meetone.com – Neue Mitteilung von Toni!

/ 30.01.2012 / / 4.389

Man hat ja eigentlich drauf gewartet: Grad kam mit dem Betreff „Neue Mitteilung von Toni!“ die erste Spammail des Portals meetone.com in meinem outlook an – und ich bin sicher: Nicht nur bei mir. Mitgeliefert wurden gleich ein paar Vorschläge, falls ich mal jemanden kennenlernen möchte und natürlich der Link wo ich drauch klicken soll um zu erfahren, was der Toni von mir will.

Und jetzt, liebes Team von meetone.com, meine persönliche Ansage zu diesem Thema:

1. Ich kenne garantiert niemanden, der mir über euer Portal eine Nachricht schicken würde
2. Ich bin absolut sicher, dass ich euch niemals die Genehmigung erteilt habe, mich mit Werbemails anzuschreiben
3. Bin ich absolut sicher, ihr wisst, dass das verboten ist, was ihr da macht
4. Ich glaube, dass sich u.a. www.netzagentur.de dafür interessieren würde

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 28 Kommentare
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28 Kommentare zu “meetone.com – Neue Mitteilung von Toni!”

  1. yvonnesagt:

    Hallo.
    Mir ging es wie Peter (unter Nr. 23. der Kommentar).
    Testversion damals (2011/2012) für 4,99€ gekauft. Nichts weiter dabei gedacht, es könnte mich in eine Abofalle bringen. Nach den 2 Wochen wurde plötzlich mein Konto um die 69,- ärmer. Ich konnte das Geld wieder zurückholen, aber das was ich jetzt eigentlich (wissen) will, wird schwierig oder ?

    ALSO : mein online Profil wurde nachdem das Geld zurück gebucht wurde, GESPERRT. Ich hätte erst dann wieder Zugriff, wenn ich die 69,- Euro zahle. Nach 2-3 Mails in denen ich erklärt habe ich will mein Profil nur löschen bzw. meine Fotos löschen, verwies mich der „Kundenservice“ auf den fehlenden Betrag. Da ich dann mich um wichtigere Dinge im Leben kümmern musste, sind 1,5 Jahre vergangen, habe dann 2014 nochmal geschaut, ob die inzwischen mein Profil gelöscht haben : NEIN (wie könnte es auch anders oder mal erfreulich sein). Ich bin immer noch ‚dort‘. Schrecklich. Wenn ich wenigstens die Fotos rausnehmen könnte. Denn ich scheine immer noch Post, Bewertungen usw. zu bekommen (denn die anderen die dort angemeldet sind, wissen ja nicht dass ich das Profil nicht aufrufen kann). Die Hoffnung, das Postfach online würde „platzen“ und die Betreiber mich zum Löschen zu bringen, kann ich wohl vergessen ;-).
    Ich MÜSSTE also das Geld bezahlen, um Zugriff zu bekommen. Ich hab halt die Befürchtung, dass ich das nicht mehr wieder seh. Und 69 Euro sind für mich als Studentin verdammt viel Geld. Da muss ich ordentlich für kellnern. Zumal ich das nicht für so eine Singleplattform rauswerfen will.
    Inzwischen scheinen sie die AGBs geändert zu haben und drohen mit nem ordentlichen Geldbetrag (ich mein er ist fast ähnlich hoch wie der andere), der Stand ist 11.07.2014. (das Zitat füg ich jetzt nicht ein, sonst wird mein Text zu lang)

    Was meint ihr ? Was würdet ihr tun ? Risiko eingehen? Hab den Kundenservice gebeten das Konto nur fürs Löschen kurz freizuschalten. Nein. nur wenn ich zahle. Es ist mir nur wegen der FOtos, die ich raus haben will.

    An wen kann oder sollte man sich wie in meinem Fall wenden ?

    Danke schon mal.

  2. Thomassagt:

    Moin,
    ich weiss zwar nicht, wie aktuell der Thread noch ist, aber auch ich habe Streitigkeiten mit MeetOne …
    Ich habe über Paypal ein monatliches Paket gebucht, ok, es war ein Versuch 😉
    Aber nun versuche ich es zu kündigen und die verweisen mich auf die AGBs und wollen jede Menge private Informationen inklusive meiner Unterschrift. Viel mehr als zur Registrierung erforderlich waren.
    Ich habe bereits zweimal per E-Mail gekündigt, aber es kam jedesmal nur die Standardantwort mit Verweis auf die AGBs …
    Wirklich mal riskieren und die Zahlung per Paypal stornieren?

