Guter Rat von Verbraucherschutz bis Abgasskandal

Nordrheinische Ärzteversorgung – Widerruf von Darlehen

/ 10.08.2015 / / 1.765

Die “Nordrheinische Ärzteversorgung” mit Sitz in Düsseldorf hat in der Vergangenheit zahlreiche Kredite insbesondere an Mediziner vergeben. Dabei wurde zumindest im Jahr 2006 eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung ausgegeben.  Entsprechend eines aktuellen Urteils des Bundesgerichtshofes können Verträge mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen widerrufen werden. weiterlesen

Tempolimit: Bald Tempo 80 auf Landstraßen?

/ 30.01.2015 / / 25

Der Verkehrserichtstag hat sich Ende Januar auch von Tempo 100 auf deutschen Straßen mental verabschiedet und gute argumente auf den Weg gebracht. Die Verkehrsexperten empfehlen Tempo 80 für alle Verkehrsteilnehmer. Grund: Durch das Überholen von LKW mit niedrigen Differenzgeschwindigkeiten kommt es immer wieder zu folgenschweren Unfällen mit dem Gegenverkehr. weiterlesen

Rechtsanwalt Ralph Veil (Mattil & Kollegen) sorgt mit Innenhaftungsrisiko-Urteil für ein “Kick-Back Reloaded”

/ 30.01.2015 / / 1.242

Rechtsanwalt Ralph Veil aus München bereitet akltuell deutschen Finanzberatern schlaflose Nächte. Der Mitarbeiter der renommierten Anlegerkanzlei “Mattil und Kollegen” aus München hat für eine Mandantin ein Urteil erstritten, das in die Geschichte des Bank- und Kapitalmarktrechts eingehen könnte. Das Gericht verurteilte die Unicreditbank einer Anlegerin rund 12.500 Euro zu erstatten, die erfolglos in einen Schiffsfonds investiert worden waren. weiterlesen

Promillegrenze bald 1,1 ? Verkehrsgerichtstag bringt neues Alkohol-Limit für Fahrradfahrer in die Diskussion

/ 30.01.2015 / / 35

Der Verkehrsrechtstag hat eine wichtige Empfehlung an die Gesetzgebung auf den Weg gebracht: Die Expertengruppe schlägt mit Nachdruck vor, die Promillegrenze für Radfahrer auf 1,1 Promille festzulegen. Bislang dürfen Radfahrer noch bis zu 1,6 Promillie Alkohol im Blut auf dem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen. Fachleute sind schon lange überzeugt, dass bei 1,6 Promille eine vollständige Fahruntüchtigkeit vorliegt und es nur allergrößte Alkoholgewöhnung Menschen möglich macht, auch nur einigermaßen geradeaus zu fahren. Es ist davon auszugehen, dass das Bundesverkehrsministerium dieser Empfehlung folgen wird.