Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank

/ 03.12.2014 / / 46

Im Privatkundengeschäft hat die Deutsche Bank von 2004 bis 2014 zahlreiche Immobilienfinanzierungen abgeschlossen und beim Vertragsschluss unzulässige Widerrufsbelehrungen verwendet. Diese Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank sind nach Meinung von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden in vielen Fällen die Basis für eine Erfolg versprechende Vertragsauflösung: „Die aktuellen BGH-Urteile verlangen eine Widerrufsbelehrung, die einfach und für jedermann verständlich ist. Die Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank entsprechen diesen Minimalanforderungen in vielen uns bekannt gewordenen Fällen nicht!“ weiterlesen

Deutsche Bank zieht Berufung im Harvest-Swap-Verfahren zurück

/ 31.03.2014 / / 9

Die Deutsche Bank hat erneut am 21. März 2014 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-16 U 47/13) eine Berufung in einem Swapverfahren zurückgenommen. Das Landgericht Wuppertal hatte zuvor die Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteilt und sich dabei auf die BGH-Swap-Rechtsprechung (Az. XI ZR 33/10) berufen. weiterlesen

LSM-Swap: Derivat der Deutschen Bank

/ 05.12.2013 / / 34

Schäden für Kunden des Private Wealth Management der Deutschen Bank.

Fast jede Bank hat eine gesonderte Abteilung für vermögende Kunden. Ihnen lässt man gern Angebote zu „besonderen Produkten“ zukommen. So fand auch der Long Short Momentum Swap (LSM) Eingang in die Portfolios vermögender Kunden der Deutschen Bank. weiterlesen