  3. Jürgensagt:

    Hi Peter,

    mach einen Betrugsfall draus . Paypal sperrt das Geld und du bekommst es wieder, so hab ich das auch gemacht und die zucken nicht mal. Solche Abofallen sind hierzulande nicht statthaft. Kohle wieder da, meetone aus dem Kleinhirn gestrichen und gut.

  4. Jürgensagt:

    Hajo, meetone ist so ein Ding für sich.
    Ich hab mir auch einen 14tage Zugang für 4,99 zugelegt^^.
    Naja, die üblichen abzockversuche ! Genauso billig und rechtsunkonform wie überall halt.
    Testabo geht automatisch in ein Abo für 69,90 oder so über .
    Kann man nur leider nicht kündigen da die Kontaktadresse eh niemand liest.

    Lieber in die Kneipe ums Eck, da gehts ehrlicher zu wie bei meetone. For you….ich nimmer^^

    Grüßle

  5. Petersagt:

    Hallo zusammen,
    auch ich bin Opfer der Meetone-Abofalle. Habe mich für einen 14-tägigen Test-Account registriert und mir wurden nun 69.99 Euro von meinem Paypal-Konto abgezogen. Dabei war es Aufgrund des Aufbaus und der Gestaltung der Seite absolut nicht ersichtlich, dass man automatisch einen Abo-Jahresvertrag abschließt. Ich habe nun bereits drei Mails an den Support von meetone gesendet und meinen angeblichen Vertrag angefochten, jedoch keine Reaktion von Meetone erhalten. Bei Paypal habe ich das Problem gemeldet, allerdings habe ich in den AGBs von Paypal gelesen, dass der Käuferschutz von Paypal wohl nicht bei immateriellen Gütern und Dienstleistungen greift. Daher meine Frage: Wie komme ich nun noch an mein Geld? Soll ich den Paypal-Lastschrifteinzug von Meetone bei meiner Bank stornieren? Bekomme ich dann nicht zusätzlich Ärger mit Paypal?

  6. Markussagt:

    Betroffene des Datendiebstahls: Beschwert euch bei Apple, warum man meetOne mit einem einfachen Update, in dem sie auch noch alles verharmlosen, davonkommen lässt! Und beschwert euch bei den Datenschutzaufsichts-Behörden!

    Wenn ihr jetzt ordentlich nachsetzt, gibt es auch mal Konsequenzen für solche xxxxx!

  7. Markussagt:

    Konrad Lischka vom Spiegel scheint sich für die Sache zu interessieren und bittet auf seinem Twitter-Account darum, dass jeder, der derartige Spam-Mails erhalten hat, ihm diese Spam-Mails forwardet: https://twitter.com/klischka/status/230659552398426113

  8. Markussagt:

    meetOne hat eine (vom Admin verändert) US-Adresse, sitzt aber in Wirklichkeit in Deutschland:

    meetOne GmbH
    Mittelweg 177
    20148 Hamburg

    Kannst es dort ja auch mal zusätzlich probieren.

    Admin: Grundsätzlich würde ich in diesem Fall davon ausgehen, dass eine Kündigung per Mail ausreicht, auch um sich nicht mehr Arbeit als nötig zu machen.

  9. Holgersagt:

    Hallo Admin,
    schönen Dank für die schnelle Info. Dann werde ich mal schnell eine Kündigung aufsetzen.
    Ich habe gesehen dass das eine Adresse in den USA ist. Wie gebe ich die Kündigung am besten auf?Funktioniert da auch ein Einschreiben?
    Schöne Grüße,
    Holger

    Admin: ich würde eine Mail an die Adresse im Impressum schreiben, aber um mich geht es nicht…

  10. Holgersagt:

    Hi Leute,
    mir ist es ähnlich gegangen wie Mik. Bin auch alles andere als leichtsinnig und gebe meine Daten nirgendwo unnötig an.
    Aber habe auch ein Test-Premium 14 Tage Testzugang für 0,99 € gebucht und habe mich gerade erschrocken als ich auf meinem Konto eine Abbuchung von 69,90 € von Meetone vorfand.

