Rechtsanwälten im Kollektiv in Anspruch nehmen können.

Exkurs: Bei meinen Recherchen stoße ich auch auf die inzwischen aufgelöste OPTURA AG, die Frank Mingers gemeinsam mit Angelika Hundt führte. Hier finde ich eine Quelle auf die IContent GmbH, eine Gesellschaft, die als AboFallen-Herausgeber vor einigen Jahren zu trauriger Berühmtheit kam. Frau Hundt war Geschäftsführerin des Vorgängerunternehmens „Mainsee 611. V V GmbH“ mit besten Kontakten um die damaligen Abo-Fallen-König Michael Burat.

Doch wieder zurück zum Verein „Ratgeber für Finanzen“:

Das Ziel des Ratgeber für Finanzen e.V. ist laut Eintrag im Kölner Vereinsregister die Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz. Die Kernkompetenz des Vereins ist die Aufklärung und Schulung zu Fragen und Inhalten zu Finanzen und Versicherungen. Dabei stehen besonders aktuellen Themen der Versicherungs- und Finanzbranche im Fokus, wie z.B. die Entwicklung der kapitalbildenden Lebensversicherung.
Der Verein hat angeblich ehrenamtliche Werber beauftragt, Kapital in Form von Nachrangdarlehen für die Treuk AG einzusammeln. Im Vereinsregister liest sich das so: Der Ratgeber für Finanzen e.V richtet sich an alle Verbraucher der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus richtet sich der Verein an alle Versicherungs- und Finanzdienstleister. Letztgenannte verpflichten sich selbst zur Einhaltung der Vereinsregeln ohne jegliche kommerzielle Absichten.

Die Verbraucherzentral mahnte den Verein „Ratgeber für Finanzen“bereits 2015 wegen dessen Engagement für die Treuk AG ab. Hier berichtet z.B. der NDR
Es ist davon auszugehen, dass die TREUK AG Nutznießer der Vereinsaktivitäten war. Ob sich daraus ein geschäftsmodell entwickelt hat? Das ist anzunehmen, aber aktueller noch im Status der Vorermittlungen. Im Impressum des Vereins hört sich das so an: „Der gemeinnützige Verein finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Spenden. Die zahlreichen Helfer tragen durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit ohne kommerzielle Absicht mit zur kostenneutralen Umsetzung des gemeinnützigen Vereinszweckes bei.

Vermittler der TREUK AG und der ACTUAR AG

Die weiteren Untersuchungen werden die Verstrickungen der Treuk AG mit dem Verein für Finanzberatung ermitteln. Zumindest für den Hagener Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Ralf Buerger gehören die Werber des Vereins zur Gruppe der Vermittler dieser von Anfang an hoch-gefährlichen Anlageform. In den Kreis der für Schadensersatz Verantwortlichen rücken auch die namentlich bekannten Verantwortlichen des Vereins und natürlich die einzelnen Werber, die im Vereinsauftrag unterwegs waren.

Regeln der Kapitalanlageberatung nicht befolgt

Buerger: „Ihr tätig Werden für die TREUK AG ist in vielerlei Hinsicht kritisch zu sehen.“ Unter Umständen erfolgte die Kapitalanlageberatung nicht im zulässigen Rahmen. Nicht nur die Beratungskompetenz ist nämlich zu hinterfragen, sondern auch die Beratungslegitimation sowohl der Berater als auch der Auftraggeber. Buerger hat unter der Adresse www.treuk-interessengemeinschaft.de ein Forum eingerichtet, das betroffene Opfer zum unverbindlichen und kostenlosen Informationsaustausch nutzen können.

Wie geht das weiter?

Laut Branchen-Insider Gomopa hat sich Rechtsanwalt Mingers die Rechte an knapp 8000 gekündigten Lebensversicherungen der FACTO AG aus München gesichert und wird dadurch wirklich zum „Big Player“. Facto war vor zwei Jahren mit einem ähnlichen System an den Start gegangen. Warum jetzt Verträge weitergegeben werden ist noch nicht klar.

Abschließende Beurteilung

Das ganze System ist ein riesiges und kaum überschaubare Netzwerk mit folgenden Zielen

– möglichst viel Verträge billig aufkaufen oder Versicherte zum Widerruf auf Provisionsbasis überreden zu können
– möglichst viele Mandanten für beteiligte und das System finanzierende Anwälte zu finden

und zwar mit Hilfe einer ganz einfachen Grundidee:

Hier wird die Vertriebskompetenz genau derjenigen Systemmitglieder ausgenutzt, die Lebensversicherungen in Massen verkauft haben und die nun an der Quelle sitzen, um den Kunden von früher das von ihnen invstierte Geld wieder aus der Tasche zu ziehen. Es gibt zig Vereine, Genossenschafte und Unternehmungen, die keinen anderen Zweck haben, als ein Netzwerk zu bilden.

Axel Junker, populärer Investmentcoach und Mitgründer von Hasso24 bringt es auf den Punkt. Es geht um:

Belebung von bestehenden Kundenbeziehungen

„Ein solcher Einstieg in eine neue Kundenbeziehung respektive diese Belebung einer bestehenden Kundenbeziehung eröffnet in einer Zeit, die durch wachsende Zurückhaltung der Menschen bei der privaten Altersvorsorge und auch durch zunehmende schärfere staatliche Regulierung wie IDD geprägt ist, auf der Vertriebsseite erhebliche Geschäfts- und Ertragsperspektiven.“

Es handelt sich hier um einen Ausschnitt aus einem Artikel des Vermittler-Magazins „Pfefferminzia“. Zielgruppe der Ansprache: Versicherungsmakler, die die Basis des Systems ausmachen.

Eigentümer von Lebensversicherungen, die aus dem System heraus angesprochen werden, ihre Versicherung zu widerrufen oder abzutreten, sollten sich bewusst sein, aus welcher Motivation heraus ihr LV-Experte handelt. Dazu hier ein Lesetipp: „Wie der Vertrieb vom Widerrufsjoker profitieren kann

Axel Junker ist Mitbegründer von HASSO24 und Vorstandsmitglied bei HELP24.

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6 Kommentare zu “Verein Ratgeber für Finanzen e.V. und Co. – Die Helfer der TREUK AG und der ACTUAR AG”

  1. M. Huhn sagt:

    Ich bin auch einer der geschädigten. Bei mir rief auchein C. Schiefer an und hat mir das ganze so verkauft. ohne mir die Risiken aufzuzählen. Ich hätte am 1.8. mein Geld bekommen müssen.wurde dann auf den 1.9. vertröstet mit der Aussage man hätte sich mit dem Datum vertan. Nun ist mein hartverdientes Geld wohl weg und die Herren von der Treuk a G. lassen sich gut gehen. Habe aber einen Rechtsanwalt eingeschaltet

  2. Verzweifelt sagt:

    Mein Berater C. Schiefer ist zu diesem Thema nicht zu sprechen derzeit. Ich hatte eigentlich Ende September mein Geld zurückbekommen sollen. Was kann ich tun?????

    1. Redaktion sagt:

      Ohne Anwalt gar nix…Es gibt aktuell verschiedene Strategien, wobei die Frage, ob die Versicherungen die Verträge auf Basis der bestehenden Aktenlage überhaupt auszahlen durften, wohl die wirtschaftlich interessanteste Frage ist.

      LG Admin

  3. Looser sagt:

    ich habe solche Werbeanrufe auch bekommen, das war teils ziemlich überzeugend. Ich bin aber eher grundvorsichtig und habe das dann zum Glück schnell aus den Augen verloren. Zum Glück…

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