Mahnung von kmp-Inkasso für 11885 Auskunftsdienste AG

/ 13.09.2016 / / 25.622
  • In Kürze: Mails von kmp-inkasso sind Betrugsversuche
  • Handlungsanweisung: Einfach vergessen!
  • Aktuell: kmp-inkasso.de ist seit 8.9.2016, 12 Uhr, nicht mehr online
  • Aktuell: Stellungnahme KMP-Group
  • Dankbar für diesen Beitrag? Wir freuen uns über jeden Euro




Aktuell werden zigtausendfach betrügerische Mails im Namen von kmp-Inkasso versendet. Auch wir haben solch eine Mail erhalten: Natürlich habe ich diesen 11885-auskunft.de-Dienst nicht genutzt, vor allem keine 62 Minuten lang. Aber die Mahnung von kmp-Rechtsanwälte ist schon beeindruckend stichhaltig. Allerdings: Die Nummer, von der angeblich die Auskunft angerufen wurde gibt es nicht, zudem verfügen die vermeintlichen kmp-Anwälte nichtmals über meine Postadresse. Die kriminelle Energie ist beeindruckend: Es wird eine Telefonnummer für den Auskunftsanruf genannt, die zu meinem Vorwahlbereich gehört. Bei Klick auf die kmp-Homepage erscheint eine komplett getürkte Internetseite mit Hinweisen auf Rechtsanwälte wie z.B. auf Robin Vymlatil, den es natürlich auch nicht gibt.

Mit der Grafik hat man sich nicht viel Arbeit gemacht und einfach von einem anderen Anwalt kopiert. Die Domain wurde von Frau Geistreich registriert – wie geistreich. Die Mails wurden über einen deutschen Provider (Hetzner) versendet.

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Die echten kmp-Rechtsanwälte haben mit der ganzen Sache nichts zu tun, werden aber schon verstärkt wegen der Mahnungsmails kontaktiert. Auf der Homepage der kmp Treumania GmbH steht geschrieben: „Zurzeit werden vermehrt E-Mails mit einer Zahlungsaufforderung verschickt. Absender ist die Firma KMP INKASSO RECHTSANWÄLTE. Diese Firma steht in keinem Zusammenhang mit unserer Firma KMP Treumania GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft.
Wir möchten uns ausdrücklich von dieser Firma distanzieren.

Das unten angegebene Konto geört zur BIW Bank in Willich.  Hier wird es jetzt konfus: Mit einer deutschen Kontonummer kann das Abzockerteam rund um Frau Geistreich wohl nicht dauerhaft betrügerisch tätig sein.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind von unserer Mandantin, der 11885 Auskunftsdienste AG, Kurt-Schumacher-Str. 18-20, 53113 Bonn, vertreten durch den Vorstand Hubertus Heinze beauftragt worden, eine offene Forderung gegen Sie geltend zu machen. Das Vorliegen einer Vollmacht wird anwaltlich versichert.

Unsere Mandatin ist ein Telekommunikationsunternehmen und betreibt u.a. die kostenpflichtige Auskunftsnummer 11885 (www.11885-auskunft.de). Von Ihrem Telefonanschluss 02902/525882 wurde am 12.04.2015 ein Gespräch im Umfang von 62 Minuten geführt. Der Minutenpreis für diese Mehrwertnummer beträgt 1,99 EUR in der Taktung 60/60. Die gesetzlich vorgeschriebene Preisansage wurden dem Anrufer mitgeteilt, sodass ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Ebenfalls wurde der Anrufer darauf hingewiesen, dass eine Weitervermittlung nicht kostenfrei ist. Das Aktenzeichen lautet 20089540-16.

Derzeit ist ein Betrag in Höhe von 193,58 EUR offen. Da die Forderung nicht durch Ihren Telekommunikationsanbieter eingezogen werden konnte, befinden Sie sich im Zahlungsverzug. Aus diesem Grund haben Sie durch unsere Tätigkeit entstandenen Rechtsanwaltsgebühren zu tragen.

Die Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

123,38 EUR Verbindungsentgelt
58,50 EUR 1,3 Geschäftsgebühr  VV2300
11,70 EUR Auslagen  VV7001, 7002
Gesamtbetrag: 193,58 EUR

Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine ordentliche Rechnung samt ausgewiesener Umsatzsteuer von uns und unserer Mandantin zugesandt.

Wir bitten bis um Ausgleich bis spätestens 12.09.2016, um das Inkassoverfahren abschließen zu können.

