Hirnschädigung nach Behandlungsfehler – OLG Hamm spricht Kind Schmerzensgeld zu

/ 29.06.2018 / / 38

Wäre das Kind nur etwa 45 Minuten früher entbunden worden, hätte es möglicherweise ein unbeschwertes Leben führen können. So kam es aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung mit schweren Hirnschäden zur Welt. Das Oberlandesgericht Hamm sieht Behandlungsfehler bei dem behandelnden Gynäkologen und verurteilt ihn zu einer Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 400.000 Euro an das heute neunjährige Kind (Az.: 3 U 63/15). weiterlesen

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Aufklärungsfehler / Behandlungsfehler bei Herzablationen – Schmerzensgeld

/ 24.05.2018 / / 20

Nach Auskunft der AOK hat sich die Zahl der Herzablationen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Hilfe eines Katheters von 2010 auf knapp 120.000 im Jahr 2016 fast verdop-pelt. Dies, obwohl der Eingriff zahlreiche, teilweise massive Risiken für den Patienten birgt. „Daher trifft die Ärzte vor der Operation eine umfassende Informationspflicht über die Risiken und alternative Behandlungsmethoden. Schon bei Verletzung dieser Aufklärungspflicht können dem Patienten Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche zustehen“, erklärt Rechtsanwältin Annika Brċvak, KQP Rechtsanwälte / Hamm. weiterlesen

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Schadensersatz bei Ärger im Urlaub

/ 04.02.2012 / / 47

Im Urlaub will man keinen Ärger. Vermeiden lässt er sich aber leider nicht immer. Dabei sind unsaubere Hotelzimmer oder verdreckte Pools noch das geringste Übel. weiterlesen

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