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KickBacks – Für Volksbank schon 1988 ein Interessenskonflikt

/ 01.01.2014 / / 34

“KickBacks machen geschädigten Kapitalanlegern weiter Hoffnung!” Fachanwalt Alexander Heinrich von der Tübinger Kanzlei TILP freut sich über ein von ihm erstrittenes, aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Dieses hat am 12.11.2013 (Az.: 17 U 34/13) entschieden und als –soweit ersichtlich – erstes Obergericht festgehalten, dass eine beratende Bank bereits im Jahr 1988 über den Erhalt von Rückvergütungen („Kickbacks“) hätte aufklären müssen. Das Landgericht Heidelberg hatte die Schadensersatzpflicht noch verneint. Auf Berufung von TILP hob das Oberlandesgericht dieses Urteil auf und verurteilte die Volksbank antragsgemäß zur Zahlung von 22.329,99 € und entgangenem Gewinn. weiterlesen

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Provisionen können dem AWD teuer zu stehen kommen

/ 24.05.2017 / / 55

Der Ruf des Allgemeinen Wirtschaftsdienstes (AWD) hat in den vergangenen Jahren sehr gelitten. Medienberichten zufolge soll das Unternehmen bei der Vermittlung von Anlageprodukten hohe Provisionen kassiert haben. Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Anlegerschützer, aus Wiesbaden erklärt, warum dies ein Problem darstellt. In der Rechtsprechung ist nämlich anerkannt, dass Anlageberater, die Provisionen von über 15 % erhalten, ihre Kunden über diesen Umstand aufklären müssen, so der Jurist. weiterlesen

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