Besucherrekord nach Deutsche Zentral Inkasso-Beitrag

/ 06.08.2011 / / 136

Mit 15.000 Besuchern allein gestern hat das Thema „Deutsche Zentral Inkasso“ gestern auf verbraucherschutz.tv einen traurigen Höhepunkt erreicht – und das als Reaktion auf einen einzigen Artikel. Ich hatte den Artikel „outlets.de und das Urteil von Detmold“ eigentlich nur eingestellt, weil meine persönliche Diskussion mit dem Chef in Michael Burats Blog sehr unerfreulich war und der Verantwortliche für diese ganze Aktionen zu allem Überfluss auch noch mir erklären wollte, dass die meisten User ihre Rechnungen ja gern bezahlen und vollauf zufrieden sind mit seinen Leistungen. Ein Kochbuch mit 2000 Adressen gäbe es ja auch nicht umsonst. Daraufhin habe ich das dort wegen Sinnlosigkeit beendet und entschlossen, mich mal intensiver um das Thema „Detmolder Urteil“ zu kümmern – mit bekanntem Ergebnis. Sehr geehrter Herr Michael Burat: „Wenn 15000 Menschen einige wenige Unzufriedene sind, wie viele Zufriedene gibt es dann?“ Bin sehr auf Ihren Kommentar hier gespannt. Und ganz genau genommen: Ihr Blog, Ihr Stil, und Ihre sich mittlerweile häufenden Fehler (z.B. das Nichtschwärzen von Adressdaten in Tausenden von Urteilskopien) wird das Ende beschleunigen. Da haben Sie sich keinen Gefallen getan. Man wird halt irgendwann zu gierig…

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 9 Kommentare
Kategorien: Deutsche Zentral Inkasso
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9 Kommentare zu “Besucherrekord nach Deutsche Zentral Inkasso-Beitrag”

  1. Anonym sagt:

    … ja und komischerweise deaktivierte Hr. Burat genau an dem Tag die Kommentarfuntkion auf seinem BLOG „Savonarola.org“ als das Bundeskabinett die „Button-Lösung“ verabschiedet hat und darauf eingegangen ist er bis jetzt auch noch nicht ein einziges mal in seinem BLOG. Da scheinen wohl jemanden die Argumente auszugehen bzw hätte er ja mal erklären können wie er sein Geschäftsmodell in Zukunft weiter durchziehen will? Sieh es ein Burat, Du hast die letzten 5 Jahre Deine Kohle gemacht und womöglich auch noch soviel das Du, Deine Kinden, deren Kindern und deren deren Kindern sich in ihrem Leben keine finanziellen Sorgen mehr machen müssen. Mach den Laden zu und lass es einfach mal gut sein jetzt ok?

  2. Martin Kaiser sagt:

    Dem Herr Burat interessiert es nicht. Für den Herren sind doch andere nur Dreck, Abschaum, die Kohle nimmt er von den Leuten aber gerne. Die wo zahlen finanzieren ihn sein gutes Leben, seine Luxuskarossen, seine weiteren Geschäfte. Und so lange bleibt er auf den hohen Ross mit seiner großspurigen Klappe.

  3. Anonym sagt:

    Hallo Herr Burat,

    es zeugt schon von einem sehr schlechten Gewissen, das sofort ein „Gorilla“ einen anbrüllt nur wenn man in die Nähe Ihrer Fa. kommt.

    Kommt nicht gerade seriös rüber, dabei wollte ich mir eigentlich nur ihr Auto anschauen, was mir im übrigen sehr gefällt und das meine ich auch so.

    Also, das nächste mal einfach locker bleiben und nicht hinter jeder Mauer einen Mörder sehen der Ihnen ans Leben will 🙂

    Denken Sie mal darüber nach, is nur ein Gutgemeinter Rat.

  4. C.T. sagt:

    Ich wohne in Detmold und irgendwie passt dieses Urteil zur Gesinnung der Menschen hier: Eiskalte, skrupellose Abzocker. Die Gerichte hier entscheiden grundsätzlich sehr unternehmerfreundlich. Besonders das Sozialgericht ist berühmt und berüchtigt.

    Ich glaube nicht das das ein Zufall ist.

    Admin: Die Wahl der Gerichte ist alles andere als zufällig, daher sind bei bestimmten Gerichten, z.B. Eisenach auch gleich mehrere Urteile produziert worden.
    Lies das: http://www.verbraucherzeit.de/2011/08/09/warum-witten-detmold-und-langen

  5. Rauschebart sagt:

    Jetzt kapiere ich! Wir sehen gerade die Schaumkrone der nächsten Abzockwelle. Habe eben bei Google „icontent“ eingegeben und war schier sprachlos, denn Anzeigen waren auf die folgenden Domains mit den – sagen wir es mal (noch) vorsichtig – unter sehr seltsamen Umständen zustande gekommenen Urteilen geschaltet:

    linke Seite

    > urteile-online.de
    > icontent-outlets-de.com
    > icontent-rechtsprechng-de

    rechte Seite

    > icontent-gmbh-infos-de
    > icontent-urteile.com
    > afly.com
    > icontent-gmbh.net

    Ich denke, es sollte sich doch mal ein Staatsanwalt finden lassen, der den Verlierern solcher Urteile mal ein wenig nachleuchtet, um den dahintersteckenden gewerbsmäßigen Betrug beweisen zu können.