    Wenn ich meinen Account deaktiviere und nach 30 Tagen löschen lasse, wird das von Meetone als Kündigung akzeptiert oder buchen die fröhlich weiter ab?

    Wie komme ich so schnell wie möglich aus dieser Abofalle raus?

    Schönen Dank für Eure Hilfe. 😉
    Holger

    Admin: Wie immer: Erstmal eine offizielle Kündigung bzw. Anfechtung schreiben, Geld zurück buchen lassen und sich notfalls auf einen Rechtsstreit einstellen, fall mal ein Mahnbescheid kommt un dein Widerspruch von denen nicht akzeptiert wird. Das eine Auccountlöschung von irgendwem auf der Welt als Kündigung gewertet wird wage ich zu bezweifeln.

  11. Markussagt:

    MeetOne schickt nicht nur Spam-Mails, sondern hat auch „mal eben“ alle Passwörter aller Nutzer im Klartext(!) verloren:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Passwort-Leck-bei-meetOne-1652304.html

    Hier steht auch noch einiges darüber, wie MeetOne die Adressbücher von iPhones ausliest und zum Zusenden von Spam verwendet:
    http://meedia.de/internet/datenpanne-bei-p7s1-tochter-meetone/2012/07/26.html

  12. Mosagt:

    @Johnny und eigentlich auch allen anderen: Die Meetone Iphone App versendet, auch ohne das man den Zugriff auf seine privaten Daten gestattet, alle Kontaktdaten an Meetone. An alle diese abgezogenen Kontakte werden dann „Kontaktvorschläge“ per E-Mail versendet. (Das heißt das einer deiner Dozenten bei Meetone angemeldet ist und auch die Meetone App nutzt). Normalerweise werden Apps vom Apple, bzw. I-Tunes Team auf Sicherheit geprüft und dann freigegeben. Aktuell gilt die Annahme das die zuerst eingereicht App ok war und in einem Update der Meetone App der „fehlerhafte“ Code eingeschleust wurde.
    Die Handlungsweise von Meetone entspricht nicht dem was sich ein User wünscht und es wird Zeit das diese Vorgehensweise auffliegt. Die Sache mit der Übernahme von Kontaktdaten ist noch nicht alles. Sobald irgendeine kostenpflichtige „Leistung“ von Meetone in Anspruch genommen wird und du z.B. per PayPal bezahlst, erteilst man Meetone eine dauerhafte Einzugermächtigung! Leistungen werden dir stets völlig untransparent als Abo verkauft aus dem auszusteigen einem so schwer als nur möglich gemacht wird. Es wird sogar erwartet das Gründe für die Kündigung angegeben werden müssen. Daraus folgt, das selbst wenn die aufwendigste aller Kündigungsformen die ich kenne, nach den Vorgaben von Meetone durchgeführt wird, so bleibt denen noch immer die Möglichkeit einen angegebenen Kündigungsgrund nicht zu akzeptieren. Ich kann nur jedem raten die Finger von Meetone zu lassen und all denen die dieser Abofalle/Datenklau schon aufgelaufen sind so zu handeln als wäre einem das Fahrrad gestohlen worden. MeetOne – da hat der Spaß ein Loch!

  13. Johnnysagt:

    Gerade eben eine MeetoneEmail von „July“ an meine UNI Emailadresse geschickt bekommen!

    Diese UNI Emailadresse habe ich NUR für die Uni, nirgendswo sonst ist diese zu finden!!

    Wie hat es dieser Saftladen MeetOne geschafft, an meine NIEMANDEM BEKANNTE (Außer meinen Dozenten) UniEMAIL zus chreiben?

    Verflucht!

