Alles zum Thema: Abmahnung

Webbilling AG – die holen das Geld rein – Mahnungen – Musterbrief

/ 06.06.2022 / / 14

Die Webbilling AG tritt als Zahlungsdienstleister für Flirt- und Datingseiten auf und nimmt so den Betreibern dieser Seiten die Arbeit ab. Es gibt seit langem den Verdacht, dass eben diese Zahlungsdienste die wirklichen Drahtzieher des Abzocke-Modells “Abofalle” sind und die Seitenbetreiber nur über Provision an den Umsätzen beteiligt sind. Die Webbilling AG mit Sitz in der Schweiz ist so ein Zahlungsdienstanbieter, der von den unterschiedlichsten Projektbetreibern genutzt wird – hauptsächlich treibt die Webbilling AG die offenen Mitgliedsbeiträge von Flirtportalen ein, mischt aber auch auf dem Porno-Markt kräftig mit. Die Webbilling AG kommt ins Spiel, wenn Seitennutzer Lastschriften zurückgehen lassen, oder auf gestellte Erstrechnungen nicht reagieren. Die Forderung wird von den Seitenbetreibern abgetreten. Ob an dieser Stelle schon Provision fließt kann man nicht sagen. Fakt ist nur, dass man es von diesem Moment nur noch mit der Webbilling AG zu tun hat und unklar bleibt, wie das Geld anschließend verteilt wird. weiterlesen

DSGVO – LG Würzburg sieht Verstoß gegen Wettbewerbsrecht

/ 01.10.2018 / / 375

Mit Beschluss vom 13. September 2018 hat das Landgericht Würzburg einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, als einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und damit gegen das Wettbewerbsrecht gewertet (Az.: 11 O 1741/18 UWG). weiterlesen

Abgasskandal Mercedes-LKW – Actros betroffen

/ 08.07.2018 / / 1.061
Abgasskandal Mercedes-LKW

Deutsche LKW – insbesondere von Mercedes – genießen weltweit Kultstatus und erreichen mit aktuellen Abgasreinigungsanlagen Werte, von denen PKW „Made in Germany“ noch weit entfernt sind. Umsomehr überrascht, dass Mercedes quasi in Form einer Selbstanzeige das Kraftfahrtbundesamt auf Manipulationen an Actros-Motoren hingewiesen hat. Das Kapitel Abgasskandal Mercedes-LKW ist in der Debatte angekommen. weiterlesen

Testkäufe sind rechtsmissbräuchlich

/ 04.10.2017 / / 141
Testkäufe sind rechtsmissbräuchlich

Eigentlich sind Rechtsanwälte ja ganz normale Leute und wenn einer etwas im Internet bestellt muss man nicht zwangsläufig damit rechnen, als Shop-Besitzer anschließend Ärger zu bekommen. Ein findiger Anwalt, der bei einem Konkurrenten seines Mandanten testweise etwas gekauft hatte, musste jetzt vor Gericht eine Niederlage einstecken. Der BGH entschied, dass ein Rechtsanwalt, der sich bei einer Bestellung zunächst als Unternehmer ausgibt, auch dann nicht als Verbraucher gilt, wenn er später im Bestellformular unter “Firma” ein “Privat” eintippt und daher ein Kauf auch keine Vertragsstrafenansprüche auslöst. Der BGH definiert das Provozieren von Verstößen gegen eine Unterlassungsverpflichtung als konkret rechtsmissbräuchlich und Fallenstellerei. weiterlesen

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Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



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