Inkassokanzlei überweist und bittet um Rückruf

/ 16.10.2012 / / 228

Im Internet kursieren Beiträge, nach denen eine Anwaltskanzlei Kleinstbeträge auf Konten überweist mit dem Vermerk, dass man um Rückruf bitte. So etwas wäre neu, daher möchten wir hier informieren und die Leser von verbraucherschutz.tv bitten, nicht nur wegen dieser paar Cent ihre Kontenbewegungen im Auge zu halten. Denn was nicht alle wissen: Jeder kann von einem Girokonto ebens Geld abbuchen wie darauf überweisen. Dazu braucht es keine Genehmigung. Die betreffende Anwaltskanzlei ist übrigens eine ziemlich große Nummer und inkassiert z.B. für die großen Deutschen Mobilfunkunternehmen.

Hier einen Beitrag von Rechtsanwältin Schuster lesen, die über angebliche Überweisungen der Kanzlei KSP berichtet

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H & S Inkasso – Inkasso-Service für Gläubiger in Lahr, Offenburg, dem Kinzigtal und der Ortenau

/ 04.09.2012 / / 98

Wer kennt sie nicht? Längst fällige, offene Rechnungen, die einfach nicht bezahlt werden. Nicht zahlende oder nur sehr zögerlich zahlende Kunden sind ein echtes Ärgernis, insbesondere dann, wenn die Ware schon lange geliefert ist oder die Dienstleistung längst erbracht wurde. Das Unternehmen H & S Inkasso bietet verschiedene Inkassodienste an, um die Schulden eintreiben zu können. weiterlesen

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Forderungseinziehung und Inkasso

/ 23.08.2012 / / 77

Zahlreiche mittelständige Unternehmen beklagen die Zahlungsmoral ihrer Vertragspartner. Oftmals müssen Rechnungen mehrmals angemahnt werden. Zum Teil kommt es auch gänzlich zu Zahlungsausfällen. Diese mangelnde oder nicht rechtzeitige Realisierbarkeit von Außenständen kann die Liquidität eines Unternehmens ernsthaft gefährden. weiterlesen

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Mahnung von der Proinkasso GmbH

/ 23.01.2010 / / 62

Verbraucherzentrale warnt vor Inkassobriefen aus Neu-Isenburg: Unzählige Mahnschreiben hat in diesen Tagen die Firma Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg nach Mecklenburg-Vorpommern versandt. Das Inkassobüro gibt vor, für einen Gewinnspieleintrag im Auftrag von „Tipp House“ eine offene Forderung einzuziehen. Zu zahlen seien 138,61 Euro, die innerhalb der nächsten sieben Tage zu überweisen sind. Für den Fall der Nichtzahlung werden eine Reihe von Maßnahmen, wie beispielsweise Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung, Pfändung der Bezüge, Bankguthaben und Eintragung in entsprechende Schuldnerverzeichnisse angedroht. weiterlesen

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outlets.de droht mit Inkasso

/ 15.12.2010 / / 3.056

Aktualisierung 15. Dezember 2010: Die Deutsche Zentral Inkasso hat wieder mal Mahnungen an outlets-Opfer versendet. verbraucherschutz.tv rät, der Forderung nicht zu entsprechen, sondern einen offiziellen Mahnbescheid abzuwarten und diesem dann zu widersprechen. Bitte über das „Wittener Urteil“ keine Gedanken machen – das hat absolut keinen Wert und sagt absolut gar nichts aus.

Pünktlich zum Wochenende hat outlets.de im großen Stil begonnen, mit höchst offiziellen Inkasso-Schreiben die nächste Stufe der Droh-Rakete zu zünden. Heißt: Wer bis jetzt nicht bezahlt hat, sieht sich mit Post von der „Deutschen Zentral Inkasso“ konfrontiert. Auch RAin Katja Günther meldet sich mit neuer Firma und anwaltlichen Anschreiben eindrucksvoll in der Szene zurück! Kein Grund zur Sorge, meint verbraucherschutz.tv weiterlesen

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