  14. Miksagt:

    Hallo zusammen, meetOne ist die reinste Abzocke. Auch ich habe mit einem 14 Tage Testzugang in die Abofalle getappt. Der Premium Testzugang kostete 1,99 und da dachte ich mir probiers doch mal. Der 14-Tage Testzugang muss quasi noch gekündigt werden bevor man ihn abgeschlossen hat (Kündigung MIT Angabe von Gründen und original Unterschrift!) denn sonst wandelt sich der Testzugang unmerklich in ein Dauerabbo um. Das allerletzte ist, das meetOne sich mit Einzug der 1,99 eine Dauereinzugsermächtigung sichert und man wird darüber weder informiert noch erhält man eine Rechnung. Im Kundenbereich ist nirgends ersichtlich welche Leistungen man gebucht hat, wann diese abgeschlossen wurden und es gibt auch keine Online-Kündigungsmöglichkeit. Ich habe echt blöd geschaut als auf meinem PayPalkonto plötzlich 69,90 fehlten. Ich habe alles im PayPal Konto storniert, erhalte aber von meetOne keine Stellungnahme. Mein Profil bei meetOne habe ich sofort deaktiviert. Jetzt, nachdem bereits einige Zeit das Konto nicht mehr aktiv ist, erhalte ich an die emailadresse meines !!ARBEITSPLATZES!! emails von meetOne mit Kontaktvorschlägen, dem nicht genug, alle Leute aus meinem privatesten Adressbuch erhalten emails von meetOne. Denkt bitte nicht der Idiot hat sich halt einen Virus geholt oder ähnliches. Glaubt mir, ich betreibe diverse Inernetportale und bin alles andere als leichtsinnig. Leute, installiert niemals die meetOne APP!!!! Spionagesoftware per excellance!!!! Am besten meidet meetOne grundsätzlich.
    Ich war mir sicher, das ein Unternehmen unter dem Deckmantel von ProSieben und SAT1 seriös und Kundenfreundlich agiert, dabei ist es in erster Linie eine *§0#%$ amerikanische Geldscheffelmaschine. Das einzige das bei meetOne was taugt, ist der Werbespot, der ist echt geil, aber das ist auch das einzigste wofür Geld ausgegeben wurde, denn das Portal selbst taugt nicht viel und bietet nichts von dem was es in der Werbung vorgaukelt.

  15. Ich auch....sagt:

    Hi Zusammen,

    ich hab neulich Abend TV-Werbung von mmetone gesehen und hab mir gedacht „guckste Dir mal an“.
    App auf’m iPhone installiert und Account mit einer meiner anonymisierten Mailadressen erstellt… Portal in der App kacke gefunden, das ganze mal in Webbrowser auf’n PC angeguckt – eben aus der Hoffnung, dass es da bessere Funktionen gibt…
    Und??
    1. Genauso oberflächlicher Mist wie in der App, also auch nicht kompfortabler
    2. wurde mir eine Leiste mit „verfügbaren Kontakten“ eingeblendet in dem mir die kontakte, aus meinem iPhone-Adressbuch aufgelistet wurden!

    Bei der Installation der App kam allerdings keine Abfrage, ob ich Zugriff auf meine Daten gewähren möchte. Heißt für ich im Umkehrschluss, dass die Daten ohne mein wissen, schon gar nicht mit meinem Einverständniss abgesaugt wurden!

    Account dann deaktiviert, da löschen nicht geht. wird angeblich automatisch gelöscht, wenn man ihn innerhalb von einem Monat nicht wieder reaktiviert.

    Heute – 2 Tage später bekomme ich mails an meine private und dienstliche Mailadresse von dem Verein, mit Kontaktvorschlägen….

    So – nun dürfte wohl klar sein, auf welche illegale Weise die App die Datenund Maiadressen abgezogen hat!

  16. Marcsagt:

    Obacht, ich bin da beigetreten und habe mal ein paar „Coins“ und nen „Testzugang“ via PayPal gekauft. Plötzlich stelle ich fest, dass es ein Abo ist, welches ich nie als solches wissentlich abboniert habe. Ratz Fatz waren 69 Euro bei PayPal abgebucht, obwohl ich den Account seit 20 Tagen stillgeleht hatte. Hab nun via PayPal das Abbo, welchem ich nie im Leben wissentlich zugestimmt habe, storniert. Habe uch zwei Mails an meetone geschickt zur Klärung des Sachverhalts, bisher keine Antwort. SO wire es aussieht, werden also Testzugänge für n paar Euro nach einer gewissen Zeit in ein Vollabbo umgewandelt. Absolut undurchsichtige Nummer

  17. sebrosagt:

    Meine Freundin und ich hatten uns vor einiger Zeit aus Spaß bei Meetone angemeldet, sind dort aber nach den ersten eher mauen Eindrücken nie wirklich aktiv gewesen.
    Jetzt war es vorgestern so, dass über ihren Account mehrere dieser oben bereits genannten Kontaktanfragen („Neue Nachricht von …“) ungefragt verschickt wurden.
    Die wirklich schlimme Frechheit ist: Das waren nicht irgendwelche Privatadressen, sondern u.a. sämtliche Büro-Mailadressen ihrer Firmenabteilung!

