Deutsche Zentral Inkasso darf nicht mit fiktiven Kosten drohen

/ 26.05.2012 / / 249

Für eine ehrenwerte Gesellschaft wie die „Deutsche Zentral Inkasso“ ist dieses Urteil schon echt ein krasser Schlag ins Kontor. Die u.a. für Michael Burats „Premiumdienste“ inkassierende Organisation darf in ihren Mahnschreiben nicht mehr mit „möglicherweise entstehenden Kosten von bis zu 600 Euro“ drohen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte jetzt Erfolg gegen die Deutsche Zentral Inkasso.

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Ein Kommentar zu “Deutsche Zentral Inkasso darf nicht mit fiktiven Kosten drohen”

  1. Dirk Katzenschwanz sagt:

    Sehr ehrenwert, diese Gesellschaft, deren Geschäftsführer die gleichen Forderungen inkassiert, die er selbst generiert hat.

    Das ganze Modell basiert auf „Täuschen“, „Drohen“ und „Inkassieren“.

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