  6. Rauschebart sagt:

    Das schafft er, definitiv! Genauso wie er es schafft, durch seine grottige Selbstdarstellung tiefere Einblicke in seine Psyche, aber vor allem seine gesellschaftliche und soziale Isolation zu gewähren, als es ihm lieb sein dürfte. Das exakt dürfte die Funktion daraus sein, einerseits zu wissen, Unrechtes zu tun, andererseits aber nur noch Kontakte im innersten Zirkel unterhalten zu können. Von daher war sein Coming-out per Blog nicht ungefähr zeitnah mit dem Fernsehinterview sowie den anstehenden Prozessen von teilweise systemischer Bedeutung.

    Eine kleine Frage wäre aber noch gestattet: Wenn Sie Ihr Angebot selbst nicht als Abzocke oder Abofalle bezeichnen, warum schalten Sie Werbung auf diese Keywords, um zu den für Sie hääähm günstigen Urteilen (hüstel, hüstel und in die Seite stoss – unter uns, wir wissen doch, wie viele von denen zustande kamen) durchzuleiten?

  7. Michael Burat sagt:

    Was das meistgesuchte Keyword ist, stützt ihre These leider auch nicht. Theoretisch können alle 15.000 User mit unterschiedlichen Keywords gekommen sein und nur „Abzocke outlets“ wurde insgesamt dreimal eingegeben.
    Dann ist es das meist gesuchte Keyword „Abzocke outlets.de“. Und was sagt das dann aus?

    Sie sehen, auch diese Argumentation belegt ihre These nicht.

    Es war immer meine Vermutung, dass Sie mehr mit dem Wunschgedanken arbeiten als mit der Realität.

    Michael Burat, 7. August 2011

    Admin: Her Burat, mit Ihnen argumentiere ich nicht mehr – die Chance haben Sie vertan. Ich würde Sie bitten, für Ihre Theorien, Berechnungen und Einschätzungen ab sfort Ihren eigenen Blog zu benutzen, obwohl es mich reizt, Ihnen hier die Demaskierung vor dem ganz großen Publikum zu gestatten. Doch ich bin mir sicher: Das kriegen Sie auch ohne meine Hilfe hin.

  8. Michael Burat sagt:

    Sehr geehrte Herr xxx.

    ihrem Behauptung es gäbe 15.000 Unzufriedene Kunden stellt ein petitio principii dar.

    Ihre Seite ist bei google gelistet und Menschen die sich über die IContent GmbH, die DOZ oder das Detmolter Urteil informieren wollen, landen auch auf Ihrer Seite, mithin alle zufriedenen Kunden oder solche, die einfach die Rechtsprechung recherchieren wollen.

    Dass diese Seitenbesucher alle unzufrieden sind, ist die Behauptung, die sie erst beweisen müssten. Das können sie aber nicht durch den Seitenbesuch an sich beweisen. Ein Denkfehler.

    In dem Artikel haben 98 Menschen gepostet. Da liegt der Verdacht nahe, dass 14900 Besucher ihre Seite schnell wieder geschlossen haben, nach dem sie erkannt haben, was für ein Quatsch hier geschrieben wird.

    Vermutlich überschätzen Sie Ihre Seite einfach.

    Michael Burat, 7. August 2011

    Admin: Hallo Herr Burat:

    Leider ist das meistgesuchte Keyword der letzten Woche „Abzocke outets.de“ – da gibt es leider nicht viel zu analysieren

  9. Rauschebart sagt:

    Oh je, der verehrte Michael Burat hat in seiner Rolle als Savonarola wie folgt geschrieben:

    „Man muss auch bedenken, dass die hier handelnden Netzindianer zum größten Teil der Unterschicht angehören und die Unterschicht wiederum das Hauptklientel der Sparkassen ist. Ich habe Verständnis dafür, dass man sich dann auf sein Kerngeschäft konzentrieren will.“

    Da drängt sich ein wenig die Frage auf, warum er mit seinen „Oberschichten-Angeboten“ so sehr die Nähe der „Unterschichten-Geldinstitute“ sucht?

    Ich werde diese Frage sicher nicht auf seinem „Oberschichten-Blog“ für seine unterirdische Selbstdarstellung einstellen.

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