Guter Rat von Verbraucherschutz bis Abgasskandal

Geschlossene Fonds: Berater muss über Innenhaftungsrisiko aufklären – Rückabwicklung

/ 24.05.2017 / / 209

Das Landgericht (LG) München I hat mit Urteil vom 19.12.2014 (Az. 3 O 7105/14) ein weitreichendes Urteil zur Berater- und Prospekthaftung bei geschlossenen Fonds erlassen. Erstmals hat ein Gericht entschieden, dass vor Abschluss einer Fondsbeteiligung in Form der GmbH & Co KG über das Innenhaftungsrisiko gemäß §§ 30, 31 GmbHG analog aufgeklärt werden muss.  weiterlesen

Rechte und Hinweise für Verbraucher beim Kauf und Umtausch von Verbrauchsgütern

/ 03.02.2015 / / 188

Wissenswertes zum Thema Gewährleistung

Wenn neuwertige Geräte nicht mehr funktionieren, haben Verbraucher bestimmte Rechte, auf die sie sich beziehen können. Grundsätzlich gilt: Der Händler, bei dem das Produkt erworben wurde, muss ein defektes Gerät bis zwei Jahre nach dem Kauf reparieren oder austauschen (näheres hier). Für gebrauchte Produkte kann eine kürzere Haftungsdauer vereinbart werden, diese darf ein Jahr aber nicht unterschreiten. In diesen Fällen greift die Gewährleistung beim Kauf von Verbrauchsgütern. Diese ist in Deutschland gesetzlich geregelt. weiterlesen

Betrüger stehen nicht mehr nur vor der Haustür

/ 29.01.2015 / / 41

Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht Meldungen über Attacken auf die Daten privater PC-Nutzer gibt. Datenschutz ist mittlerweile ein Thema geworden, das jeden betrifft und jeder sollte im eigenen Interesse auch Vorkehrungen treffen wie etwa Software gegen Schadprogramme nutzen.

Beim versehentlichen Klick
zum Beispiel von Opa auf das schöne Bild, was da blinkte, greift die Software ein. Einer der bekannteren Anbieter ist Norton, der auch eine Antimalware-Software anbietet. Besonders hier – es wird nicht viel Arbeitsspeicherkapazität benötigt und es gibt eine App inklusive. Dazu werden alle Standards erfüllt, wie der Messenger-Schutz und die automatische Entfernung von Schädlingen.
Worauf trotzdem auf jeden Fall geachtet werden muss
Hinter jedem Klick oder jeder E-Mail könnte ein potenzieller Betrüger laueren, doch wer die Gefahrenquellen kennt, kann sich mit einigen Tipps gleich sicherer im Netz bewegen.

Tipp 1: Laden Sie keine Anhänge von E-Mails herunter, bei denen Ihnen der Absender unbekannt ist! Bei Nachrichten von Unbekannten sind häufig Anhänge inkludiert, die möglicherweise Schadsoftware beinhalten und deshalb in keinem Fall heruntergeladen und geöffnet werden sollten.

Tipp 2: Keine Links in E-Mails von Unternehmen anklicken, die Sie zur Bekanntgabe sensibler Daten auffordern! Viele Betrüger tarnen sich als offizielles Unternehmen und kopieren deren Aufmachung. Werden Sie zum Klicken aufgefordert, klicken Sie nicht auf den Link, sondern gehen den Weg über die Adresszeile, wo Sie die Adresse des Unternehmens eingeben. So können Sie sich sicher sein, dass Sie auch tatsächlich auf der Unternehmensseite gelandet sind und nicht auf einer gefälschten, wo versucht wird, Ihre Daten zu stehlen.

Tipp 3: Verlassen Sie sich nicht auf ein Sicherheits-Programm beim Surfen! Diese Software läuft zwar permanent im Hintergrund und warnt Nutzer, beispielsweise falls ein ausversehen angeklicktes Schadprogramm sich automatisch installieren möchte. Aber trotzdem kann sich immer eine Fake-Webseite einschmuggeln und deshalb gilt wie auch im realen Leben: Augen auf!

Peres & Partner: Info-Seite für SAXO BANK-Kunden

/ 29.01.2015 / / 62

Die Münchner Wirtschaftskanzlei Peres & Partner hat für Geschäftskunden der dänischen SAXO BANK ein Informationsportal ins Netz gestellt. Kunden der Bank wurden in den letzten Tagen mit erheblichen Nachschussforderungen konfrontiert, zudem gibt es Probleme mit den Stop Loss Order der Bank, die am 15. Juni 2015 nicht die erwartete Sicherungsfunktion ausübten. Viele Kunden der SAXO BANK hatten durch die Entkopplung des Schweizer Franken vom Euro-Kurs viel Geld verloren.

Hier Infos zur SAXO Bank finden