    Wie bitteschön kommt Meetone an diese Daten? Knacken die Mail-Postfächer ihrer Kunden, um an die Daten heranzukommen? Das läuft ja wohl irgendwie unter Datenmissbrauch.

  18. Alexsagt:

    Ich habe letzte Nacht auch zwei Nachrichten von diesem Verein bekommen.
    Und zwar mit einer verlinkten Person mit der ich auch schon über diese Mailadresse Kontakt hatte. Ihr aktuelles FB Profilfoto ist auch abgebildet, obwohl ich sie bei FB nicht geaddet habe und dort auch eine andere Adresse angegeben ist.

    Hoch interessant wie dass nun geht!
    Von FB selbst geht dass ja sicher nicht aus.
    Bei welchen Freemail Anbietern seid ihr denn?
    Ich bei web.de, sie allerdings bei live.de, deshalb auch hier wieder kein erkennbarer Zusammenhang.
    Sie hatte bei live/msn zumindest damals nicht ihren Nachnahmen hinterlegt, also wie kommt meetOne dann auf das FB Bild..

    Wenn jemand aufklären kann was der Saftladen da treibt, immer raus damit. :)

  19. Anonymoussagt:

    Bei mir ist es so, dass ich tatsächlich Mailkontakt mit einer Person mit genau diesem Namen hatte, und zwar unter genau der Mailaddresse, wo ich die Mail bekommen habe.

    Übrigens wird die Bundesnetzagentur sich nicht dafür interessieren. Die können Telephonnummern stilllegen oder sperren, wenn sie in Spammails beworben werden. Da hier aber keine Telephonnummer beworben wird, gibt es nichts, was die BNetzA tun kann – für Internetspam ist die nur zuständig, wenn darin Telephonnummern beworben werden.

  20. l.expsagt:

    Kann ich bestätigen:

    „Neue Mitteilung von Sheila!
    Der Absender und Inhalt der Mitteilung sind nur für Dich sichtbar, und Du kannst die Mitteilung jederzeit löschen. Du kannst im Chat direkt darauf antworten. Um diese Mitteilung zu lesen, folge bitte einfach diesem Link:[…]“

    Da ich immer sehr vorsichtig umgehe mit meinen E-Mail-Adressen (habe eine private, eine „normale“ und eine unwichtige), nimmt mich das auch Wunder:
    „[…]woher MeetOne die eMail Adressen bekommt um so einen nervigen Mist zu verschicken!“ – Genervter

    Aber Gott sei Dank gibt es sowas wie den Junk-E-Mail-ordner 😛

  21. Genervtersagt:

    Also ich habe in den letzten Monaten mehrere solcher Mails von MeetOne mit unterschiedlichen Namen bekommen, z.B. „Neue Mitteilung von Robby!“ und keiner der Namen hat mir etwas gesagt. Ich würde gerne mal wissen, woher MeetOne die eMail Adressen bekommt um so einen nervigen Mist zu verschicken!

  22. annasagt:

    …. so eine mega spam seite, dass geht überhaupt nicht klar!
    ProSieben macht eben auch Fehlentscheidungen…. !

    @Sven30: du glaubst doch selber nicht, was du da schreibst oder bist vielleicht aus dem meetone-spam Team?

  23. Sven30sagt:

    Hallo, also
    1. schon mal gedacht, dass die Person DICH kennt, wie bei mir der Fall war!
    2. du kannst es deinen Freunden nicht verbieten, deine Email weiter zu geben, wie denn auch????
    3. und 4. Ich glaube, da sind sie sicher, die Firma gehört Pro7 oder Sat1 oder kabel1 keine Ahnung

    Admin: Also Sveb30 – ich weiß nicht, wie gut du deine Freunde kennst, aber meine kenne ich und NIEMAND von denen würde mir so etwas schicken und wenn dann bekäme er eine Einstweilige Verfügung und würde sowas nicht noch einmal machen!

  24. Andreassagt:

    Yup, bei mir ist’s „Aleksandra“ – nie gehört, den Namen. Auf sämtlichen von mir administrierten Servern ist meetone.com nun blacklisted.

  25. TachAuchsagt:

    bei mir ist s John. meetone.com wird bei mir jetzt als spam betrachtet!

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