Currency Related Swap: Spekulatives Derivat der HypoVereinsbank

/ 24.05.2017 / / 19

Im Juni 2013 trat Herr F. an Rössner Rechtsanwälte heran. Er ist Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in Bayern und einer von vielen Geschädigten der HypoVereinsbank. F. bat die Kanzlei, seine Schadensersatzansprüche gegen die HypoVereinsbank zu prüfen. Das Produkt: Der Currency Related Swap. Die Swap-Abschlüsse von F. laufen noch über Jahre. Die Bank fordert halbjährlich enorme Summen: Jetzt sieht F. sein Unternehmen akut gefährdet. weiterlesen

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Schäden durch die HypoVereinsbank: Currency Related Swaps

/ 24.05.2017 / / 12

Seit Mitte 2013 treten vermehrt Mandanten mit der Bitte an Rössner Rechtsanwälte heran, Schadensersatzansprüche gegen die HypoVereinsbank zu prüfen. Das Produkt: Der Currency Related Swap der HypoVereinsbank. Viele der Swap-Abschlüsse laufen noch über mehrere Jahre. Die Bank fordert halbjährlich enorme Summen von ihren Kunden mit entsprechenden Engagements.

Mehr Infos unter www.roessner.de/currency-related-swaps

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Currency Related Swaps – Bis heute hohe Schäden

/ 24.05.2017 / / 11

In den Jahren 2005 bis 2008 ist die UniCredit Bank AG systematisch an solvente mittelständische Unternehmen herangetreten, um diesen als Swaps (dt. Tausch) getarnte hochriskante Optionsgeschäfte Currency Related Swaps anzubieten. Diese Geschäfte verursachen bis heute Schäden in Millionenhöhe.

Der Schwerpunkt dieses Vorgehens lag in Bayern. Die Verkaufsgespräche liefen dabei oft nach dem gleichen Schema ab.

Hier mehr über Currency Related Swaps erfahren

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