…und irgendwann ist Schluss!

/ 24.05.2017 / / 785

Hier mal eine Erklärung in eigener Sache und auch, um mich ein Stück vom Hündchen zu unterscheiden, das aktuell an jede Hose pinkelt, deren Träger ihm nicht schnell genug in den Arsch tritt.

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Sollte es vor dem LG Frankfurt ein Urteil geben, dass die Aktivitäten des Herrn B nicht als Betrug wertet oder sollte die Klage der webtains GmbH vor dem LG München gegen verbraucherschutz.tv NICHT das von mir erwartete Urteil finden, dann werde ich die Arbeit für verbraucherschutz.tv und den gesamten Betrieb des Portals einstellen und die Domain inkl. aller Inhalte zum Verkauf anbieten – und zwar an den, der am meisten dafür zahlt.

Es kann nicht sein, was da aktuell abläuft und bei Prüfung aller Sachlagen bin ich lagsam aber sicher nicht mehr bereit, bei diesem Theater mitzumachen – jede Gesellschaft hat die Abzocker, die sie verdient!

Nachtrag: Herr B. geht in seinem „Blog“ davon aus, dass zumindest eine der beiden von mit skizzierten Bedingungen eintreten wird, also dass eine der beiden Sachen zu seinen Ungunsten ausgeht. Wird der Gute zum Ende noch Realist?

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 15 Kommentare
Kategorien: Verbraucherschutz
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15 Kommentare zu “…und irgendwann ist Schluss!”

  1. Der Mitteiler sagt:

    Die Vz Hamburg hat vor dem LG München verloren. Die Ev vom Rodgauer wurde bestätigt. Das schreibt Burat auf seinem Schundblog.

    Der letzte dreiste Absatz auf Burats Blog gilt Dir: „Da nun davon auszugehen ist, dass das Landgericht München auch in den Parallelsachen so entscheidet, sollte Verbraucherschutz.tv nun das Badewasser einlassen und den Fön aus dem Schrank holen.“

    Admin: Ach der gute Herr Burat, macht sich ja richtig Sorgen! Aber: „Da nun davon auszugehen ist“?? In Burats kleiner Welt ist halt alles einfach – ist es aber nicht. Ich kann dir dazu nur sagen: Die Fälle liegen gänzlich anders, und nur weil er glaubt, es wäre eine Parallelsache muss das LG München nicht parallel entscheiden. Die Themen liegen gänzlich anders. Und Leute: selbst wenn ich verliere – Ich bin frei, ein anständiger Kerl und verdiene mein Geld mit ehrlicher Arbeit. Dann mach ich mir’n schönen Tag in München. Wenn’s ums Karma geht kann er nicht gewinnen – der bessere Mensch bin ich ;-). Außerdem ist noch lang Zeit hin…

  2. Schneider sagt:

    Im Fazit kann man sagen, dass uninformierte und ängstliche Bürger aus Buart gemacht haben was er heute ist: Steinreich!

    Wie im Mittelalter, wo die armen Bürger aus Angst dem Lehnsherren diesem das Korn in den A. geschoben haben.

    Aber auch die Juristerei ist schuld, denn bei solch seltsamen Urteilen, welche immer öfter gesprochen werden, weiss der Bürger nicht mehr was Recht und Unrecht ist. Z.b. kann man bei uns hier nicht rausfinden, ob man in der Innenstadt Radfahren darf oder nicht. Keiner weiss es, nichtemal die Poliezi, also muss man Vorsichtshalber 15 Euro zahlen, wenn man erwischt wird!

  3. Schneider sagt:

    Ich würde dann auch beenden, denn wenn solch eine eindeutige Betrugsangelegenheit wie Burats iconent durchkommt, wozu dann weitermachen? Am Ende legt Burat sich mit Zigmillionen auf die Malediven, und SIE gehen hinter Gitter!

    Das deutsche Rechtssystem macht alles möglich. Zudem nehme ich an das die Richter etc. ungefähr so denken: Burat lassen wir noch durch, wer zahlt ist selber Schuld, danach kommt sowieso die Buttonlösung. So wirds kommen, verlass Dir dropp.

