Auslieferung T6 Diesel Der T1 - Begründer einer Legende und Urvater eines VW-Qualitätssymbols bis heute... Nun kommt der "Bulli" T6 ins Gerede

Auslieferung T6 Diesel – EA288 – Kommt die Rückrufaktion?

/ 20.01.2018 / / 19.057

Aktuell: 8. 12.2017: Auslieferung T6 Diesel wird gestoppt
Aktuell: 350 Anmeldungen für die Interessengemeinschaft T6
Aktuell 14.12.17: Westfalia: „Wir sind vom Auslieferungsstopp nicht betroffen“
Aktuell 19.12.17: Keine Auslieferung vor Februar
Aktuell 03.01.18: Auch T6-Transporter (N2) werden nicht mehr ausgeliefert
Aktuell: 10. 01.2018: Umbestellung auf 7-Gang-Getriebe möglich

Der T6-Faktencheck

  • Aktuell werden keine neuen T6 PKW-Zulassungen an die Händler ausgeliefert
  • Betroffen sind die Zulassungs-Genehmigungen M1 und N2
  • Händler geben ausgelieferte T6 nicht an die Besteller heraus
  • Allen bereits seit 2015 ausgelieferten T6 mit EA288-Motor droht ein Softwareupdate im Rahmen einer verpflichtenden Rückrufaktion
  • Einige Kunden können wählen: Automatik oder stornieren

Die T6 Interessengemeinschaft

Wir haben eine Interessengemeinschaft gegründet, um Informationen besser verwalten, einordnen und weiterleiten zu können. wer am Thema T6 interessiert ist, kann kostenlos und unverbindlich teilnehmen.

Der Bulli-Traum verpufft im Abgasskandal

Über 50 Jahre hat VW das Image des „Bulli“ optimiert und aus einem Transporter ein Lifestyle-Subjekt mit Suchtfaktor gemacht. Leider hat man nicht verhindern können, dass der T6 dann zum Jahreswechsel 2017/2018 noch tief in den Strudel des Abgasskandals gezogen wurde. Lange genug hat es gedauert: Schon 2015 hatte es erste Hinweise auf überhöhten Schadstoffausstoß gegeben. VW hatte damals noch ausgeführt, derzeit noch nichts zu betroffenen EA288-Modellen sagen zu können.

Beide Zulassungsformen – M1 und N2 – betroffen

Laut Informationen des Spiegels zum Thema „Auslieferung T6 Diesel “ hat das Kraftfahrtbundesamt aktuell den Daumen auf der Auslieferung der aktuellen VW Bullis in den PKW-Varianten Caravelle, Multivan und California TDI (Diesel, EA288-Motor der Schadstoffklasse 6, M1-Zulassung). VW hatte Anfang Dezember 2017 selbst Grenzwertüberschreitungen der M1-Zulassung nach Flensburg gemeldet, um einem drohenden Zulassungsstopp aus dem Weg gehen zu können. Wenig später erfuhren Besteller von Nutzfahrzeugen, dass auch die N2-Zulassungen (LKW über 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) nicht ausgeliefert werden – angeblich bis Mitte Februar 2018.

Rückruf droht für alle ausgelieferte Modelle

Die Aussagen des Kraftfahrtbundesamtes lassen keinen Raum für Zweifel, dass ALLE – also auch bereits ausgelieferte T6 – betroffen sind. Die Hannoveraner Allgemeine Zeitung erfuhr auf Anfrage aus Flensburg:

Auszug auf der HAZ:
(…) Das Kraftfahrt-Bundesamt hat daraufhin weitere Untersuchungen gefordert und VWN mitgeteilt, „dass eventuelle Grenzwertüberschreitungen einen sofortigen Auslieferungsstopp, beziehungsweise für bereits ausgelieferte Fahrzeuge eine verpflichtende Rückrufaktion zur Folge hätten“, wie die Behörde auf Anfrage erklärte. Volkswagen hat daraufhin die Auslieferung gestoppt und angeboten, das Problem so schnell wie möglich per Software-Update zu lösen.

