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Swaps der Sparkasse Köln-Bonn: Sogar eigene Mitarbeiter geschädigt

/ 24.05.2017 / / 55

Die Empfehlung von verlustträchtigen Cross-Currency-Swaps (CCS) durch die Sparkasse Köln-Bonn ist nichts Neues. In den letzen Jahren tat sich die Sparkasse wiederholt durch den Verkauf von spekulativen Derivaten hervor, die den Kunden unter Verheimlichung der konkreten Risiken empfohlen wurden. Der aktuelle Fall enthält jedoch eine brisante Besonderheit. Der Geschädigte ist kein „normaler“ Kunde der Bank, sondern ein ehemaliger Mitarbeiter aus der Beratungsabteilung. Dieser ehemalige Mitarbeiter hatte sich – kurz nach seinem Ausscheiden aus der Sparkasse Köln-Bonn – selbst zum Abschluss eines CCS-Swaps entschieden. Grundlage seiner Entscheidung war seine Teilnahme an einer bankinternen Schulung zum Verkauf dieser Produkte. In dieser Schulung wurden offensichtlich überwiegend die (tatsächlich gar nicht existierenden) Chancen hervorgehoben. Eine sachgerechte und umfassende Schulung zur Aufklärung über die Risiken des Produktes erfolgte wohl nicht. Insbesondere auf einen anfänglichen negativen Marktwert zum Abschlusszeitpunkt wurde in den Schulungen nicht hingewiesen. weiterlesen

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