  4. Yes sagt:

    Betrüger treiben Kriminalitätsrate hoch

    […]

    Die Kriminalitätsstatistik für Rodgau und Rödermark liest sich bedrohlich: Ein Fünftel mehr Fälle als im Jahr zuvor hat die Polizei 2011 in Rodgau registriert. In Rödermark stieg die Zahl gar um ein Drittel. Die beiden Städte liegen nun auf Platz 5 und 6 der Liste der Orte mit der im Verhältnis zur Einwohnerzahl höchsten Kriminalität. Schlechter schneiden nur Offenbach, Hanau, Gelnhausen und Neu-Isenburg ab.

    […]

    Für den starken Anstieg der Fallzahlen sind jeweils mutmaßliche Betrüger verantwortlich. […] Allein 530 Fälle von Betrug wirft die Polizei einem Geschäftsmann aus Rodgau vor, der sein Geld mit Abofallen im Internet verdiene. Bei solchen Fällen hält es Polizeipressesprecher Josef-Michael Rösch für möglich, dass die Zahl der Geschädigten weitaus höher liegt als die der Anzeigen. […]

    Zum nachlesen: http://www.fr-online.de/offenbach/betrueger-treiben-kriminalitaetsrate-hoch,1472856,11870962.html

  5. Rauschebart sagt:

    @ Admin,

    viel zu viel Text, viel zu viel Zeit und guten Willen an Leute verschwendet, die es nicht Wert sind, dass man sich mit denen unterhält, oder führst Du etwa Konversation mit einer Parkuhr?

    Meine persönliche Meinung.

    LG

    Admin: Ich bin Journalist, ich kann nicht anders… irgendeiner fragt in diesem Unterweltforum, warum Herr Schmallenberg denn nicht Jurist oder Richter geworden ist, da könne er das Recht doch viel besser bearbeiten. Prob ist, diese Leute glauben, Juristen würden Recht gestaltenn. Stimmt so nicht – nach der klassichen Gewaltenteilung hat die Judikative mit der Legislative NICHTS zu tun. Ein Jurist ist schon mal übers Grundgesetz geregelt NICHT der richtige Ansprechpartner wenn es um die Grundsätze des Rechts geht. Hier überschätzt sich die die Szene begleitende Anwaltsbrigade. Sie können das Recht nicht machen und der beste Anwalt der Welt kann zwar in Frankfurt einen Freispruch für Herrn B erreichen, er kann es aber nicht schaffen, dass Herr B. seine Eskapaden bis zum St. Nimmerleinstag fortsetzen kann. Da hat die Legislative letzte Woche einen Riegel vorgeschoben. Vielleicht will ich mit meinem Gequassel erreichen, dass mehr über Moral und weniger über Recht gesprochen wird?

  6. Rauschebart sagt:

    Aha, da scheint sich wohl jemand verraten zu haben? LOL

    Admin: Was’n kaspertheater…Oder? In diesem seltsamen Forum wurde ich übrigens als zu dämlich dargestellt, angemessen auf eine Abmahnung zu reagieren. Konnte mir folgenden Kommentar dazu nicht verkneifen:

    Herr N., schön dass Sie mich mal ansprechen,

    ich weine nicht, ich hadere nicht, ich mach was – und ich stelle Gesetz nicht über Moral und Gradlinigkeit immer über Scheinheiligkeit.

    Ich habe über haupt keinen Grund zu hadern, ich habe auch kaum Zweifel daran, dass die Einstweilige Verfügung aufgehoben wird und ich habe sie mir nicht „eingefangen“ – was ein Blödsinn. Einfangen tut man sich üble Pilze zwischen den Zehen, aber doch keine Einstweilige Verfügung. ICH habe MEIN RECHT genutzt, Rechtsmittel einzulegen und was ist da wieder schlimm dran? Und wenn ich verliere? Ok, dann ist das eben so. Dann haben wir wenigstens drüber gesprochen. Wenn ein Mehrwertdienstanbieter EVs versendet, dann ist es ok, kriegt er eine, ist es ein „Maulkorberlass“. Helfen Sie mir auf die Sprünge Herr N. – wo ist da die Logik? Leider sind Worte biegbarer als das Recht.

