Abgasskandal: Schadensersatzklagen der Porsche- und VW-Aktionäre – Zuständigkeit der Gerichte geklärt

/ 13.11.2017 / / 15

Der Abgasskandal hat VW-Aktionäre empfindlich getroffen. Ebenso Porsche-Aktionäre. Und natürlich auch die Anleger, die sowohl in Volkswagen- als auch in Porsche-Aktien investiert haben. „Die betroffenen Anleger können Ansprüche auf Schadensersatz gegen die Autobauer geltend machen. Allerdings sind unterschiedliche Gerichte dafür zuständig“, erklärt Rechtsanwalt Markus Jansen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner der Kanzlei AJT in Neuss. weiterlesen

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Lebensversicherung heute: Besteuerung, Perspektiven, Stichtage

/ 13.11.2017 / / 16

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wer einen Steuerberater beschäftigt, für den rückt damit auch der Stichtag der jährlichen Steuererklärung näher. Neben den üblichen Posten müssen viele Steuerzahler außerdem auf spezielle Zusatzeinkünfte, wie etwa die Lebensversicherung, achten.

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Was bedeutet ICO ? – Initial Coin Offering

/ 13.11.2017 / / 38

Was bedeutet ICO ? Der Begriff Initial Coin Offering ist an den offiziellen und Vertrauen erweckenden Begriff des Initial Public Offering (IPO) angelehnt. Ein IPO bezeichnet einen offiziellen Börsengang, während ein ICO eher ein an Crowdfunding angelehntes Verfahren zur Geldbeschaffung für Bitcoin-orientierte Unternehmen ist. Die Einlage wird mit so genannten „Tokens“ bezahlt. Tokens sind die Münzen einer Kryptowährung wie Bitcoin. Tokens sind Berechnungen auf Basis einer Blockchain-Technologie, die z.B. den Wert eines Investments oder einer Währung stabil halten. Laut Bafin – Bundesamt für Finanzaufsicht – wird durch die begriffliche Nähe der beiden Finanzmarktprodukte der Eindruck erweckt, ICOs seien mit Aktien-Emissionen vergleichbar. Das trifft aber weder technisch noch rechtlich zu. Schneeballsysteme, Online-Trading, Bitcoinhandel, virtuelle Börsengänge: Der Kapitalanlagemarkt ist voll von vermeintlich lukrativen Angeboten, die leichtgläubigen Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen und das Interesse an Kryptowährungen wecken sollen. Der Markt ist kaum zu kontrollieren, denn mit Firmensitzen im Ausland und schlecht nachvollziehbaren Transaktionswegen ist das Thema mit einer staatliche Aufsicht und konkreten Kontrollwerkzeugen nicht zu packen. weiterlesen

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Sind Feedback-Aufrufe zulässige Werbung oder unzulässige Ansprache?

/ 11.11.2017 / / 5

Sind Feedback-Aufrufe zulässige Werbung oder nerviger Spam? Ganz klar: Ich darf als Gewerbetreibender nur Werbung per E-Mail verschicken, wenn der Empfänger vor dem Versand seine Einwilligung dazu erteilt hat. Dazu muss er sein Interesse konkret bekunden und das auch explizit bestätigen, damit der Versender mit einer solchen Bestätigung auch die Versandgenehmigung im Ernstfall nachweisen kann. Im Verlauf einer normalen Geschäftsbeziehung kann aber eine Feedback-Anfrage unter Umständen eine unzulässige Belästigung darstellen, weil die Genehmigung zur Adress-Verwendung über den Einkauf-Prozess hinaus, oft nicht vorliegt. weiterlesen

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Klarmobil – Lohnt es sich, einen Anwalt einzuschalten? Musterbrief first!

/ 13.11.2017 / / 271

In der Redaktion von verbraucherschutz.tv landen immer öfter Nachfragen nach einer juristischen Vertretung gegen Forderung des Mobilfunk-Anbieters „Klarmobil„: „Lohnt es sich, einen Anwalt einzuschalten?“. Kunden sehen sich vermeintlich unzulässigen Zahlungsaufforderungen ausgesetzt und würden sich gern wehren – auch wenn es in vielen Fällen um Summen unter 30 Euro geht. Wir haben uns die Arbeit gemacht, und einige Rechtsanwälte zum Thema nach ihrer Meinung gefragt. weiterlesen

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