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Cross Currency Swap der DZ Bank: Schlappe vor dem OLG

/ 24.05.2017 / / 36

Am 17. Dezember 2014 stand eine Klage gegen die DZ Bank wegen Fehlberatung gegen die DZ Bank zur Verhandlung vor dem Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart. Die DZ Bank als zentrales Kreditinstitut der genossenschaftlichen Bankengruppe hatte im Jahr 2009 einen Cross Currency Swap (CCS) EUR / CHF an einen Kunden einer Volksbank vertrieben. Bereits im Mai diesen Jahres hatte das Landgericht Ellwangen die DZ Bank deswegen zum Schadensersatz verurteilt. Die DZ Bank habe ihre Beratungspflichten dadurch verletzt, dass sie den anfänglichen negativen Marktwert des Swaps nicht beziffert habe. weiterlesen

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Swaps der Sparkasse Köln-Bonn: Sogar eigene Mitarbeiter geschädigt

/ 24.05.2017 / / 38

Die Empfehlung von verlustträchtigen Cross-Currency-Swaps (CCS) durch die Sparkasse Köln-Bonn ist nichts Neues. In den letzen Jahren tat sich die Sparkasse wiederholt durch den Verkauf von spekulativen Derivaten hervor, die den Kunden unter Verheimlichung der konkreten Risiken empfohlen wurden. Der aktuelle Fall enthält jedoch eine brisante Besonderheit. Der Geschädigte ist kein „normaler“ Kunde der Bank, sondern ein ehemaliger Mitarbeiter aus der Beratungsabteilung. Dieser ehemalige Mitarbeiter hatte sich – kurz nach seinem Ausscheiden aus der Sparkasse Köln-Bonn – selbst zum Abschluss eines CCS-Swaps entschieden. Grundlage seiner Entscheidung war seine Teilnahme an einer bankinternen Schulung zum Verkauf dieser Produkte. In dieser Schulung wurden offensichtlich überwiegend die (tatsächlich gar nicht existierenden) Chancen hervorgehoben. Eine sachgerechte und umfassende Schulung zur Aufklärung über die Risiken des Produktes erfolgte wohl nicht. Insbesondere auf einen anfänglichen negativen Marktwert zum Abschlusszeitpunkt wurde in den Schulungen nicht hingewiesen. weiterlesen

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BGH: Klarstellende Äußerungen zu Swap-Geschäften – Cross Currency Swaps (CCS)

/ 24.05.2017 / / 55

Am 09.12.2014 fand eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zu Verlusten aus Swap-Geschäften statt. Ein Privatkunde hatte die Sparkasse Nürnberg auf Schadensersatz aus der Empfehlung zum Abschluss eines sog. Cross Currency Swaps (CCS) verklagt. Dabei verwies der (kommissarische) Vorsitzende Richter Dr. Ellenberger zunächst auf die bisherige Rechtsprechung des Senats im Ille-Verfahren (Spread Ladder Swap der Deutschen Bank) vom 22.03.201. In diesem Verfahren hatte der Rechtsanwalt der Fa. Ille, Dr. Jochen Weck, der Deutschen Bank die Strukturierung des Swaps zulasten des Kunden vorgeworfen und aufgezeigt, dass sich die Deutsche Bank als Beraterin des Kunden durch die Strukturierung zu ihren eigenen Gunsten in einem schwerwiegenden Interessenkonflikt befindet. weiterlesen

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