post-auftragsservice.de & nachsendeauftrag.net – Deutsche Post geht von 4000 Fällen monatlich aus

/ 07.04.2023 / / 15.083

Wer im Internet einen Nachsendeauftrag bei der Bundespost bestellen will, sollte höllisch aufpassen, denn Anbieter wie www.nachsendeauftrag.net versuchen mit guten Suchmaschinen-Platzierungen und Google-Adwords-Anzeigen Verbraucher auf die eigene Fährte zu locken. Wer davon ausgeht, hier einen normalen Nachsendeauftrag im Wert von 20 Euro absetzen zu können, wird spätestens beim Blick auf sein Paypal-Konto eines besseren belehrt, denn der Service wird von www.nachsendeauftrag.net mit stolzen 90 Euro berechnet. Die wahren Kosten sind geschickt versteckt und ein Kunde, der weiß, dass so ein Antrag normalerweise nur 20 Euro kostet sieht dann auch nur, was er sehen will und klickt auf “absenden”. Wer die in den AGB abgedruckte Widerrufs-Belehrung nutzt wird belehrt, dass die nicht gilt, weil die Leistung bereits erbracht wurde.

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Das Original der Deutschen Bundespost findet man übrigens hier:

http://www.nachsendeauftrag.de/

Die Post geht davon aus, dass etwta 4000 Personen pro Monat auf den Deal hereinfallen

Zitat: “Betroffen sind rund 4.000 arglose Kunden im Monat, die bis zu 50 Euro mehr für den Nachsendeservice bezahlen als nötig. Dies entspricht einer Summe von bis zu 200.000 Euro monatlich, um die Kunden unnötig zur Kasse gebeten werden. Die Deutsche Post wird zwar alle rechtlichen Mittel gegen diese unseriösen Internetanbieter ausschöpfen und hat auch bereits die Verbraucherschutzzentralen auf den Missbrauch aufmerksam gemacht, der beste Schutz vor Missbrauch ist jedoch der Selbstschutz der Verbraucher. ”

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Herausgeber von Nachsendeauftrag.net ist die T-E-Net-Services GmbH aus Berlin.

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 34 Kommentare
Kategorien: Verbraucherschutz Schlagwörter:

34 Kommentare zu “post-auftragsservice.de & nachsendeauftrag.net – Deutsche Post geht von 4000 Fällen monatlich aus”

  1. Silvia Becker sagt:

    Auch ich bin bei der Anmeldung für einen Nachsendeauftrag ohne es zu erkennen bei diesem OPS Online Service gelandet, wobei ich mich bei der Deutschen Post angemeldet, die Daten ausgefüllt und bestätigt habe und auch habe ich von der Deutschen Post die Bestätigung schriftlich erhalten habe.

    Kurz darauf kam dann eine E-Mail von der OPS Online Sercive GMBH, dass ich bei ihnen einen Vertrag für einen Lagerauftrag für 31,99 Euro geschlossen hätte.

    Im Nachhinein kann ich nur feststellen, dass sich die o.g. Firma in das Profil der
    Deutschen Post eingeschlichen hat, um diesen Vertrag für sich zu vereinnahmen. Einen Widerspruch lassen sie nicht gelten, wollen ab er 10,00 Euro Preisnachlass
    bei Stornierung gewähren. Im Endeffekt muss ich diesen Lagerauftrag 2x bezahlen, eine riesige Schweinerei ! Für mich ist das reine Abzocke, das Geld wurde auch sofort eingezogen vom Konto. Was kann ich dagegen tun ?

    1. Hallo Silvia,

      es wäre mal schön, wenn mal jemand wirklich alle Rechtsmittel ausnützen würde. Also: Nicht zahlen, widerrufen, Mahnbescheid widersprechen – mal kucken ob die klagen, oder Unterlassungsklage mit Strafandrohung 20.000 Euro, falls die dich nochmals anschreiben.

  2. Mario sagt:

    VORSICHT vor diesem Unternehmen.

