Guter Rat von Verbraucherschutz bis Abgasskandal

Provisionen können dem AWD teuer zu stehen kommen

/ 24.05.2017 / / 93

Der Ruf des Allgemeinen Wirtschaftsdienstes (AWD) hat in den vergangenen Jahren sehr gelitten. Medienberichten zufolge soll das Unternehmen bei der Vermittlung von Anlageprodukten hohe Provisionen kassiert haben. Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Anlegerschützer, aus Wiesbaden erklärt, warum dies ein Problem darstellt. In der Rechtsprechung ist nämlich anerkannt, dass Anlageberater, die Provisionen von über 15 % erhalten, ihre Kunden über diesen Umstand aufklären müssen, so der Jurist. weiterlesen

HCI Schiffsfonds von Insolvenz-Welle erfasst

/ 24.05.2017 / / 805

Unter einer Flut von schlechten Nachrichten haben die Anleger der HCI Schiffsfonds zu leiden. Innerhalb von nur zwei Tagen meldeten gleich fünf Schiffe der HCI Schiffsfonds Insolvenz an. Am schlimmsten erwischte es den Schiffsfonds HCI Shipping Select XVI, bei dem gleich alle drei Schiffe in die Insolvenz gegangen sind. Anleger der HCI Schiffsfonds sollten ihre Ansprüche auf Schadensersatz von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen. weiterlesen

Bearbeitungsgebühr in Kreditverträgen meist unwirksam

/ 24.09.2012 / / 70

Das OLG Dresden hat bereits letztes Jahr in einem nunmehr rechtskräftigem Urteil entschieden, dass eine Bearbeitungsgebühr für private Kredite in Höhe von 2 % des Darlehenbetrags regelmäßig unwirksam ist (Urteil v. 22.09.2011, Az.: 8 U 562/11).  Im Fall war die Bearbeitungsgebühr in dem Klauselwerk des Kreditgebers als Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) eingebunden. Diese Klausel unterlag daher der strengen AGB-Inhaltskontrolle gemäß § 307 Abs. 1 BGB. Die Richter urteilten, dass die Klausel unwirksam ist, weil sie den Kreditnehmer unangemessen benachteiligt und gegen Treu und Glauben verstößt. weiterlesen

MPC Schiffsfonds und die Schifffahrtskrise

/ 24.05.2017 / / 133

Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Die Krise der Schifffahrt spitzt sich weiter zu und reißt die Schiffsfonds mit den Abwärtsstrudel. Auch die MPC-Schiffsfonds bleiben davon nicht verschont. Den Rettungsring sollen die Anleger in Form von frischem Geld auswerfen, um so einen Notverkauf der Schiffe oder vergleichbare Konsequenzen abzuwenden. Andererseits kann ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht der Rettungsanker für die Anleger sein, indem er ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüft und sie vor einem Totalverlust ihres Kapitals bewahrt. weiterlesen

Falschberatung durch die Commerzbank?

/ 24.05.2017 / / 234

Kunden der Commerzbank, die sich von dem Institut bei Kapitalanlagen schlecht oder falsch beraten fühlen, können Hoffnung schöpfen. Bei Falschberatung besteht die Aussicht auf Schadensersatz. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen kennt die Sorgen der Anleger genau und vertritt bereits zahlreiche Mandanten gegen die Commerzbank. Der zentrale Vorwurf: falsche Anlageberatung. weiterlesen