BGH – Fehler bei der Anlageberatung verjähren separat

/ 24.05.2017 / / 35

Geschädigte Anleger haben nach einem aktuellen BGH-Urteilbessere Chancen auf die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Mit Urteil vom 2. Juli 2015 (III ZR 149/14) bekräftigte der BGH die Rechtsprechung, dass jeder Beratungsfehler bei der Anlageberatung einzeln verjährt. weiterlesen

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RWS-Seminar in Köln: „Strategie und Taktik im Anlegerschutzprozess“ – Rechtsanwalt Tilp referiert am 6. März

/ 24.05.2017 / / 31

Das RWS-Seminar „Strategie und Taktik im Anlegerschutzprozess“ bietet am Beispiel konkreter Auseinandersetzungen um fehlerhafte Anlageberatung, Rückvergütungen und Prospekthaftung zahlreiche praktische Anregungen und Hilfestellungen. Die einzelnen Stufen der Auseinandersetzung  werden beginnend mit der Beanstandung durch den Kunden (Beschwerde) über die Möglichkeiten der außergerichtlichen Einigung bis hin zur rechtlichen Argumentation vor Gericht ausführlich und praxisorientiert transparent gemacht. weiterlesen

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Schadensersatz aus Prospekthaftung bei geschlossenen Fonds und Anleihen

/ 24.05.2017 / / 63

Beteiligungen an geschlossenen Fonds, Unternehmensanleihen, stillen Beteiligungen o.ä. Kapitalanlagen enden für die Anleger oft nicht wunschgemäß. Die prospektierten Erwartungen hinsichtlich regelmäßiger Ausschüttungen werden nicht erfüllt und es treten Verluste bis hin zum Totalverlust ein. In vielen Fällen können die Anleger aber auch Schadensersatzansprüche geltend machen. weiterlesen

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OLG Stuttgart: Commerzbank muss Schadensersatz wegen irreführender Verwendung von „Wachstum“ und „Chance“ leisten

/ 24.05.2017 / / 43

Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat als erstes Obergericht zur Auslegung von Risikokategoriebegriffen wie „Wachstum“ oder „Chance“  deutlich und anlegerfreundlich geurteilt – Das OLG verneint eine anlegergerechte Beratung und verpflichtet die beratende Commerzbank zu vollem Ersatz des verlorenen Kapitals, rund 44.000 Euro, nebst Zinsen. weiterlesen

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Falschberatung: Rund 7500 Anzeigen bei der Bafin eingegangen

/ 24.05.2017 / / 29

Bis Ende Juni sind bei der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) 7443 Anzeigen gegen Anlageberater von Banken und Sparkassen im Zusammenhang mit Anlageberatung eingegangen. Obwohl der Gesetzgeber die Regeln für eine anleger- und objektgerechte Beratung verschärft hat, müssen Anleger scheinbar immer noch ganz genau aufpassen, ob ihre Wünsche bei der Anlageberatung tatsächlich berücksichtigt werden. weiterlesen

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