    Unser Schwiegersohn hat auch schnell einen Nachsendeautrag erteilt und unsere Tochter hat beim Preis, der ihm dann in Rechnung gestellt wurde gemerkt, dass es sich um das gleiche Untersnehmen handelt, auf das sie ein Jahr zuvor selbst reingefallen ist.

    Ich habe dann von der email Adresse unserer Tochter einen fristgerechten Widerspruch verschickt. Natürlich wurden die 98 Euro abgebucht.
    Ich habe gesagt, er soll es auf jeden Fall zurückbuchen. Es dauerte nicht lange und es kam eine Rechnung mit Mahngebühr. Inzwischen 104 Euro.
    Ich habe die Firma kontaktiert von der email Adresse unsere Tochter, worauf die Firma meinte, dass ein Widerruf von seiner email Adresse erfolgen muss, da diese bei ihnen registriert ist und nur so zugeordnet werden kann. Das ist aber totaler Quatsch.
    Ich habe ihnen dann mit geteilt, dass es egal ist von welcher email Adresse der Widerruf erfolgt. Der Widerruf wurde kurz nach Abschluß eingereicht und ist beim Unternehmen innerhalb der 14 Tagen eingetroffen, es sind alle Informationen enthalten wie Adresse, Auftragsnummer usw. Also gibt es keinen Grund den Widerruf abzulehnen.
    Kurz um es ging einige Male hin und her bis sie nicht mehr wollten. Sie haben sich auf den angeblichen Datenschutz berufen und wollten über die email unsreren Tochter keinen Kontakt mehr aufnehmen.
    Scheinbar habe ich sie zu sehr beschäftigt.
    Ich bin gespannt wann dass erste Inkassoschreiben kommt.

  3. Reinhard Jürschick sagt:

    Die Homepage war nicht deutlich als Vermittler erkennbar. Sie sollte wohl auch mit der offiziellen Post-Homepage verwechselt werden können. Ich wollte mir die Post für 3 Wochen nach Österreich nachschicken lassen. Nicht ein einziger Brief kam an. Als ich später reklamiert habe, schrieb mir nachsenden.de, man vermittle nur und habe die Leistung voll erbracht. Fühle mich doppelt betrogen.

  4. Frank Walter sagt:

    Ich bin auch betroffen und überlege mir nicht zu bezahlen (Sepa Lastschrift)
    Hat jemand Erfahrungen? wie geht man jetzt am besten vor?
    wurden noch weitere Kosten berechnet oder war das nach der einmaligen Zahlung von knapp 80 Euro dann okay?
    und kamen die Briefe dann richtig an an der gewünschten Adresse?

    1. Ich hab das dammals irgendwie hinbekommen, dass die mit 40 Euro zufrieden waren – den “echten” Dauerauftrag bei der Post hab ich dann zusätzlich gemacht – kann daher nichts dazu sagen, ob es funktioniert hätte. Am besten mal zur Verbraucherzentrale gehen.

  5. C.Christiansen sagt:

    Ich brauchte einen Nachsendeauftrag für den Umzug meiner Firma und habe fälschlicher weiße die Firma Scalable Services GmbH,Fichtestraße 8a,68165 Mannheim beauftragt. Ich habe nicht aufgepasst und dachte ich sei auf der Internetseite der Deutschen Post. Dann habe ich es leider erst gemerkt als es abgeschickt war. Ich habe sofort Wiederspruch eingelegt, einmal per E-Mail und am gleichen Tag per Einschreiben. Den nächsten Tag war sofort das Geld 98,- Euro abgebucht. Es war ein hin und her (per E-Mail) mit…. ich bekomme mein Geld auf keinen Fall wieder aber der Wiederruf ist kein Problem. Obwohl es in den AGB´s steht ! Ich habe sie darauf aufmerksam gemacht und dann hieß es nur ….(Auszug) Wie Ihnen zudem sicherlich bekannt ist, verhält sich das Widerrufsrecht bei zwischen 2 Firmen geschlossenen Verträgen anders, als bei privaten Verbrauchern.

    Ich empfinde diese Firma als sehr unseriös.

