Versicherung für Hunde

Hund versichern – 4 Vorteile und was es zu beachten gibt

/ 06.03.2023 / / 35

Wird der Vierbeiner krank oder verursacht er gar einen Schaden, müssen Halter oft mit hohen Ausgaben rechnen. In diesen Umständen erweist sich eine Hundeversicherung als praktisch. Dieser Beitrag verrät, warum es sich für Sie langfristig lohnt, Ihren Hund zu versichern und beleuchtet die Vorteile einer Hundekrankenversicherung sowie einer Hundehaftpflichtversicherung.

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4 Vorteile der Hundeversicherung im Überblick

1. Die Fellnase erhält eine optimale medizinische Betreuung

Als Haustierbesitzer kommen Sie um einen regelmäßigen Tierarztbesuch nicht herum. Denn mindestens einmal im Jahr muss man in der Praxis vorbeischauen, um Schutzimpfungen aufzufrischen oder Kontrolluntersuchungen vornehmen zu lassen.

Manchmal wird der Hund krank oder er zieht sich beim Herumtoben eine Verletzung zu. Unabhängig vom Grund für den Arztbesuch ist die medizinische Betreuung des Tiers für den Halter mit hohen Ausgaben verbunden. Nicht selten liegen die Kosten im dreistelligen Bereich. Bei komplexeren Eingriffen müssen Sie mitunter sogar über 1.000 Euro bezahlen.

Haben Sie nicht ausreichend Geld zurückgelegt, besteht die Gefahr, sich durch einen Tierarztbesuch zu verschulden. Diesem Szenario wirkt man mit einer Hundekrankenversicherung entgegen. Denn sie erstattet dem Tierhalter die Kosten für die medizinische Behandlung des besten Freundes – in der Leistung sind übrigens auch Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente inkludiert.

Dadurch können Haustierbesitzer die Zeit mit ihrem Vierbeiner in vollen Zügen genießen, während sie gleichzeitig finanziellen Engpässen entgegenwirken.

2. Halter müssen für etwaige Schäden nicht selbst aufkommen

Vor allem große Rassen wie der Bullmastiff können schnell gröbere Schäden verursachen. Dieses Szenario ist selbst bei einem gut abgerichteten Hund denkbar – es reicht dafür nur ein kurzer Moment der Unachtsamkeit aus. Halter sollten bedenken, dass jedes Tier einen natürlichen Spiel-, Jagd- und Sexualtrieb hat. Dadurch kommt es manchmal zu unvorhersehbaren Reaktionen, die unter Umständen in einem Sachschaden resultieren. Aber natürlich können auch kleinere Hunde große Sachschäden verursachen.

Nicht selten verursachen Hunde Schäden im vierstelligen Bereich. Handelt es sich gar um einen Personen- oder Vermögensschaden, fallen die Ausgaben sogar noch höher aus. In solchen Fällen geraten Tierhalter schnell in finanzielle Bedrängnis.

Denn die gesetzliche Privathaftpflichtversicherung deckt durch den Hund verursachte Unfälle nicht ab. Aus diesem Grund ist das Abschließen einer Hundehaftpflichtversicherung in zahlreichen Bundesländern Pflicht.

3. Die Versicherung bequem online finden

Der Abschluss einer Hundeversicherung ist nicht unbedingt mit einem großen Aufwand verbunden. Denn dieser Schritt lässt sich heute bequem online durchführen. Es lohnt sich in diesem Fall, nach einem anwenderfreundlichen und transparenten Anbieter Ausschau zu halten. Getrost lässt sich das Internet für einen Vergleich mehrerer Institute nutzen.

Suchen Sie vor Ihrer Entscheidung das Gespräch mit verschiedenen Anbietern. So sehen Sie, ob der Versicherer auf all Ihre Fragen eingeht und ob er individuelle Lösungen für Ihre persönlichen Anliegen parat hat.

4. Individualisierte Leistungen decken persönliche Bedürfnisse ab

Es ist heute möglich, das Versicherungspaket zu individualisieren – so kann man es auf die Bedürfnisse von Hund und Halter abstimmen. Mittlerweile kommen Sie als Haustierbesitzer in den Genuss einer breiten Produktpalette.

Suchen Sie nach einer Leistung, die Ihren Anforderungen entspricht, treffen Sie keine vorschnelle Entscheidung. Als Hundehalter müssen Sie bei der Wahl Ihre persönlichen Umstände berücksichtigen: Für Züchter sind beispielsweise andere Aspekte wichtig, als für Personen mit Therapiehund.

Auch sollten Sie sich mit den Eigenschaften der betreffenden Rasse vertraut machen. Für den Australian Terrier gelten immerhin andere Voraussetzungen als für den Tibetan Mastiff. Letzterer steht in Deutschland nämlich auf der Liste der gefährlichen Hunde: Er wird also nicht von jedem Versicherer akzeptiert. Bevor Sie sich also mit den Versicherungsleistungen eines Instituts vertraut machen, sollte man sich über die zugelassenen Hunderassen informieren. So sparen Sie Zeit und Mühen.

Fazit

Mittlerweile kommen Hundebesitzer um die Versicherung ihres Vierbeiners fast nicht mehr herum. Trotzdem dürfen sie sich nicht für den erstbesten Anbieter entscheiden. Am besten machen Halter sich mit mehreren Optionen und deren Leistungen vertraut.

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Es lohnt sich dabei auch, das Gespräch mit mehreren Instituten zu suchen – so schaffen Sie zuerst Unklarheiten aus der Welt, wodurch Sie anschließend eine gut durchdachte Wahl zu treffen.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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