Zahlen Sie bitte ausschließlich auf unser Kanzleikonto und nicht an unsere Mandantin:

Empfänger: Robin Vymlatil
IBAN: DE57101308008000205900
BIC: BIWBDE33XXX
Verwendungszweck: 20089540-16

Im Falle der Nichtzahlung sind wir bereits jetzt von unserer Mandantin mit der gerichtlichen Durchsetzung der Forderung beauftragt. Hierdurch würden weitere nicht unerhebliche Kosten entstehen, die von Ihnen zu tragen sind.

Ebenfalls sind wir als auf Inkasso spezialisierte Kanzlei bei der SCHUFA angebunden und werden eine Negativmeldung abgeben. Zu dieser sind wir vertraglich verpflichtet.

Mit freundlichen Grüßen
Robin Vymlatil
Rechtsanwalt

KMP INKASSO RECHTSANWÄLTE
Alte Ruhrorter Str. 42 – 52
D-47119 Duisburg

kanzlei (at) kmp-inkasso.de“>kanzlei@kmp-inkasso.de
kmp-inkasso.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens!

KMP Inkassorechtsanwälte sind zugelassen bei allen Amts- Land- und Oberlandesgerichten in der Bundesrepublik Deutschland. Rechtsanwalt Dudonis ist außerdem in Litauen als Rechtsanwalt zugelassen.

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 71 Kommentare
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71 Kommentare zu “Mahnung von kmp-Inkasso für 11885 Auskunftsdienste AG”

  1. Dwayne sagt:

    Der Server von dem die Emails aus verschickt werden steht bei Hetzner. Ich habe eben mal eine Abuse Meldung geschickt, Email und Header angefügt und auf diesen Beitrag verlinkt. Hab gestern abend so eine Mail bekommen.

  2. Stapler sagt:

    Wir haben heute auch so eine Mail erhalten, aber mit einer Telefonnummer die uns nicht gehört. Warum kann man solchen
    Betrügern nicht das Handwerk legen.

    1. WAGNER sagt:

      Hallo, habe auch eine Mail bekommen, ob nun in Lettland oder in Deutschland die Drahtzieher sitzen, jedenfalls sind die Schreiben in einwandfreiem Deutsch geschrieben – für mich ist damit klar, das ein Deutscher dahinter steckt und das Ausland nur zur Verschleierung dient. Wir kriegen sie, wir kriegen sie ALLE – da können sie sicher sein.

  3. Auch wir haben gestern eine Mail bekommen.
    Die BIC weichen ein wenig ab.

    Empfänger: Domantas Dudonis
    IBAN: LT283510000078631449
    BIC: MIEGLT21XXX

  4. medimont verlag gmbh sagt:

    Wir haben die gleichlautende eMail heute morgen bekommen.
    Als „RA“ fungiert jetzt „Domantas Dudonis“ und es ist ein Konto in Litauen angegeben:

    Zahlen Sie bitte ausschließlich auf unser Kanzleikonto und nicht an unsere Mandantin:

    Empfänger: Domantas Dudonis
    IBAN: LT283510000078631449
    BIC: MIEGLT21XXX
    Verwendungszweck: 20298420-16

  5. Andreas Wenig sagt:

    Hallo,
    ich vermute mal, dass eine Anzeige nicht viel bringen wird. Auch eine Antwort an die Mailadresse mit Unterlassungserklärung oder ähnlichem wird nicht viel ausrichten. Sämtliche Daten wie Mailaccount, Domain und so weiter werden doch nur kurzfristig für die Abzocke verwendet. Sobald auf dem genannten Konto (das scheint ja in den meisten Fällen das gleiche zu sein) ausreichend Zahlungseingänge gebucht wurden, wird es abgeräumt. Meine Vermutung spreziell, was das Deutsche Konto bei der BIW-Bank betrifft, ist dass es über Fishing von den Kriminellen zu eben diesen Zwecken missbraucht wird.
    Ich habe daher die Information über den Betrugsversuch an die Bank gesendet und heute die Antwort bekommen, dass sämtliche Zahlungseingänge auf dieses Konto angehalten an die Empfänger zurück überwiesen werden.

    Ich denke, das sollte zunächst die effiektivste Maßnahme gegen solche Betrüger sein.

  6. dr.listemann sagt:

    Wie auch immer: Ich habe am 08.09.2016 ebenfalls solche eMail erhalten und gehe bei solchen Betrugsversuchen GRUNDSÄTZLICH drastisch vor, da ich vor längerer Zeit schon einmal von einem dafür einschlägig bekannten Hamburger Anwalt ähnlich abgezockt werden sollte. Eine Antwortmail meinerseits mit folgendem Text lässt auch diese Banditen (dazu zählen leider auch mal dubiose Anwälte) zurückschrecken:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    aus von Ihnen soeben gegebenem Anlaß fordere ich Sie hiermit aktenkundig und bis zum (kurzfristiges Datum, 7-10 Tage) zu einer schriftlichen Unterlassungserklärung für weitere derartige Belästigungen, wie die von Ihnen erhaltene eMail (s.u.), auf !

