Guter Rat von Verbraucherschutz bis Abgasskandal

Das Jahr der Abzockershops

/ 24.05.2017 / / 112

Das Abzockjahr 2010 wird ein Jahr der Abzockershops werden – soviel ist klar. Shops bieten Artikel weit unter Normalpreis an, verlangen Vorauskasse und verschwinden nach einiger Zeit spurlos in den Weiten des Internets. Die Shops werden im Ausland gehostet, die Impressumsadressen sind oft frei erfunden. Hier einige Tipps, wie Sie sich vor Abzockershops schützen können. weiterlesen

Fragwürdige Brennholzangebote

/ 24.05.2017 / / 164

Sollte man bei zu günstigen Angeboten misstrauisch werden – oder ist und bleibt Geiz geil? Auf der einer Homepage wird ein Schüttraummeter Brennholz Fichte trocken für 12 Euro angeboten. Mal ganz davon abgesehen, dass selbst 30 Euro noch günstig wäre fällt auf, dass weder die Versandkosten ordentlich angegeben werden noch das Produkt mit der richtigen Mehrwertsteuer ausgezeichnet ist. Das Bild entspricht nicht dem beschriebenen Produkt. 1000 kg Brennholz Buche kosten 108 Euro frei Haus bei einem regulären Warenwert von rund 300 Euro. Beworben werden diese Dumping-Angebote über Google-Adwords. weiterlesen

vzbv mahnt Deutsche Postbank AG ab

/ 24.05.2017 / / 187

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Deutsche Postbank AG abgemahnt. Diese Abmahnung ist eine Konsequenz des Datenskandals, den die Stiftung Warentest im Oktober dieses Jahres aufgedeckt hatte. So gewährte die Deutsche Postbank AG den freien Finanzberatern der Postbank Finanzberatung AG Zugang zu Kundendaten, die von der Anschrift des Kunden bis zu seinem Kontostand und sogar den aktuellen Kontobewegungen reichten. Die Deutsche Postbank AG stützte sich dabei auf eine vom Kunden unterzeichnete Einwilligungserklärung. weiterlesen

Was soll ich bloß tun?

/ 24.05.2017 / / 82

Auch wenn ich die Frage “WAS SOLL ICH BLOSS TUN?” nach drei Jahren verbraucherschutz.tv echt nicht mehr hören kann möchte ich doch das für mich sehr ereignisreiche Jahr 2009 nicht enden lassen, ohne eine Antwort auf DIE FRAGE zu geben. weiterlesen

Urteil fordert Kostentransparenz auf Registrierseite

/ 24.05.2017 / / 122

Das Amtsgericht Gummersbach hat eine wichtige Entscheidung gefällt: Die bei einer Registrierung auf einer Internet-Plattform zu zahlende Anmeldegebühr sowie der dann folgende Mitgliedsbeitrag muss ohne weiteres auf der Registrierungsseite erkennbar sein, ansonsten ist die entsprechende AGB-Klausel unwirksam. Die Betreiberin hatte zwar darauf hingewiesen, das Voraussetzung für die Anmeldung eine Registrierungsgebühr sowie die weitere Mitgliedschaft beitragspflichtig sei, zur Info über die eigentliche Höhe der Gebühr war aber auf eine andere WEB-Site verwiesen worden. weiterlesen