Einfache Produktverwaltung mit der Hilfe von Barcodes

/ 19.02.2020 / / 9

Der Verbraucherschutz beginnt für Shops auch immer mit dem Thema Transparenz. Es muss nachvollziehbar sein, ob Produkte wirklich verfügbar sind, an welchem Punkt der Lieferung sie sich befinden und ob sie immer noch mit den entsprechenden Rabatten angeboten werden. Gerade für kleine Shops ist es nicht immer ganz einfach, den Überblick über diese unterschiedlichen Prozesse zu bewahren. Wenn das Lager wächst, die Zahl der Bestellungen zu nehmen und man sich ein wenig im Chaos des eigenen Portfolios an Produkten verliert, ist es an der Zeit, die eigene Logistik neu zu ordnen. Das funktioniert auch in Verbindung mit Online Shops in der heutigen Zeit ganz einfach.

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Cum-Cum: Aktiengeschäfte müssen steuerlich rückabgewickelt werden – FG Hessen 4 K 890/17

/ 19.02.2020 / / 5

Während sich das Landgericht Bonn im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal auf eine wahre Prozessflut einrichtet, beschäftigen sich die Finanzgerichte inzwischen auch mit einer verwandten Spielart von Aktiengeschäften – den sog. Cum-Cum-Geschäften. Das Hessische Finanzgericht stellte mit Urteil vom 28.01.2020 klar, dass auch Cum-Cum-Aktiengeschäfte unzulässig sind, da es sich im Grundsatz um missbräuchliche Steuergestaltungen im Sinne des § 42 AO handelt (Az.: 4 K 890/17).

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EuGH C-873/19 – Klage der DUH zu unzulässiger Abschalteinrichtung nach Software-Update

/ 19.02.2020 / / 6

Software-Update und eine Entschädigungszahlung – wenn auch nur für Teilnehmer an der Musterklage gegen VW – und dann ist der Abgasskandal so gut wie erledigt. „So einfach hätte VW es wohl gerne. So einfach ist es aber nicht. Zumal sich die Frage stellt, ob die Software-Updates nicht ebenfalls eine unzulässige Abschalteinrichtung enthalten. Der EuGH wird demnächst über eine entsprechende Klage der Deutschen Umwelthilfe entscheiden“, sagt Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung.

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Abgasskandal – LG Stuttgart spricht bei Porsche Cayenne Schadensersatz und Deliktzinsen zu – 16 O 46/19

/ 18.02.2020 / / 10

Die Porsche AG muss einen von Abgasmanipulationen betroffenen Porsche Cayenne 3,0 V6 zurücknehmen und den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer erstatten. Das hat das Landgericht Stuttgart mit Urteil vom 23. Dezember 2019 entschieden (Az.: 16 O 46/19). „Besonders erfreulich ist, dass das Gericht dem Kläger auch den Anspruch auf Deliktzinsen in Höhe von 4 Prozent ab Zahlung des Kaufpreises zugesprochen hat. Dadurch wird die Nutzungsentschädigung zumindest teilwiese wieder aufgefangen“, sagt Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung.

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