  6. Cillo sagt:

    Leider bin auch ich Geschädigte des Postauftragsservices. Über 90 Euro habe ich bezahlt, weil die Seite täuschend echt nach deutsche Post aussah und auch die Firmierung ähnlich war. Ich Dummkopf hätte vielleicht trotz Umzugsstresses einfach mal weiterscrollen sollen und tadaaa: es sind Betrüger. Es ist ja nicht unüblich das die deutsche Post Service an Fremdfirmen weitergibt. Ganz komisch fand ich allerdings, das auch plötzlich die GEZ mich auf genau dieser Übergangsadresse anschrieb und Rundfunk-Beitrag haben wollte 🙂 Ich bin da nicht einmal gemeldet gewesen für die paar Wochen. Auf Anfrage, ob sie meine Adresse herausgegeben haben, gab es hysterische Antwortmails 🙂 Sie würden so etwas nie tun, aber Leute übers Ohr hauen mit derartigen Preisen geht natürlich 😉
    Eine Frechheit das die deutsche Post dies überhaupt zulässt und wir Verbraucher nichtsahnend geschädigt werden.

  7. Christina sagt:

    Hallo Gabi,
    wie ging es denn weiter? Wurde auf deinen Widerspruch reagiert?
    Hast du von einem Inkassobüro Post bekommen?
    Grüße,
    Christina

  8. Wilfried Jehser sagt:

    Auch ich bin leider betroffen! Rechnung wurde abgebucht aber dann konnte ich Gutschrift erreichen.
    Jetzt erhalte ich von Tesch mediafinanz GmbH als Inkassoleister eine Mahnung mit jetzt
    gesamt 175,66 € im Auftrag von OPS Online Post Service GmbH vormals T&E Net Services GmbH
    Der Widerspruch läuft !

  9. Fritz Riemel sagt:

    Mir ist dasselbe passiert. Mir wurde heute für die Nachsendung eines Päckchens 18,00 € berechnet anstatt 6,99€ Bis gestern dachte ich die Post hat diesen Nachsendeservice an eine externen Anbieter weitergegeben (wie schon soviele Services zuvor). Das wäre doch eine Angelegenheit für unseren Verbraucherschutz. Der Name sagt ja schon wen er zu schützen habe. Also aufgehts zum Kadi.
    Gruß Fritz

  10. Gabi sagt:

    Auch ich bin auf diese Betrüger rein gefallen. Habe es erst bemerkt, als das Geld abgebucht wurde. Ich habe es sofort zrück gebucht und einen Widerruf geschrieben. Mit dem Hinweis, dass ich es dem Verbraucherschutz melden werde und es mir vorbehalte eine Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei zu machen. Habe noch keine Antwort erhalten. Bei der Post habe ich nachgefragt, es ist nach einer Woche noch kein Aufrag für eine Nachsendung bei denen eingegangen. Auch das habe ich dem Unternehmen mit geteilt.

  11. Laura sagt:

    Hallo, für einen TV-Beitrag bin ich auf der Suche nach Personen, die Opfer von so einen privaten Anbieter für Nachsendeanträge geworden sind.
    Wenn Sie davon betroffen sind, viel zu viel Geld bezahlt haben oder andere Probleme mit dem Anbieter hatte, dann wäre es super, wenn Sie sich bei mir melden könnten: czech@farbfilmfreun.de.
    Vielen Dank für die Hilfe!

  12. WOK sagt:

    Verstehe die Aufregung nicht. Nirgends auf der Webseite steht, dass diese von Post/DHL ist.Und der Preis wird bei Auftragserteilung auch genannt.
    Lesen bildet.

    1. KUK sagt:

      Und Klugscheißer machen sich unbeliebt. Kannste nicht Kreuzworträtseln wenn du Langeweile hast?

    2. U. Hammann sagt:

      Lesen bildet, aber Stress leider nicht

  13. Michael sagt:

    gerade vorgestern bin ich auch darauf reingefallen. Habe erst gemerkt das ich nicht bei der Deutschen Post einen Nachsendeantrag bestellt habe,als sie mir die Rechnung wenige Minuten später mit 59,99 Euro zuschickten. Fünf Minuten später habe ich meinen Widerruf per mail geschickt. Die Nachricht war das ich trotzdem 30,00 Euro zahlen soll. Also nicht den vollen Preis zurück erstatten bekomme. Auch der Käuferschutz von PayPal ist nichts wert.

