EX-Asta-Chef soll Schadensersatz für Konzert-Flop leisten

/ 24.05.2017 / / 35

Der Vorsitzende der Jusos im Märkischen Kreis muss für eine Aktion aus seiner Zeit als Asta-Vorsitzender der Ruhr-Uni in Bochum rund 170.000 Euro Schadensersatz leisen – dazu verurteilte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen den Kommunalpolitiker und seinen damaligen Asta-Finanzreferenten gesamtschuldnerisch. Nach Auffassung des Gerichtes sind beide für den finanziellen Schaden verantwortlich, den eine schlecht besuchte Asta-Großveranstaltung mit prominenten Künstlern wie Culcha Candela verursacht hatte. Statt 5000 Besuchern waren nur 1400 gekommen. Der damals 20-Jährige hatte als Party-Veranstalter einen Schaden in Höhe von 230.000 Euro angerichtet. Gegen das Urteil sollen rechtsmittel eingelegt werden.

Share on FacebookShare on Google+
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Bisher noch keine Bewertung)
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



Aktuelle Kommentare

  • Penins: Hallo zusammen, um weitere Leute von eine Fehlentscheidung mit Nfon abzuhalten, möchte...
  • Peter Q.: Klarmobil buchte trotz Handy-Spar-Tarif, jeden Monat 3,50 € vom Handy-Guthaben ab,...
  • Redaktion: Hochgerechnet auf 300.000 Km und dann noch den Mehrverbrach dazu – da summiert...
  • Redaktion: Am Wirkungsvollsten wäre es, das Unternehmen oder die Berater zu verklagen, alles...
  • Andreas: Solche Praktiken scheinen zuzunehmen. Auch mir wurden solche “Beteiligungen”...