Deutsche Zentral Inkasso darf nicht mit fiktiven Kosten drohen

/ 26.05.2012 / / 249

Für eine ehrenwerte Gesellschaft wie die “Deutsche Zentral Inkasso” ist dieses Urteil schon echt ein krasser Schlag ins Kontor. Die u.a. für Michael Burats “Premiumdienste” inkassierende Organisation darf in ihren Mahnschreiben nicht mehr mit “möglicherweise entstehenden Kosten von bis zu 600 Euro” drohen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte jetzt Erfolg gegen die Deutsche Zentral Inkasso.

Hier weiter lesen

Share on FacebookShare on Google+
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Bisher noch keine Bewertung)
Loading...

Ein Kommentar zu “Deutsche Zentral Inkasso darf nicht mit fiktiven Kosten drohen”

  1. Dirk Katzenschwanz sagt:

    Sehr ehrenwert, diese Gesellschaft, deren Geschäftsführer die gleichen Forderungen inkassiert, die er selbst generiert hat.

    Das ganze Modell basiert auf “Täuschen”, “Drohen” und “Inkassieren”.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



Aktuelle Kommentare

  • Maxi S.: Warum wirst du denn gleich so ausfallend “Leck mich…”, du kennst doch...
  • Redaktion: Ich wäre aktuell bei Werkstattaufenthaten vorsichtig und würde es mir schriftlich...
  • Norbert: Hallo, Richard, ja, das ist mir auch schon aufgefallen, zwar nicht sehr oft, aber v.a....
  • Falk: Hab meinen T6 110kW TDI, DSG seit knapp 2 Wochen … PKW M1-Zulassung … wohl mit...
  • Redaktion: Hallo Richard, ich habe einen T6 mit Nutzfahrzeugzulassung, an dem definitiv KEINE...