    Sollten Sie meiner Aufforderung nicht fristgerecht (s.o.) und auch nicht schriftlich (d.h. aktenkundig) nachkommen, behalte ich mir ohne weitere Ankündigung eine Strafanzeige gegen Sie und Ihre angeblichen Mandanten wegen des Versuchs einer räuberischen Erpressung vor.

    In Erwartung ihrer fristgerechten Stellungnahme verbleibe ich …

    mit freundlichem Gruß – (Absender-Name)“

    So, und damit diesen Banditen auch das Handwerk gelegt werden kann, sollte unbedingt eine Anzeige bei der Polizei erfolgen, denn es handelt sich hier tatsächlich um den Straftatbestand einer „räuberischen Erpressung“ (bitte im Web nachlesen). Man kann solche Anzeigen auch über das Web-Portal der Polizei erstatten …

    1. Redaktion sagt:

      Und denkst du das liest jemand??? Und du denkst nicht, dass jedwedes Verfahren wegen Bedeutungslosigeit eingestellt werden wird?? Und du glaubst, dass Ermittlungsbehörden ernsthaft hinter diesem litauischen Phantom hinterherjagen?? Du denkst dass ist eine räuberische Erbressung so als wenn ich mit dem Taschenmesser in der Hand die Herausgabe von Pincodes fordere? Ihr seid einfach alle zu gutgläubig….

      1. dr.listemann sagt:

        Was ich persönlich denke, geht Dich überhaupt nichts an – mach‘ Du einfach Dein Ding und belästige mich nicht noch mit Deinen dreisten Kommentaren zusätzlich … !!!

      2. Redaktion sagt:

        Du wirst sehen was passiert. Ich hab zigtausende euros für diesbezügliche Strafverfolgung ausgegeben – alles umsonst. Aber wenn du meinst…

    2. Miguel Cervantes sagt:

      schnapp dir mal einen Duden und schau nach, was „aktenkundig“ bedeutet…
      Dein Schreiben sieht aus als würde jemand, der keine Ahnung hat, versuchen, Juristendeutsch zu sprechen, das ist eher unfreiwillig komisch als furchteinflößend…

  7. Die Rolladen Firma sagt:

    Wie bereits oben mehrfach beschrieben. Bin nicht darauf reingefallen.
    42 Minuten 153,78 €. Das sind ja Bar Preise.

    1. Jupp sagt:

      Immer lustig solche Mail. Entschuldige mich für das Versäumnis und bitte doch die Schuld per Lastschrift einzuziehen. Teile dann das Konto meines Finanzamtes mit.

  8. HerkuPlast sagt:

    Wir haben heute die selbe Email erhalten. Die angegebene Telefonnummer existiert bei uns tatsächlich. Das Gespräch würde aber natürlich niemals geführt.

    1. Redaktion sagt:

      Die Nummern gibt es alle, allerdings stammen sie aus sehr alten Datenbanken. Die in meiner Mail angegebene Nummer wird seit mindestens 8 Jahren nicht mehr genutzt.

  9. Susanne Elpel / Dr. Elpel IT Consulting GmbH sagt:

    Auch wir haben heute eine solche Fake-Mail bekommen, allerdings mit abweichender Kontonummer und Empfänger:

    Empfänger: Domantas Dudonis
    IBAN: LT283510000078631449
    BIC: IEGLT21XXX

    Der Herrn Vymlatil trägt wohl schon die Geldsäcke nach Litauen…

    1. Redaktion sagt:

      OK, mit einer Litauischen Bankverbindnung macht das dann auch Sinn.

    2. Arthur Blum sagt:

      Habe am 08.09.2016 auch diese Mail erhalten. Telefonnummer war nicht mehr erreichbar. Kontrolle bei denic.de zeigte, dass Domain erst am 07.09.2016 angelegt wurde. Daher auf Betrug ausgelegt. Statt Anzeige zu erstatten, habe ich bei der Spezialbank flatex AG in 95326 Kulmbach angerufen und meinen Verdacht geschildert. Danach das Mail mit Kommentaren um 15:11 Uhr zugesendet. Unter der Ticket-Nr. 335387 erhielt schon um 15:37 Uhr die Rückmeldung, dass das Konto geschlossen ist. Alle noch vorhandene und zukünftig eintreffenden Gelder erhalten die Einzahler zurück. Damit ist die Gefahr eines Geldverlustes auch für die schnellen verängstigten Einzahler gebannt.
      (Alte Gaunerregel ; ist der Geldfluß gekappt ist der Spuk schnell vorbei)
      Mein Dank an die Bank; innerhalb von 45 Minuten das Konto zu schliessen.

