Alles zum Thema: Freizeit & Reisen

Verbraucherschutz bei Reisen und in der Freizeit

Weitere Vorwürfe gegen die Unister GmbH

/ 02.07.2012 / / 207

heise.de zieht am gleichen Strang wie computerbild. Während das Springer-Magazin in seiner ersten Juli-Ausgabe das Ergebnis einer dreimonatigen Recherche veröffentlichte und sich dafür gleich eine Abmahnung der Unister Rechtsanwälte “einfing”, stimmt der Online-Magazin heise.de nun in den Chor ein.

Hier den heise.de-Artikel zur Unister GmbH lesen.

Heise geht insbesondere auf due Flug-Suchmaschinen von Unister ein. Die auf verbraucherschutz.tv heiß diskutierten Flugbuchungsportale fluege.de und flug24.de erzürnen User u.a. mit dem automatisch gesetzten Häkchen zur Reiserücktrittsversicherung. Nutzer mussten das Häkchen entfernen, wenn sie nicht automatisch Mehrkosten akzeptieren wollten. Heise erkennt auf Basis der computerbild-Recherche “frei erfundene Preisreduzierungen, heimlich aufgeschlagene Service-Gelder, Klick-Fallen” und erinnert auch an die Abmahnung von eDarling an die Adresse von partnersuche.de. Hier wurde dem Unisterportal das Vorhalten von Fake-Profilen vorgeworfen.

Lesetipp: flug24.de und das Thema Servicegebühr

Amtsgericht Neu-Ulm weist Klage der REWE Touristik GmbH ab

/ 18.06.2012 / / 113

Das Amtsgericht Neu-Ulm hat am 25.4.2012 (Az: 8 C 84/12) entschieden, dass die REWE Touristik GmbH als Reiseveranstalterin und Inhaberin der Handelskette ITS-Reisen keinen Anspruch auf pauschalierten Schadenersatz bzw. Entschädigung auf Grund eines von ihr erklärten Rücktritts vom Reisevertrag hat, teilt Rechtsanwältin Viola Lachenmann mit. Der Beklagte hatte sich zu einer Reise angemeldet und den Reisevertrag wieder storniert. Die Klägerin erklärte daher den Rücktritt vom Reisevertrag und verlangte vom Beklagten gemäß § 651 i BGB einen pauschalierten Schadenersatz bzw. eine Entschädigung und berief sich dabei auf auch auf ihre Allgemeinen Reisebedingungen (ARB), wonach sie gemäß Ziff. 2.1.1 berechtigt war für den Fall der Kündigung einen gemäß „Ziffer 5“ der ARB pauschalierten Schadenersatz geltend zu machen, solange die Klägerin die Zahlungsverzögerung nicht zu vertreten habe. weiterlesen

EU-Staatsanwalt will Opfer von Flugverspätungen entschädigen

/ 16.05.2012 / / 111

Der Generalstaatsanwalt hat deum Europäischen Gerichtshof empfohlen, in zwei anhängigen Urteilen bei Flugverspätungen ebenso zu entscheiden wie bei Flugausfällen und hat damit die Aussicht auf Schadensersatz für Opfer von Flugverspätungen maßgeblich verbessert. Die bestehende EU-Richtlinie für die Behandlung von Flugausfällen sieht eine Schadensersatzleistung von bis zu 600 Euro vor. Der Generalstaatsanwalt ist der Meinung, dass entstehender Sachden auch bei Flugverspätungen in vergleichbarem Umfang durch die Verantwortlichen aufgefangen werden müsste. In den beiden zur Entscheidung stehenden Verfahren geht es um Verspätungen von mehreren Stunden. Die Eugh-Richter entsprechen in aller regel den Vorschlägen ihrer Generalstaatsanwälte

Schadensersatz bei Ärger im Urlaub

/ 04.02.2012 / / 80

Im Urlaub will man keinen Ärger. Vermeiden lässt er sich aber leider nicht immer. Dabei sind unsaubere Hotelzimmer oder verdreckte Pools noch das geringste Übel. weiterlesen

Kein schöner Abschluss – Berliner Abiturienten übel betrogen

/ 16.06.2011 / / 84

Ein Veranstalter von Abi-Bällen und Schulabschluss-Fahrten hat über 20 Schulen in Berlin und Brandenburg einen ganz und gar unschönen Schulabschluss beschert. Die inzwischen von Polizei und Staatsanwaltschaft gesuchten Betrüger ließen sich für die Organisation von Abschlussbällen und Abschlussfahrten mit Vorauskasse bezahlen – kümmerten sich aber nicht um die Organisation des Auftrages. weiterlesen

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