  14. Jenny Kirchhart sagt:

    Auch mich hat es erwischt….. 88.89€ wurde mir von diesen abzockern abgebucht… Bodenlose Frechheit

  15. Karpf sagt:

    Finger Weg!!!! NICHTS online abschließen.
    Es gibt kein Widerrufsrecht.(da Leistung schon erbracht wurde)
    Ich habe widerrufen, musste bezahlen und habe immer noch keinen Nachsendeauftrag
    Nur abzocke
    Finger Weg!!!
    Ich werde mich bei der Verbraucherzentrale über diese Firmenpolitik beschweren.

    1. Lale sagt:

      Hallo Kapf, hat es was gebracht? Warst Du bei der Verbraucherzentrale? Ich möchte auch klagen. Bitte eine Mail an: lale8870@yahoo.de

      1. U. Hammann sagt:

        Es muss doch eine Möglichkeit, hier Einhalt zu gebieten. Die Auftragsbestätigung
        lautet auf Post und dahinter stecken milde ausgedrückt “Verbrecher”.
        Hat jemand eine Idee?

  16. Niccolo Jonathan Hager sagt:

    !GEFAHR! VORSICHT!!
    Bietet den gleichen Service an wie die Post bei Nachsendeaufträgen ohne plausible Mehrleistung..verlangt aber 4x soviel!! Sinnloses Geschäftsmodell. Kein Mensch würde statt 15 min bei der Post lieber 15 min bei der T und E Net Services Gmbh einen Nachsendeauftrag einrichten wenn man statt 19 Eu 76 Eu zahlt. Hier wird der Graubereich zwischen legal und illegal ausgenutzt um Ahnungslose zu schädigen. Wenn man ahnungslos nach Nachsendeauftrag googelt wird dieses Unternehmen oben angezeigt aber man kommt nicht auf die Idee, dass jemand mit Nachsendeaufträgen tinnef treibt. Hier sollte man etwas dagegen unternehmen allerdings lohnt sich das nur mit Rechtsschutzversicherung. Selbst bei einem Widerruf gibt es Probleme, weil gar nicht problemlos das Geld zurückgezahlt wird ( Siehe weitere Google-Bewertungen). Nimmt man Kontakt auf erlebt man eine Mischung aus reflexartigem Rechtfertigungsbedürfnis ( Typisch für unseriöse Machenschaften), juristisch drohender aber inhaltlich dünner Argumentation und inhaltsleerem Marketing-Blabla wo ein Mehrwert zum Angebot der Post aufgezeigt werden möchte. Z.b. werden vom Unternehmen Rechtschreibfehler im Nachsendeantrag korrigiert oder es wird eine To do Liste für den Umzug bereitgestellt usw. Tolle Dienstleistung für offensichtlich total verstrahlte Kunden die dann gerne mal eben fast 80 Eu locker machen sollen! Jeder Mensch der halbwegs bei Trost ist würde bei vollständiger Kenntnis der Sachlage niemals bei der T und E Gmbh einen Vertrag abschließen statt der Post. Wer rechtlich dagegen vorgehen möchte kann mit seinem Anwalt an verschiedenen Stellen ansetzen. So ist an eine Anfechtung wegen Identitätsirrtum zu denken wenn man eigentlich bei der Post landen wollte. Allerdings muss hier ein Vertrauensschaden ersetzt werden somit ist man finanziell maximal minimal besser gestellt. Oder man geht auf die Vollen und schafft es überzeugend eine Täuschung aufzuzeigen. Dann kann man hier anfechten wegen arglistiger Täuschung und vielleicht sogar gleich bei der Polizei eine Strafanzeige wegen Betrug einreichen.
    Wie auch immer. NICHT REINFALLEN da draußen!

    1. Redaktion sagt:

      Einen sehr herzlichen und ehrlichen Dank für diesen tollen Beitrag.