      Hinweis und Aufforderung zum schnellen handeln:
      Wer jetzt Mahnschreiben mit anderen Bankverbindungen erhält, sollte sofort diese Bank informieren und Kontosperre beantragen. Jetzt kommen Konten im Ausland zum Einsatz. Nach 3-5 erfolglosen Versuchen geben auch die „Härtesten“ auf.

    3. NoName sagt:

      Wir haben auch so eine Mail bekommen. Das Datum des Anrufs fällt auf einen Sonntag!

  10. Matthias Schulz (der Zweite) sagt:

    Der selbe Text mit gültiger, sehr alter Telefonnummer, 72 Minuten, alles in allem 213,48.
    Bei mir ist Domantas Dudonis auch der angebliche Absender und die IBAN eine aus Litauen:
    LT283510000078631449

  11. prograph® gmbH sagt:

    Heute, 8.9.2016 / 9:39 Uhr identische eMail (61 min / 191,59 € / AZ: 20141601-16) erhalten.
    email-Adresse war eine info@xxxx.de, die von uns nur für das „Sammeln“ von Spams, die über die Spam-Generatoren, die mit dem info@-Kürzel arbeiten eingerichtet wurde. Sie ist sonst niemandem Dritten bekannt.
    Auf alle Fälle danke an die Leute von Verbraucherschutz.TV und an alle Kommentatoren, die sich schon den Recherche-Mühen unterzogen haben!
    Das hilft doch weiter und beruhigt.

    1. Markus sagt:

      Habe da einen guten Draht zur Staatsanwaltschaft Köln. Herr Hans-Jürgen Pelzer ist bei Strafanzeigen sehr engagiert!
      Hans-Juergen.Pelzer@sta-koeln.nrw.de

      1. Redaktion sagt:

        Das ist alles sinnlos verschwendete Zeit, die Verantwortlichen werden niemals dingfest gemacht werden können.

  12. Johnny Test sagt:

    http://www.11885-auskunft.de/ ist auch eine Fake Webseite die erst gestern registriert wurde.

    Geklaut wurde hier diesem Original http://www.11822.es/

  13. Johnny Test sagt:

    Derzeit ist eine Zweite Domain der Betrüger noch zu erreichen.
    http://www.kmpinkasso.de

    Leider sind Sowohl http://www.kmpinkasso.de als auch http://www.kmp-inkasso.de gefälscht.

    Die Original Webseite die als Vorlager der Betrüger galt ist folgende.
    https://www.pohl-sitzler.de

  14. Knierim sagt:

    Wir haben auch am 08.09.16 diese Mail erhalten nur ein anderer Betrag.
    Ansonsten ist alles genau gleich….

  15. Wir haben heute früh sofort Strafanzeige bei der Kriminalpolizei erstattet

  16. Thomas sagt:

    Wir haben auch so eine besagte Email erhalten und mal die Rechtsanwaltskammer in Düsseldorf verständigt.

    Diese Website ist von denen noch online. http://www.kmpinkasso.de/

  17. Die gleiche Mail haben wir heute auch bekommen. Der geforderte Betrag war 96,07 €. Werde bei der Polizei Anzeige erstatte.

  18. Ursula Steeb sagt:

    Wir haben dieselbe Mail bekommen mit einem angeblichen Telefonat unter unserer alten Telefonnummer, die wir schon seit ca. 6 Jahren nicht mehr haben. 61 Minuten, Kosten gesamt 191 €. Wir haben Anzeige erstattet.

  19. Manfred sagt:

    Dank Google bin ich hier raus gekommen… auch ich hab eine solche eMail bekommen und bin froh doch noch nein paar „Leidensgenossen“ gefunden zu haben 🙂

    Anfangs dachte ich wirklich: „wo ist mein EVN“

    Spätestens beim „Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine ordenliche Rechnung“ wurde ich stutzig

    Und nach einer kleinen Google-Runde: KMP Inkasso kennt Google nicht (komisch bei 40 Jahren im Geschäft), die Rechtsanwälte auch nicht, die Bank ist eine filiallose Online-Bank, etc.

    Jetzt nur noch eine Frage: lohnt eine Anzeige oder doch nur viel Lauferei für nix?

