Flirt-Szene bleibt ein umkämpfter Markt

/ 06.02.2009 / / 121

Wer im Internet nach Liebe oder Freundschaft sucht, der sollte sich dran gewöhnen, dass Anbieter von Seiten wie z.B. flirtcafe.de mit harten Bandagen um Ihre Kundschaft kämpfen.

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Bei vielen dieser Communities wird mit kostenlosen Gratis-Zugängen oder Testphasen geworben. Fakt ist aber, dass diese Testphasen und ihre Nutzung von den Anbieter sofort als Abo gewertet werden, weil Widerrufe oder Kündigungen mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt oder erst gar nicht bearbeitet werden.

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4 Kommentare zu “Flirt-Szene bleibt ein umkämpfter Markt”

  1. Georg Meier sagt:

    Hallo, dieser thread ist alt und ich hoffe sehr, dass hier nochmal jmd. reinschaut. Ich habe bei Flirtcafe einen 2 wöchigen Testvertrag abgeschlossen für 1.99. Gemerkt habe ich erst heute, dass es sich in ein 6 monatiges Abonement umwandelt. Nun das Geld wurde per Lastschriftenverfahren eingezogen, ich habe es wieder zurückgebucht. Nun wissen die meinen Namen und meine alte Adresse. Ich bin umgezogen. Können die mir nun was?! Also wenn die jetzt ne Klage einreichen findet mich das Gericht dann?!
    Ich habe nun oft gelesen, dass auch leute, die reichtzeitig wiederrufen haben, abgezockt werden. Also, was wenn man behauptet man hat einen Wiederruf geschrieben. Ich habe bisher keine Leistungen in Anspruch genommen. Nun ich weiß echt nicht was ich tuen soll. Hoffe ihr wisst Rat.

    MfG Georg

  2. John sagt:

    Auch ich bin Opfer von Flirtcafe.de geworden.
    Allein durch das Anklicken der Bestätigungsmail für den kostenlosen Zugang wäre ich ein Abonnement für 6 Monate (102 Euro) geworden, behauptet Flirtcafe.de.

    Da ich mich durch diese Vorgehensweise überrumpelt fühle, hab ich umgehend per Einschreiben/Rückschein gekündigt aber bisher noch keine Bestätigung bekommen bzw. der Account wurde nicht gelöscht.

    Stattdessen bekomme ich Rechnungen und Mahnungen von Inkassobüros auf die ich nicht reagiere.

    Was tun, wenn die Sache eskaliert?

  3. jennifer morgenstern sagt:

    hallo herr kolpak,
    ich habe gerade ihren Beitrag gelesen und bin sehr interessiert mehr darüber zu erfahren.
    Auf unserem Computer ist auch solch eine E-Mail aufgetaucht.Man Muss dazusagen das diese nicht an mich ,sondern an meinen Freund gerichtet war.
    Als ich ihn darauf angesprochen habe,stritt er ab das er sich dort mal umgeschaut hat…ich dachte bis ebend das er mich anlügt!also sie würden mir sehr helfen wenn ich genaueres darüber erfahren könnte.
    Falls er die Wahrheit sagt,-was jetzt ganz vn ihrer Version abhängt-dann wäre ich gern Bereit einen Rechtsanwalt wegen Datenklau einzuschalten…..

    vielen dank im vorraus

  4. Hans Kolpak sagt:

    Flirtcafe.de hat irgendwo ein Paßwort abgefangen, das ich verwendet habe, einen leeren Account angelegt und einen Benutzernamen für meinen Account genommen, den ich in dieser Form niemals nutzen würde. Die E-Mail-Adresse verwende ich, um in Blogs zu kommentieren. Schlimmer noch: Ich bin in keinem Single-Portal angemeldet, gehöre also nicht einmal zur Zielgruppe.

    Wer ist so bescheuert und schreibt eine Nachricht an einen Benutzer mit einem Account ohne Text und ohne Bild? Es muß sich um vorgetäuschte Nachrichten handeln. Der Support und die Unternehmensleitung beantworten keine E-Mails. Der Fake-Account wird nicht gelöscht. Vom 25.3. bis zum 4.4. wurde ich durch zehn E-Mails animiert, zahlender Benutzer zu werden.

    Hier liegt eindeutig eine kriminelle Handlung vor mit dem Ziel, mich zum Zahlen von 1,99 Euro zu verleiten, das automatisch in ein Dauerabonnement mündet. Das einzige wirksame Mittel gegen dieses Unternehmen ist ein Strafantrag. Es gibt keine rechtliche Grundlage für das Ausspähen von Paßworten.

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