    Scheinbar: Denn wenn das Recht das Recht der Anderen ist, dann ist Ihnen das auch wieder nicht Recht – ich versteh Sie nicht. Unsere Gesellschaft will solche Geschäftsmodelle nicht und daher gibt es ja jetzt auch die Buttonlösung. Und achte: Den Button müssen ordentliche Dienstanbieter wie amazon nicht mal setzen, den Button brauchen demnächst nur „Premium- und Mehrwertdienste“ – ich lach mich weg. Der Stern geht unter und der Usch kann kann gehen.

    Ich kann beruhigt aufhören – ich hab mein‘ Teil getan.

    Ansonsten – schönes Wochenende allen Beisammen und Tipp: Es gibt ein Leben links und rechts der Tastatur

    In Liebe euer Usch

  7. Blubberlutsch sagt:

    Schon gesehen? Der Thorsten (as known as Cheffe) veranstaltet auf verbraucherstilzchen.wordpress.com jetzt einen privaten Rachefeldzug gegen all jene, die noch genau das machen, womit dem er selbst vor zwei Jahren gescheitert ist – und biedert sich nebenbei noch dem Burat an. Wird das jetzt sein Ersatz-Eberle? (anm.: Man sollte auch seinen Namen aus selbst erzeugten und veröffentlichten PDFs löschen, wenn man anonym bleiben will.)

    Admin: Was’n das für’n schräger Vogel? Ist ja witzig… außer M.B, Anwalt Bernhard S., meinem Anwalt und mir weiß eigentlich keiner, worum es bei meinem Verfahren in München wirklich geht. Und wenn ich in München verlöre wäre das für die Sache nicht das schlechteste, weil Pressefreiheit ein Gut ist, über das an höchster Stelle entschieden werden sollte und nicht in München, wo die vorhergehende Einstweilige Verfügungen so durchgewunken werden wie sie reinkam. Allerdings: Der Artikel ist nicht unlesenswert, dokumentiert er doch Abzockers feinen Gratwandel zwischen gesetzlicher Pflicht und moralischem Anspruch. Heißt: Wenn das Gesetz es durchwinkt ist es egal, ob es moralisch nicht ok ist. Diese ganzen Leuten haben entweder ein Chromosom weniger als anständige Leute oder sind nicht ordentlich sozialisiert – beides pathologisch und sicher kassenärztlich abrechenbar, was mich irgendwie doch meinen Frieden mit denen finden lässt!

  8. Rauschebart sagt:

    Die Internet-Abzockmatadore treiben es auf die Spitze. Haben wir sie in den Anfangsjahren noch als das erlebt, was sie eigentlich sind, nämlich schmuddelige Kleinkriminelle, die selbst die Öffentlichkeit scheuten, wie der Teufel das Weihwasser – über weite Strecken hat ja Michael Burat sich von Strohpuppen nach außen vertreten lassen – so treten sie seit ca. einem Jahr ans Licht der Öffentlichkeit. Mag sein, dass entweder die Erkenntnisse reifte, so einen Massenbetrug nicht anonym und unentdeckt betreiben zu können, oder aber schlicht die Gehirne gewaschen wurden. (Ehrlich gesagt glaube ich an Ersteres, weil wo nix ist, da kann auch nix gewaschen werden.)

    Zur Zeit wiegen sich Abzockers in der Sicherheit der sie umgebenden Rechtsanwälte und treten ihrerseits zum Rachezug gegen all diejenigen an, die ihnen über die Jahre das Leben schwer gemacht haben. Das hat ein wenig von „je kleiner, desto Kläff“, wenn diese Herren, die ja nur Dank der sie umgebenden Rechtsanwälte überhaupt noch existieren, nun selbst zur Tat schreiten und ihre unrechtmäßig erworbende finanzielle Überlegenheit ausnutzen, um ihre Gegner mundtot zu machen.