  20. Chris sagt:

    Danke für die Info.

    Die haben glatt die komplette Homepage geklaut.

    https://www.pohl-sitzler.de/

    Hier steht dann auch:

    Bitte beachten Sie aus aktuellem Anlass folgenden Hinweis:
    Daten unserer Webseite werden in betrügerischer Absicht von dem angeblichen Inkassounternehmen http://www.kmp-inkasso.de und http://www.kmpinkasso.de genutzt. Wir distanzieren uns ausdrücklich von sämtlichen E-Mails, die von diesem Inkassounternehmen versandt werden und raten allen Empfängern, auf diese E-Mails nicht zu reagieren.

  21. kaeptn sagt:

    Wo soll die Polizei denn einen Blitzbesuch tätigen?
    Die Adresse gehört zur Hauptverwaltung des Duisburger Hafens. Dort gibt es keine Mieter (telefonisch nachgefragt). Bei der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf (Duisburg gehört dazu) sind auch keine Anwälte mit den Namen, die auf der schon erwähnten Seite http://www.kmpinkasso.de gelistet werden auffindbar. Spannend wird es, wenn man auf Anfahrt klickt, dort steht nur „Parkplatz im Hof“. Laut Polizei wird aber eine Anzeige nicht viel bringen, ausser Vergeudung von doppelter Arbeitszeit (meiner und der Polizei).

    1. M. Diesel sagt:

      Nun um ein Girokonto zu eröffnen, muss ja eigentlich ein Ausweis vorgelegt bzw. Postident durchlaufen werden… somit sollte bei der Bank zumindest ein realer Strohmann bekannt sein! Nicht umsonst wird ja bei derartigen Betrügereien normalerweise ein Ausländisches Konto, Western-Union oder gar Bitcoin eingesetzt. Schließlich will der Betrüger am Ende ja irgendwo reales Geld abheben. Mit Sicherheit haben ein paar wenige bereits gezahlt. Somit kann zumindest mal dieses Guthaben von der Polizei beschlagnahmt werden.

      1. Redaktion sagt:

        Das Konto ist auch ein fake, ich denke, lediglich das litauische Konto ist echt.

    2. M. Diesel sagt:

      P.S. Wenn das die Aussage der von dir kontaktierten Polizei ist, herrscht dort aber eine Merkwürde Arbeitsauffassung

      1. Redaktion sagt:

        Ich habe seit 15 Jahren mit solchen Vorgängen zu tun und JEGLICHES Engagement von Behörden ist Verschwendung von Steuergeldern….

  22. Matthias Schulz sagt:

    Bei mir steht die Adresse kmpinkasso.de.
    Die Website ist 8.9.16 12:37 noch aktiv.

    Registrar ist Norbert Meyer, Anschrift wie in der Mahnung. Das ist aber nicht die schöne Villa mit Parkplatz im Hof, sondern der Duisburger Hafen. Ob da Hetzner jemals den Kunden/Registrar überprüft hat?

    1. Matthias Schulz sagt:

      Die Website stammt hierher:
      http://www.pohl-sitzler.de

  23. Thomas Prinz sagt:

    Die Adresse http://www.kmpinkasso.de ist noch online. 12:30 Uhr, 08.09.2016

  24. Stefan Schaar sagt:

    Gleiche E-Mail ebenfalls erhalten. Habe soeben unter https://onlinewache.polizei.hessen.de/ow/Onlinewache/ Srrafanzeige erstattet.

  25. Metzger sagt:

    Von: KMP Rechtsanwälte
    Datum: 8. September 2016 um 11:01:05 MESZ
    An:
    Betreff: Letzte Mahnung vor Einleitung gerichtlicher Schritte
    Sehr geehrter Herr *********,

    wir sind von unserer Mandantin, der 11885 Auskunftsdienste AG, Kurt-Schumacher-Str. 18-20, 53113 Bonn, vertreten durch den Vorstand Hubertus Heinze beauftragt worden, eine offene Forderung gegen Sie geltend zu machen. Das Vorliegen einer Vollmacht wird anwaltlich versichert.

    Unsere Mandantin ist ein Telekommunikationsunternehmen und betreibt u.a. die kostenpflichtige Auskunftsnummer 11885 (www.11885-auskunft.de). Von Ihrem Telefonanschluss 07633/******* wurde am 12.04.2015 ein Gespräch im Umfang von 21 Minuten geführt. Der Minutenpreis für diese Mehrwertnummer beträgt 1,99 EUR in der Taktung 60/60. Die gesetzlich vorgeschriebene Preisansage wurden dem Anrufer mitgeteilt, sodass ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Ebenfalls wurde der Anrufer darauf hingewiesen, dass eine Weitervermittlung nicht kostenfrei ist.
    Das Aktenzeichen lautet 20152142-16.

