Alles zum Thema: Schufa

Einstweilige Verfügung gegen Creditreform / Schufa / Infoscore

/ 04.03.2023 / / 106

In Deutschland kommen jährlich Millionenumsätze und Dienstleistungsvereinbarungen nicht zum Abschluss, weil Einträge in den Auskunftssystemen von Creditreform, Schufa oder Infoscore  schlechte Ratings aufweisen und so die Bonität eines Vertragspartners in Frage stellen. Allerdings: Einträge sind nicht immer korrekt und das kann mehrere Gründe haben: Von der Namensverwechselung bis zu Datenbankfehlern ist alles möglich, auch kann es schlichtweg nicht der Wahrheit entsprechende Einträge geben, oder belastende Einträge, die schon längst hätten gelöscht werden müssen. Rechtsanwalt Fabian Fritsch weiß, dass zahlreiche Einträge auch auf Fehler der privaten Dienste zurückzuführen sind: “Wie auch immer: sollte ein Eintrag falsch oder unzulässig sein und die Geschäftstüchtigkeit eines Unternehmens in Frage stellen und kommt deswegen ein Geschäft nicht zustande, dann hat das betroffene Opfer einen Schadenersatzanspruch. Erstmal gegen ‘irgendwen’ letztendlich aber gegen den Dienst selbst, der seinen Sorgfaltspflichten nicht nachkommt.
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Negativen Schufa-Eintrag löschen

/ 29.03.2023 / / 224

Ein negativer Schufa-Eintrag kann den Betroffenen das Leben erheblich erschweren. Ein Kredit wird beispielsweise nicht bewilligt oder Verträge können nicht geschlossen werden. Das ist umso ärgerlicher, wenn ein negativer Schufa-Eintrag nicht stimmt, weil die Daten veraltet oder fehlerhaft sind. „In diesen Fällen können sich die Verbraucher gegen diese Einträge wehren und die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten verlangen“, sagt Rechtsanwalt Looser, BRÜLLMANN Rechtsanwälte. weiterlesen

BGH rügt Schufa-Klausel in Vodafone-Mahnungen

/ 21.03.2015 / / 496

Das aktuelle BGH-Urteil dürfte die Inhalte kommender Mahn- und Drohschreiben maßgeblich beeinflussen: Die Karlsruher Richter haben dem TK-Unternehmen Vodafone untersagt, in Mahnschreiben mit einem Schufa-Eintrag zu drohen. Dies sei nicht zulässig, da Kunden, die eventuell begründet  nicht zahlen doch der Mahnung entsprechen und zwar nur aus Angst vor einem Schufa-Eintrag  (Az: I ZR 157/13).  Vodafone bezeichnete die Forderungen bislang als grundsätzlich unbestritten und aus gutem Grund: Nach einem Widerspruch darf die Schufa nämlich nicht informiert werden, da der Zahlungsverzug ja nicht der wirtschaftlichen Situation des vermeintlich Zahlungspflichtigen geschuldet ist, sondern einem vielleicht begründeten Widerspruch. weiterlesen

Schufa-freie Kredite – Kredite ohne Schufa

/ 31.10.2012 / / 88

Eine im Auftrag der Schufa erstellte Untersuchung präsentiert eigentlich wenig überraschende Erkenntnisse: Etwa 400.000 Menschen werden demnach pro Jahr von dubiosen Anbietern abgezockt, die “schufafreie Kredite” versprechen und ihre Opfer so in komplizierte Vertragsfallen locken. Wer keinen regulären Kredit mehr bekommt, weil Banken ein entsprechendes Schufa-Eintragsregister vorliegt, der nutzt zwangsläufig Möglichkeiten, Geld von Anbietern zu bekommen, denen die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden mehr oder weniger egal ist. weiterlesen

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