Prozesskostenfinanzierung Dieselskandal

/ 19.05.2018 / / 264

Rund 2,7 Millionen Eigentümer von VW-, AUDI, SEAT- und Skoda-Diesel-Fahrzeugen wissen, dass die Motorsteuerung ihrer EA189-Motoren in betrügerischer Absicht manipuliert wurden. VW-Chef Winterkorn hat im September 2015 zugegeben, dass der Motor EA189 manipuliert wurde. Allerdings nutzt bislang nur ein kleiner Teil der Betroffenen die Möglichkeit, das Auto zurück zum Händler zu geben, den Konzern in die Betrugshaftung zu nehmen und den kompletten Kaufpreis erstattet zu bekommen. Trauriger Grund: Ohne Rechtsschutzversicherung bleibt ein kleines Restrisiko und das zu tragen sind viele Unversicherte nicht bereit – dabei ist das Risiko nicht so groß wie vielfach befürchtet wird. Außerdem minimieren Prozesskostenfinanzierer in vielen Fällen ein Risiko erheblich. Erfahren Sie mehr zum Thema Prozesskostenfinanzierung Abgasskandal . weiterlesen

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LKW-Kartell – Modelle der Prozesskostenfinanzierung

/ 19.11.2016 / / 282

Zum Thema Prozesskostenfinanzierung im LKW-Kartellschaden treten immer mehr Anbieter auf den Plan. Das wohl am heißesten diskutierte Angebot ist das des amerikanischen Massenschadensfall-Spezialisten “Hausfeld”. Die US-amerikanische Kanzlei Hausfeld LLP hat einen Standort in Berlin und ist auch rund um Schadensersatzforderungen von VW-Eigentümern im VW-Abgasskandal als Prozesskosten-Finanzierer auf den Plan getreten. Hausfeld arbeitet mit deutschen Legal-Tech-Unternehmen zusammen, um den Markt auf breiter Basis anzugehen.

Aber um was geht es bei Prozesskostenfinanzierung im LKW-Kartellschaden überhaupt? weiterlesen

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