    Derzeit ist ein Betrag in Höhe von 111,99 EUR offen. Da die Forderung nicht durch Ihren Telekommunikationsanbieter eingezogen werden konnte, befinden Sie sich im Zahlungsverzug.
    Aus diesem Grund haben Sie die durch unsere Tätigkeit entstandenen Rechtsanwaltsgebühren zu tragen.

    Die Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

    41,79 EUR Verbindungsentgelt
    58,50 EUR 1,3 Geschäftsgebühr VV2300
    11,70 EUR Auslagen VV7001, 7002
    Gesamtbetrag: 111,99 EUR

    Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine ordentliche Rechnung samt ausgewiesener Umsatzsteuer von uns und unserer Mandantin zugesandt.

    Wir bitten bis um Ausgleich bis spätestens 12.09.2016, um das Inkassoverfahren abschließen zu können.

    Zahlen Sie bitte ausschließlich auf unser Kanzleikonto und nicht an unsere Mandantin:

    Empfänger: Robin Vymlatil
    IBAN: DE57101308008000205900
    BIC: BIWBDE33XXX
    Verwendungszweck: 20152142-16

    Im Falle der Nichtzahlung sind wir bereits jetzt von unserer Mandantin mit der gerichtlichen Durchsetzung der Forderung beauftragt. Hierdurch würden weitere nicht unerhebliche Kosten entstehen, die von Ihnen zu tragen sind.
    Ebenfalls sind wir als auf Inkasso spezialisierte Kanzlei bei der SCHUFA angebunden und werden eine Negativmeldung abgeben. Zu dieser sind wir vertraglich verpflichtet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Robin Vymlatil
    Rechtsanwalt

    KMP INKASSO RECHTSANWÄLTE
    Alte Ruhrorter Str. 42 – 52
    D-47119 Duisburg

    kanzlei@kmpinkasso.de
    http://www.kmpinkasso.de

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens!


    Diese E-Mail ist ausschließlich für den angeführten Empfänger bestimmt. Sie enthält vertrauliche Informationen. Falls Sie diese E-Mail versehentlich erhalten haben, informieren Sie bitte unverzüglich den Absender.
    KMP Inkassorechtsanwälte sind zugelassen bei allen Amts- Land- und Oberlandesgerichten in der Bundesrepublik Deutschland. Rechtsanwalt Dudonis ist außerdem in Litauen als Rechtsanwalt zugelassen.

    Das ging heute bei uns ein….

    Wir geben den Vorgang heute an die Polizei.

  26. Birgit sagt:

    wir haben auch diese Mail erhalten, und sofort als Fake abgelegt. Besonders erwähnenswert finde ich „nach Zahlung des Betrages erhalten Sie eine Rechnung“ haha….

  27. FalK sagt:

    Die Namens- und Verbindungsdaten dieser Fake-Mail entstammen offenbar einer weit über 10 Jahre alten, oft verkauften Adressdatenbank, derer sich damals in großem Umfang Spammer bedienten. In dieser Datenbank war ich mit E-Mail, Tel.-Nr. und falsch geschriebenem Namen aufgelistet. Durch Letzteren kann ich mit ziemlich hoher Sicherheit auf diese Quelle schließen.
    In diese Datenbank wurde ich aufgenommen, als ich telefonisch von einem Gratisangebot für eine DTP-Software Gebrauch machte.

  28. Weiß sagt:

    Hallo, habe auch diese Mail empfangen, gleicher Wortlaut, außer mein Gespräch soll 13 Min. gedauert haben, also eigentlich nicht so hoch, aber die Nebenkosten sind schon ordentlich. Habe auch meine Verbindungsnachweise geprüft und nichts gefunden. Von einer alten offenen Rechnung war mir auch nichts im Gedächnis. Also total frei erfunden, den der 12.4.2015 ist ja schon einige Zeit her. Also auch ich werde bei der Polizei diesen Vorfall melden.

  29. Matthias Schulz sagt:

    Gleiches heute bei uns. Anzeige bei Onlinewache der Polizei gestellt.

    Die Website ist wohl inzwischen gesperrt.

    Danke für die Infos. Hatte mir schon etwas Sorgen gemacht.

  30. Bernhard sagt:

    Danke an verbraucherschutz.tv

    Ich habe die Mail mit einem 12 Minuten Telefonat erhalten.

