RWS-Seminar in Köln: “Strategie und Taktik im Anlegerschutzprozess” – Rechtsanwalt Tilp referiert am 6. März

/ 24.05.2017 / / 36

Das RWS-Seminar „Strategie und Taktik im Anlegerschutzprozess“ bietet am Beispiel konkreter Auseinandersetzungen um fehlerhafte Anlageberatung, Rückvergütungen und Prospekthaftung zahlreiche praktische Anregungen und Hilfestellungen. Die einzelnen Stufen der Auseinandersetzung  werden beginnend mit der Beanstandung durch den Kunden (Beschwerde) über die Möglichkeiten der außergerichtlichen Einigung bis hin zur rechtlichen Argumentation vor Gericht ausführlich und praxisorientiert transparent gemacht. weiterlesen

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KapMuG oder Sammelklage? – wie funktioniert das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz?

/ 25.01.2015 / / 199

Vorab: Sammelklagen gibt es nicht in Deutschland! In jüngster Vergangenheit haben viele Anleger viel Geld verloren. Die Anleger fühlen sich mit ihrem Verlust oft allein gelassen und haben nicht selten das Gefühl, durch ein juristisches Verfahren dem schlechten Geld noch gutes hinterher zu werfen. Einigkeit macht stark gilt dabei im deutschen Rechtswesen nur bedingt, denn Sammellagen nach US-amerikanischem Beispiel gibt es in Deutschland nicht. weiterlesen

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Aktionäre fordern 1,1 Milliarden Euro (KAP 3/10)

/ 24.05.2017 / / 24

Schadensersatz: Aktionäre wollen Geld von der Hypo Real Estate (KAP 3/10)


Vor dem Münchner Amtsgericht wird aktuell im Rahmen eines Verfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz gegen die Bank Hypo Real Estate verhandelt. Die heute verstaatlichte Bank hatte viele Anleger zu Aktienkäufen und Nichtverkauf motivieren können, weil die wahre wirtschaftliche Lage der Bank nicht rechtzeitig veröffentlicht wurde und die drohende Katastophe auch herunter gespielt wurde. Da es in Deutschland keine Sammelklagen nach US-amerikanischem Vorbild gibt, nutzen einige größere Aktionäre das Rechtsmittel des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) um ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Hier prüft nur eine einzelne Person die rechtlichen Möglichkeiten.

Hypo Real Estate ist heute verstaatlicht – Steuerzahler zahzlt den Schadensersatz (KAP 3/10)


Klagen anschließend alle anderen ebenfalls im Verfahren gemeldeten Geschädigten, so müssen die dies verhandelnde Gerichte die Rechtsauffassung aus dem Musterverfahren übernehmen. Rechtsanwalt Andreas Tilp aus Tübingen vertrtitt den Musterklägerund 40 weitere Aktionäre der HRE. Insgesamt geht es um Schadensersatzfordeurngen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro

Weitere Infos zur Schdensersatzklage im Hypo real Estate-Verfahren (KAP 3/10)


Hier Informationen auf der TILP-Homepage lesen
Verhandelt wird übrigens vor dem Oberlandesgericht München

(KAP 3/10)

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HRE – Musterklage gegen Hypo Real Estate nach KapMuG

/ 24.05.2017 / / 78

Rechtsanwalt Andreas Tilp vertritt HRE-Aktionäre im Musterfahren gegen die Hypo Real Estate

andreas_tilpMit der Musterklage gegen die Hypo Real Estate Holding AG wird im kommenden Jahr ein Verfahren fortgesetzt, das nach dem KapMuG Bedeutung für alle anhängige Schadensersatzklagen haben wird. Der Musterkläger klagt vor dem Oberlandesgericht München auf Schadensersatz gegen die HRE. Aufgrund der damaligen AdHoc-Meldungen und den Pressemitteilungen der Bank hatte der Anleger weiter in HRE-Aktien investiert und musste in der Folgezeit der Finanzkrise erleben, dass der Aktienwert von über 30 Euro auf unter zwei Euro sank. Die HRE hatte u.a. verlautbaren lassen, dass man von den Auswirkungen der amerikanischen Immobilienkrise nicht betroffen sei. Nur mit staatlicher Unterstützung in Milliardenhöhe und letztendlich durch die komplette Verstaatlichung konnte die HRE gerettet werden. weiterlesen

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