Negative Bewertungen im Internet löschen

/ 01.03.2017 / / 34

Ob mit Sternen, „Likes“ oder anderen Symbolen werden quer durch alle Branchen Bewertungen im Internet abgegeben. Immer mehr Verbraucher nutzen diese Bewertungen auf der Suche nach dem passenden Angebot oder Dienstleister. Negative Bewertungen können für Unternehmen daher mehr als ein Ärgernis, sie können geschäftsschädigend sein. weiterlesen

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Besser echte Preise vergleichen – Amazon-Händler kassiert einstweilige Verfügung für Vergleiche mit „Mondpreisen“

/ 10.11.2016 / / 47

Das kann teuer werden: Per einstweiliger Verfügung hat das Landgericht Köln (LG Köln, Beschluss v. 30.8.2016, Az. 33 O 127/16) auf Antrag der Marken-, Rechte- und Personenschützerkanzlei LHR  (Köln) einem Amazon-Händler untersagt, mit so genannten „Mondpreisen“ zu arbeiten. „Statt teuer jetzt billig“ ist ein unzulässiger Preiszusatz, wenn mit Preisen geworben wird, denen höhere, durchgestrichene Preise gegenübergestellt werden. weiterlesen

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Pishing-Mails / Spam von AMAZON

/ 23.01.2016 / / 257

Das Problem bei Pishing-Mails ist, dass sie immer besser werden. War noch vor Monaten ein Schreibfehler in einer Mail sicheres Indiz für den Spam-Charakter, so muss man heute schon einen feinen Riecher haben um Pishing-Mails von normalen Meldungen der Diensteanbieter zu unterscheiden. Aktuelles Beispiel: „Pishinng-Mails“ angeblich von AMAZON. weiterlesen

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AMAZON Prime kündigen – sonst wird aus Gratiszugang automatisch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft

/ 25.01.2016 / / 206

Film- und Bücherfans aufgepasst: In den nächsten Tagen endet für viele die kostenlose Lieferung von AMAZON-Produkten. Das Unternehmen hat in einer groß angelegten Werbeaktion Gratis-Accounts  für das Produkt „Amazon Prime“ auf Kundenwunsch angelegt. 30 Tage lang kann man nach der Registrierung zig-tausende von Filmen und Serien anschauen, die Kindle-Leihbücherei nutzen und weitere Prime-Services wie die kostenlose Lieferung von Bestellungen in Anspruch nehmen.  Der Service ist wirklich gut. Aber Achtung: Wer seine Test-Prime nicht kündigt, steckt in der Abofalle, denn der Gratis-Account wandelt sich automatisch in ein kostenpflichtiges Vertragsverhältnis. Prime kostet dann zwar immer noch nicht die Welt, aber 49 Euro pro Jahr sind ja nun mal auch Geld. weiterlesen

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Amazon „Echo“ ist die Wanze im Haus

/ 24.05.2017 / / 102

Warum überrascht uns das denn jetzt nicht wirklich? Amzon bietet – vorerst nur in Amerika – ein Gadget an, dass Stimmen im Raum aufnehmen und anschließend damit gekoppelte Informationen an den Amazon-Server senden kann. Das hört sich ja ganz witzig an und soll ermöglichen, z.B. das Wetter auf Zuruf abfragen zu können. Die Anwendungsgebiete sind großartig: Vom Kochrezept bis zur Fahrplanauskunft – das Konzept sieht vor, das „Alexa“ den User demnächst mit einer virtuellen Auskunftei verbindet – und zwar auf Schritt und Tritt. Dass damit auch der Spionage Tür und Tor weit geöffnet wird, haben viele Kritiker bereits erkannt und haben über Amazons „Echo“ und „Alexa“ einen Shitstorm eröffnet. Die Heimat von „Alexa“ ist „Echo“ – so die offizielle Produktbezeichnung.
Der Lautsprecher kann Sprachbefehle nicht nur erkennen, sondern auch aus Gesprächen herausfiltern und sich so an Diskussionen beteiligen. „Always ready, connected and fast“, so der Werbeslogan. „Echo“ kostet 199 Dollar, Prime-Kunden zahlen 90 Dollar. Amazon hofft, mit Echo das finanzielle Debakel rund um das gefloppte „Amazon Firefon“ ausgleichen zu können.

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