  31. Andreas Dannenberg sagt:

    Wir haben die forderungsbegünstigte Partei (11885 Auskunftsdienste AG, Kurt-Schumacher-Str. 18-20, 53113 Bonn) zur fristwahrenden Stellungnahme aufgefordert und eine Strafanzeige anheim gestellt.

  32. Th. Geiges sagt:

    Ich habe vorhin die gleiche Mail erhalten – mit weitgehend gleichen Daten (Datum, Dauer, Betrag). Die Tel..Nr. ist meine, das Aktenzeichen scheint individuell zu sein.
    Natürlich wurde der Dienst weder an diesem Tag (lt. Einzelverbindungsnachweis!) noch sonst irgendwann in Anspruch genommen.

  33. Steiert sagt:

    Ich habe gestern die exakt gleiche Mail mit genau gleichem Inhalt bekommen.

    Sogar die geforderten Beträge, Anruflänge, Anrufdatum sind gleich.

    Einzig bei dem Aktenzeichen, hat der Absender Phantasie walten lassen und ein anderes Aktenzeichen angegeben.

    Das ist definitiv eine Betrugsmail

  34. Kathrin sagt:

    Die gleiche Mail haben wir gesternabend auch bekommen. Aber bei uns waren es nur 61 Minuten.
    Laut Impressum ist diese Kanzlei Mitglied der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf.
    Wir haben da mal eine Anfrage gestellt. Mal schauen, was dabei rumkommt.

    1. Redaktion sagt:

      Da musst du gar nicht Nachfragen, diese Kanzlei gibt es gar nicht, die komplette Homepage ist ein fake, die dort geführten Anwälte gibt es gar nicht

      1. Jürgen Walch sagt:

        Ja, und zwar unter Austausch von Anwaltsnamen und Kontaktdaten von http://www.pohl-sitzler.de kopiert, die mit der ganzen Sache sicher auch nichts zu tun haben

    2. Heike Robels sagt:

      Wir haben auch recherchiert!

      Keiner der Anwälte ist bei der Bundesanwaltkammer bekannt.

      Die Internetseite kmpinkasso.de wurde erst gestern bei DENIC registriert.

      Die in der eMail angegebene Internetadresse kmp-inkasso.de wurde gesperrt.

      Wir haben diese eMail auch erhalten und werden noch heute nach Rücksprache mit der örtlichen Polizeidienststelle Strafanzeige wegen versuchten Betrugs stellen.

  35. Lufttechnik overesch GmbH sagt:

    Genau diese Mail hat heute unsere Firma erreicht mit einem Forderungsbetrag von knapp 120,00 €. Vielen Dank für diesen Artikel und die Aufklärung darüber.

  36. Wolfgang Buschle sagt:

    Hallo,
    wir haben soeben die nahezu gleiche Mail erhalten.
    Es scheint also „System“ zu haben.
    Der bei uns genannte Tatzeitpunkt war ein Sonntag, an dem niemand in unserem Büro war. Unser Gespräch soll jedoch nur 42 Minuten gedauert haben.

  37. MP sagt:

    Hab das gleiche Mahnungsschreiben heute per mail erhalten.
    Habe noch den Einzelverbindungsnachweis, die Nummer wurde
    von mir nicht angerufen.
    Was soll ich unternehmen?
    Diesen wurde in Ihrem Bericht leider nicht erwähnt.

    1. Redaktion sagt:

      Weil es logisch ist…. das ganze ist ein fake, also gar nichts machen!!!

    2. Gerry sagt:

      @MP sie können wegen Bertugsversuchs Anzeige bei der Polizei erstatten, sonst brauchen sie nichts zu unternehmen ausser die Mail löschen und vergessen 🙂

    3. Heike Robels sagt:

      Strafanzeige wegen versuchten Betrugs stellen!

  38. M. Diesel sagt:

    Wir haben genau die gleiche Betrugsmail des Herrn „Rechtsanwalt“ Robin Vymlatil erhalten.
    Ebenfalls ein angebliches 62 Minuten- Gespräch am 12.04. und den selben Kosten nur mit einem abweichendem Aktenzeichen… allerdings wurde hier der richtige Name in der Anrede verwendet und im Text eine korrekte Rufnummer unseres Anschluss aufgeführt.
    Selbstverständlich wurde besagter Anruf nie getätigt, hab auch extra nochmal im Protokoll nachgesehen!
    Obgleich man sich die Mühe gemacht hat, Namen und Rufnummer irgendwo heraus zu Kopieren, ist die Angabe eine Deutschen Bankverbindung und Domain wohl nicht so schlau gewesen.
    Sehr witzig finde ich, dass man erst Kassieren möchte und danach eine „ordentliche“ Rechnung von Ihnen und deren angeblicher Mandantin zugesandt bekommen soll… Also gleich zwei Rechnungen, wie überaus Nobel 😉
    Habe gleich mal eine Anzeige bei Polizei und Bundesnetzagentur eingeleitet… Wünsche auf diesem Wege Domain- und Kontoinhaber/-in schon mal viel Vergnügen beim Blitzbesuch der Polizei!!!

