CFB Schiffsfonds 168 Twins 2: MS „Maersk Nottingham“ soll verkauft werden

/ 24.05.2017 / / 128

Die Zeiten stehen schon lange auf „Sturm“ nun hat die Commerzbank mit einem Schreiben an die Anleger der der CFB-Schiffsfonds 168 Twins 2 offen gemacht, wie schlimm es wirklich um die Fonds MS „Nedlloyd Marita KG“ und „MS Maersk Nottingham KG“ steht.

Das Fondsschiff MS „Maersk Nottingham“ soll verkauft werden um eine sehr schwierige Liquiditätssituation abfedern: Aufgrund äußerst schwacher Charterraten von zuletzt um die 7500 Euro am Tag sieht die Fondsverwaltung wohl keine andere Möglichkeit, als ein Schiff zu verkaufen: „Das nennt man dann wohl ‚Das Tafelsilber verscherbeln‘ „, bringt Sommerberg LLP-Rechtsanwalt Thomas Diler die Sache auf den Punkt und erinnert daran, wie die Beteiligung einst von der Commerzbank vermittelt worden war: Als sichere Anlage. Anleger, die heute Ihre Altersversorge bedroht sehen, waren offensichtlich falsch beraten worden. Diler: „Das setzt die Commerzbank in die Schadensersatzpflicht. Anleger sollten jetzt reagieren und die Vermittler hoch spekulativer Fonds auf Schadensersatz verklagen!“ Sommerberg LLP vertritt bereits zahlreiche Anleger der CFB-Schiffsfonds 168 Twins 2.

Verantwortlich für das aktuelle Anlegerrundschreiben ist die die Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft als Geschäftsbesorgungsgesellschaft der beiden Schiffe. Man gibt sich redlich Mühe, die Gründe der Krise auf 12 Seiten ausführlich zu erklären und darzustellen, warum man keine Hoffnung mehr für die MS „Maersk Nottingham“ vermitteln will. „Unterm Strich bedeutet der Brief aber nichts anderes, als dass die Fondsgesellschaften kurz vor der Insolvenz stehen und eine Zahlungsfähigkeit nur durch den Schiffsverkauf gewährleistet werden kann“, so Diler.

Selbst bei Annahme der optimistischen Charterratenentwicklung ist die Liquidität der Nottingham KG ab 2015 negativ, daher soll sie möglichst mit Zustimmung der Kommanditisten verkauft werden. Rechtsanwalt Diler rät Anlegern, hier nicht voreilig den Weg für einen Schiffsverkauf frei zu machen, sondern sich lieber intensiv zu den eigenen Interessen und Sorgen beraten zu lassen: „Die Anleger der Commerzbank-Schiffsfonds sind falsch beraten worden – das zeigen uns die Kontakte mit unseren Mandanten während der letzten beiden Jahre und die Ergebnisse der Verfahren, die wir in ihrem Auftrag begleiten durften!“

Sommerberg LLP konnte bereits ein wichtiges Urteil erstreiten, wonach ein geschädigter Anleger des CFB-Fonds 168 Twins 2 Schadensersatz beanspruchen kann – also die Rückabwicklung seines Fondserwerbes verlangen kann: http://www.sommerberg-llp.de/landgericht-wuppertal-faellt-wichtiges-urteil-fuer-fondsanleger-ueber-100-000-euro-schadensersatz-fuer-mandanten-der-sommerberg-llp/

Mehr Informationen: http://www.sommerberg-llp.de/rechtsfaelle/schiffsfonds-aktuell/

Die Bremer Anlegerkanzlei Sommerberg LLP vertritt Kapitalanleger deutschlandweit in Schadensersatzverfahren. Ihr Ansprechpartner für Schiffsfonds:

Rechtsanwalt Thomas Diler,
Telefon: 0421 3016790, thomas.diler@sommerberg-llp.de

 

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Kategorien: Schiffsfonds / Verbraucherschutz
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