Nebenverdienst durch Webseiten: Strategien und Fallstricke

/ 06.11.2023 / / 10

Mit einer eigenen Webseite lässt sich ein potenziell durchaus attraktiver Nebenverdienst erzielen. Mitunter wird die Webseite über die Jahre sogar so groß und bekannt, dass sie ihrem Webmaster den Weg in die Selbständigkeit ebnet. Bis dahin gilt es aber zunächst eine durchdachte Strategie zu entwickeln und auch potenzielle Fallstricke zu bedenken.

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Was macht eine gehaltvolle Webseite aus?

Eine Webseite verdient durch ihre Besucher Geld. Wie die Besucher genau monetarisiert werden kann sich zwar unterscheiden, zwangsläufig notwendig ist Traffic aber allemal. Deshalb müssen Webmaster zunächst einmal Besucher anziehen – zum Beispiel durch wertvolle Inhalte, die die Webseite von anderen Seiten im Netz abhebt. Am besten widmen sich Webmaster dafür einem Thema oder Fachgebiet, auf dem sie sich selbst gut auskennen und wo ein eigenes Interesse vorliegt. Dann weiß man im Regelfall schon sehr gut, was sich andere Menschen auf der Webseite erwarten.

Außerdem muss die Webseite natürlich gehostet werden – zum Beispiel bei hosttech.ch. Der Server der Webseite ist nicht nur essenziell, sondern kann auch stellvertretend für deren Qualität stehen. Allen voran durch eine sehr hohe Erreichbarkeitsquote und schnelle Ladezeiten.

Monetarisierung des Traffics einer Webseite

Wenn die Webseite erst einmal steht, Inhalte hat und der Server ausreichend Leistung bietet, können sich Webmaster um die Monetarisierung kümmern. Das ist auf unterschiedlichen Wegen möglich, die sich zudem miteinander kombinieren lassen.

Die klassischste Variante ist Anzeigenwerbung, zum Beispiel über Google Ads. Der Anzeigendienst vom Alphabet-Konzern blendet dann thematisch passende Anzeigen von Werbetreibenden ein, die wiederum per gültigem Klick vergütet werden. Wie so oft gilt hier: Desto mehr Besucher eine Webseite hat, umso höher sind die zu erwartenden Einnahmen. Die Besucher sollten aber gleichermaßen nicht durch zu viele Anzeigen abgeschreckt werden, das wirkt billig und wird mit Spam assoziiert.

Alternativ können Webmaster beispielsweise Affiliate-Programme nutzen, die zum Inhalt der Webseite passen. Dann werden über einzigartige Affiliate-Links Besucher an einen Händler oder Dienstleister vermittelt. Sofern die dort Umsätze erzeugen oder ein bestimmtes Ziel erreichen (eine Conversion), bekommt der vermittelnde Webmaster eine Provision ausgezahlt.

Des Weiteren könnten Webseiten Geld generieren, indem sie Produkt- und Sponsoring-Platzierungen zulassen. Das könnten beispielsweise bezahlte Gastartikel sein, die dann sogar noch die Webseite mit hochwertigem redaktionellem Content füllen. Im Gegenzug erwarten die Gast-Redakteure normalerweise, dass sie in dem Beitrag Werbung oder einen Link in eigener Sache platzieren dürfen.

Sich vorab über etwaige Fallstricke informieren

Es gibt Fallstricke, die die Leistung der Webseite negativ beeinflussen können. Wird diese zum Beispiel auf einem schlechten Server gehostet, ist sie häufig nicht erreichbar oder lädt nur langsam. Wurde die Webseite so programmiert, dass sie nur auf Desktop-PCs korrekt dargestellt wird, entgehen dem Webmaster hingegen viele potenzielle Besucher von mobilen Endgeräten. Ein weiterer Fallstrick ist der “Content-Diebstahl”: Das ist nicht nur rechtlich nicht erlaubt, wer doppelten Content verwendet riskiert außerdem einen Ausschluss aus den Suchmaschinen – dann hat die Webseite keinen oder nur noch sehr wenig Traffic.

Ebenfalls zu bedenken: Die deutschen Vorgaben des Gesetzgebers, beispielsweise zum Datenschutz, zur Integration von Cookies und Social-Buttons und der Impressumspflicht.

Desto besser geplant, umso höher das Nebenverdienst-Potenzial einer Webseite

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Wer eine Webseite mit dem Ziel der Monetarisierung aufsetzen möchte, sollte sich vorab eine Strategie überlegen und die Webseite auf robuste Beine stellen. Außerdem sind, um Abmahnungen zu vermeiden, unbedingt die aktuellen gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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