  39. Monika Kastenholz sagt:

    Wir haben heute eine fast identische Mail erhalten, Aktenzeichen geringfügig anders und 61 Minuten, auch am 12.04.2015
    Heute früh gab es die Seite kmp-Inkasso.de noch, jedoch ohne Impressum, jetzt nicht mehr. Bei den Rufnummern 0800 182901620 und 0800 182901626 kommt die Ansage Anschluss nicht erreichbar.

  40. Gerry sagt:

    Die gefakte Internetseite 11885-auskunft.de wurde gestern gehostet:

    Domaindaten

    Domain11885-auskunft.deLetzte Aktualisierung07.09.2016
    Domaininhaber

    Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

    DomaininhaberHubertus HeinzeOrganisation11885 Auskunftsdienste AG
    AdresseKurt-Schumacher-Str. 18-20
    PLZ53113OrtBonnLandDETelefon+49.11885
    Telefax+49.11885
    E-Mailinfo@11885-auskunft.de
    BemerkungenCreated by LifeGuard at 9/7/2016 12:02:41 PM

  41. Kühlerfabrik Aachen sagt:

    Heute haben wir genauso eine E-Mail erhalten. Der Betrag ist zwar höher aber der Text ist gleichlautend. Wir werden nicht bezahlen und warten dann mal auf den Mahnbescheid. Sieht alles sehr professionell aus. Wer soll denn der Robin Vymlatil sein??? Zwischenzeitlich arbeitet man wohl mit allen Tricks.

  42. Gerry sagt:

    Wir haben in der Firma heute auch so eine e-Mail bekommen die angebliche Telefonnummer ist seit mehr als 15 Jahren nicht mehr aktiv, wir haben seitdem schon 2mal die Telefonnummer gewechselt…. Außerdem ist die Auskunft der Telekom überhaupt nicht mehr über die 11885 zu erreichen, schon seit x Jahren 🙂
    Da hat wohl irgend ein littauischer Depp ein deutsches Telefonbuch aus der Steinzeit gefunden und sich eine total sichere Abzockmasche ausgedacht.
    Den Blödmann lachen wir mal gepflegt aus hahahahahahahaha 🙂

  43. Thomas Prinz sagt:

    Ein ähnliches Schreiben erreichte uns auch heute, am 08.09.2016.
    Da ich auch an der Echtheit zweifelte, habe ich bei der 11855-auskunft.de die Original Rechnung angefordert. Eine Antwort steht noch aus.

  44. Stephan sagt:

    Hallo Zusammen – Aufgrund der vielen Views und der mangelnden Schreibebereitschaft hier mal ein Kommentar.

    Heute landete selbiges Schreiben mit unserer Geschäftsnummer ebenfalls im EMail – Postfach. Lustig ist zudem das der 12.4. ein Sonntag ist und der Laden da zu hat. Also an alle Empfänger des Schreibens – Das ist sicherlich ein Fake.

    Grüße aus München

  45. Andreas Wenig sagt:

    Hallo,
    ich habe die gleiche Mail bekommen. Die angegebene Adresse der Kanzlei scheint eine Lagerhalle im Duisburger Hafen zu sein.

    Ich habe bei meinen Recherchen noch eine andere Domain gefunden, von der wahrscheinlich die Mail versendet wurde: http://www.kmpinkasso.de. Diese wurde laut Denic erst am 7.9. eröffnet von einem Norbert Meyer, KMP Inkassoanwaelte.

  46. Hermann Schlichtmann GmbH sagt:

    Ich habe genau die selbe email erhalten. Es ist gut, das man hier über diese Abzocke informiert wird.

  47. Friedrich Röther sagt:

    Gleiche Mail erreichte mich heute mit einer 10 Jahre alten Telefonnummer.
    Nur der geforderte Betrag war etwas niedriger. ~ 150,- €
    Habe vorsorglich bei der Polizei Anzeige erstattet.

  48. Gärtner sagt:

    Wir haben heute genau die gleiche Mail erhalten – exakt gleicher Text außer der Telefonnummer.
    Besonders bemerkenswert bei uns ist, dass wir die genannte Telefonnummer
    schon vor 3 Jahren abgemeldet haben.
    Also Achtung vor diesen Abzockern!

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