      LG Usch

    2. Niko sagt:

      Hallo zusammen, würde gerne gegen dieses Unternehmen vorgehen. Hab auch das selbe Problem wie alle Anderen. Wenn wir uns alle die Gerichtskosten aufsplitten und gewinnen, könnten wir diese Geschäftskonzept stoppen. Wer Interesse hat, kann mir schreiben: niko.metzler@gmx.de

      1. Romana sagt:

        Ich habe das Problem mit der T&E Net Services GmbH, hinterlegt war paypal als Zahlungsmittel. Paypal ist enttäuschend in Bezug auf seinen Käuferschutz.

      2. Geisler sagt:

        Hallo Niko, ich wäre gerne bereit gegen das Unternehmen T& E net vorzugehen.

  17. Hallo warum wird nicht gegen diese Firma unternommen? Diese Mache geht schon seit Jahren warum wird man als Verbraucher nicht Geschütz?

    1. Redaktion sagt:

      Hallo, ich denke: Wäre ich der Gesetzgeber, dann würde ich mich fragen, ob ich mein Volk wirklich gegen alles schützen kann. Kann man nicht, denn das würde den freien Wettbewerb behindern. ich denke, dass wir einfach alle besser aufpassen und intensiver das Kleingedruckte lesen müssen. ich weiß, dass das für dich keine zufriedenstellende Antwort ist…

  18. Sandra H. sagt:

    Ich bestelle über angeblich Deutsche Post Seite Nachsendeantrag für 6 Monate für 19.90 Euro.
    Bestellt am 28.12.17
    Heute am 09.01.18 wurde von t + E net Services GmbH 75.96 Euro per Lastschrift abgebucht. Habe Lastschrift gleich zurück gehen lassen.
    Was soll man tun ?

    1. Sandra H. sagt:

      Ich war bei der Polizei und habe Anzeige wg. Betrug gemacht. Als die Überweisung zurück gegangen ist, kamen mehrere Mahnungen. Über 150 Euro usw. Ich habe nichts bezahlt.

      1. Anja K. sagt:

        Mir ist jetzt genau das Gleiche passiert diese Tage. Die Lastschrift ist auf den 5.Dezember datiert. Habe den Einzug gesperrt und überlege Strafanzeige zu stellen.
        Hab auch schon mit einem Herrn Weissenberger telefoniert und die Website als irreführend und sehr fraglich betitel, von Kulanz kann ja keine Rede sein. Mehre E-mails giengen jetzt hin und her. An wen wendet man sich denn jetzt, wie ist das bei Dir weiter gegangen.

    2. Basti sagt:

      Hey! Was kam denn dabei raus wenn man sich sein Geld über die Bank zurückholt?

  19. Anna sagt:

    Guten Tag,

    Ich habe bereits im Januar einen Nachsendeauftrag über diese Seite veranlasst. Leider viel ich auch auf das Design in den Farben der Post rein. Da auch kurz darauf die Bestätigung der Post kam, ging ich davon aus, das alles ok ist. Leider wurde der Betrag von meinem alten Konto abgebucht und dadurch habe ich es jetzt erst bemerkt. Gibt es irgendeine Möglichkeit, dagegen vorzugehen? Ich finde es handelt sich um Täuschung und Wucher und ist einfach unter aller sau. Was kann ich machen?

  20. Stefan sagt:

    Im Oktober 2016 fiel ich auf die betrügerischen Machenschaften dieses Unternehmens herein. Dabie suggeriert die Farbwahl der Internetseite vorsätzlich den Dienst der Deutschen Post. Der Hinweis auf den Preis der Dienstleistung ist so verbaut, dass es einem User leicht passieren kann, in Eile diesen Hinweis zu übersehen. Es wurden 84 Euro für den Nachsendeauftrag verlangt. Wucher! Das Unternehmen beauftragt schlicht in meinem Namen die Deutsche Post und rechnen für Ihren Kundenservice denselben Betrag noch einmal oben drauf. Wer auf den Kosten sitzen bleibt ist der Kunde. Als ich nicht zu zahlen bereit war bot das Unternehmen umgehend an aus Kulanz auf knapp 50 Euro zu verzichten.

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