    Wir haben in Deutschland leider das Problem, dass der Berufsstand der Rechtsanwälte keine Möglichkeit kennt, seinen Stand von selbst aus zu reinigen. Das ist wirklich ein rein deutsches Problem und hat etwas mit unserer Vergangenheit zu tun. Nichtsdestotrotz zeigt es auch auf, zu welchen Auswirkungen diese Problem führt, wenn kliminelle Elemente als „Organe der Rechtspflege“ die Gesellschaft ausschließlich zur Befriedigung ihrer kommerziellen Interessen schädigen.

    Für die Gegner/Berichterstatter/Kritiker heißt es, entweder sich in der Öffentlchkeit hinrichten zu lassen (à la Fastix), oder zu schweigen, oder aber selbst in den Untergrund zu gehen.

  9. admin sagt:

    Will er wirklich den Fön bezahlen, den ich mir in die Wanne werfen möchte? Aufruf und Unterstützung eines Selbstmordes? Muss mal schauen, das ist bestimmt verboten, oder fällt es unter Sterbehilfe. Schon klasse in welchen Themenbereichen sich Herr B. hier argumentativ bewegt.

    grüße Usch

  10. Pingback: Anonymous
  11. Schnippewippe sagt:

    Ich drücke nicht nur für Dich die Daumen , sondern für uns alle, mögen die erwarteten Urteile unsere Zustimmung finden. Nur fehlt mir langsam der Glaube daran.

  12. Der Mitteiler sagt:

    Auch der Rodgauer Stacheldrahtkönig macht sich Gedanken:

    Nun ja; ich gehe davon aus, dass ja mindestens eine dieser Bedingungen für den geplanten digitalen Suizid eintreten sollte, wobei mit Beiden zu rechnen ist. Stellt sich nur noch die Frage, wieso man bei verbraucherschutz.tv ernsthaft der Auffassung ist, dass sich irgendjemand finden lässt, der alle Tassen im Schrank hat und trotzdem bereit ist, für solch eine Seite etwas zu bezahlen.

    Wenn das Geld jedenfalls zur Anschaffung des virtuellen Föns benötigt wird, den Verbraucherschutz.tv sich in die Wanne werfen möchte, dann würde ich diesen gerne spendieren. Das Ende von verbraucherschutz.tv wäre nämlich dem Internet sehr dienlich. Der Internetauftritt ist zwar nicht dramatisch, ist aber schlichtweg ein ästhetisches Problem.

  13. Der Mitteiler sagt:

    Und der Krefelder Anwalt philosophiert in einem Hetz- und Schmähblog gegen Verbraucherschutzseiten rum:

    Ich bin ziemlich optimistisch, dass es bei den genannten Bedingungen (und/oder) zu einer Auflösung und einem Verkauf ( wie angekündigt !) kommt.

    Er will ja dann an wen auch immer “verkaufen”, Hauptsache, es ist der Meistbietende.Das wird ein Spaß, wenn dann Herr Burat oder ein anderer “Böser” dieses Projekt erwerben.

    Aber was lehrt uns das ? Den Betreiber interessiert das Geld und nicht der Verbraucherschutz !

    Admin: Meinst du mich? Glaubst du, dass irgendwer beurteilen kannst, um was es mir geht?

  14. konsumer sagt:

    is nicht dein Ernst? oder?

    Admin: Doch und weißt du warum? Mann muss sich auf dieses Rechtssystem verlassen können. Wenn man es nicht kann, dann wird Verbraucherschutz zu einem Seiltanz ohne Sicherung. Und darauf hab ich keinen Bock mehr. Das macht weder Spaß, noch lohnt es sich. Schau dir doch den Hoeren an, was ist denn mit der gut gefüllten Waffenkammer? Merkst du davon was? B. teilt sich mit Kim Schmitz den besten Anwalt der Welt und lacht sich scheckig über uns…

    Andererseits, vielleicht weiß ich auch nur 100 % sicher, wie die beiden Sachen ausgehen werden 😉

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