Auslieferungsstopp auch für Transporter-Modelle

Die Modellreihe T6 ist mit Abgas-Hightech (z.B. Adblue-Einspritzung) ausgerüstet und sollte eigentlich in der Lage sein, die geforderten Grenzwerte an Stickoxyd einzuhalten (80 Milligramm pro Kilometer laut M1-Zulassungsgenehmigung für PKW). Klappt aber offensichtlich nicht, denn Händler wie Kunden befürchten derzeit über den Auslieferungstopp hinaus auch einen Zulassungsstopp für den T6 TDI, falls die Nachbesserungen das KBA nicht überzeugen. Mittlerweile steht auch fest, dass auch für einige T6 Nutzfahrzeuge ein Auslieferungsstopp gilt, obwohl die 120 mg pro Kilometer ausstoßen dürfen (Stickoxyd). Ein User hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass N1 Zulassungen aktuell ausgeliefert werden, N2 -Zulassungen über 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht aber nicht.

Hannover liefert nicht mehr aus

In Hannover zur Abholung bereit stehende Fahrzeuge können aktuell nicht ausgeliefert und nicht abgeholt werden. Auch bei Händlern stehen PKW, die nicht zugelassen werden können.

Insbesondere Kunden, die ihren T6 in diesen Tagen übernehmen wollen, weil er kurz vor dem Auslieferungsstopp an die Händler gegangen ist, sind beunruhigt und ratlos.

Wie reagieren die Händler?

Wie VW-Händler auf Rücktritte vom Kaufvertrag reagieren ist noch nicht geklärt. MBK-Rechtsanwälte berät in diesem Fall schon mehrere konkret rücktrittswilligen T6-Besteller juristisch. Dazu haben wir hier ein ANTRAGSFORMULAR online gestellt. Händler machen aktuell unterschiedliche Angebote – von der Stornierung der Bestellung bis hin zum kostenlosen Wandel auf ein DSG-7-Gang-Getriebe.

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Vom T6-Abgasskandal betroffen? – Hier Ihre Optionen

Vom aktuellen Dieselskandal rund um den T6 sind viele Verbraucher und Gewerbe Treibende betroffen, die ein Auto bestellt, aber noch nicht abgeholt haben. Eine Option wäre hier der Rücktritt vom Kaufvertrag. In vielen Fällen wird das Auto allerdings gebraucht oder es gibt sonstige Gründe, nicht auf den Kauf verzichten zu wollen. Rechtsanwalt Dr. Hartung: „Stellt sich nach Abholung ein Mangel heraus, sind wir gern bereit, alle Rückgabeansprüche für Sie durchzusetzen. Die Annahme eines Kaufvertrages und die Inbetriebnahme des Fahrzeugs beinhaltet im aktuellen Fall nicht, dass Sie eine mögliche Mangelhaftigkeit akzeptieren würden!“
Der T6 ist in den meisten Fällen ein Gewährleistungsfall, da die Autos selten älter als 2 Jahre sind. Hier sind die Händler im Rahmen der Gewährleistung Ansprechpartner für das Abstellen des Mangels und die Rücknahme Ihres T6. Wichtig: Verpassen Sie nicht den Ablauf der Gewährleistungspflicht Ihres Händlers.
Ansprüche auf Schadensersatz bei älteren Modellen können nur noch gegen VW als Hersteller gestellt werden.
Sie sind Verbraucher und haben Ihren T6 Diesel finanziert? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können Sie den Darlehensvertrag aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrungen widerrufen und Ihren PKW zurückgeben.
Rechtsanwalt Dr. Gerrit Hartung steht unter Tel.: 0800 000 1959 oder im Netz unter PKW-Rueckgabe.de als Ansprechpartner zur Verfügung.

Der T6-Dieselskandal

Bei abschließenden Test von aktuellen T6-PKW hatten sich teils erhebliche Grenzwertüberschreitungen ergeben. Beim KBA soll sogar über einen offiziellen Zulassungsstopp bereits ausgelieferter Modelle nachgedacht worden sein. VW konnte das durch das Versprechen abwenden, sofort ein Software-Update einzuspielen, das die aufgeflogenen Grenzwerte zuverlässig wieder einfangen soll.

Ein ähnliches Verfahren endete jetzt für den 3 Liter VW Touareg mit einer offiziell angeordneten Rückrufaktion durch das Kraftfahrtbundesamt.

Während diese Updates entwickelt werden, läuft die Produktion des Wagens allerdings weiter. Volkswagen steckt gerade mit diesem Model sehr unangenehm in der Klemme, denn der VW-Dauerläufer „Bulli“ ist seit Anfang der 50-er ein überaus beliebtes Model sowohl als Nutzfahrzeug als auch zunehmend als PKW und vor allem auch als Wohnmobil. So hat der aktuelle Clubjoker von Westfalia ohnehin eine Wartezeit bis April 2018.

Ob Sie vom Stopp der Auslieferung T6 Diesel betroffen sind? Konkret eigentlich nur, wenn Sie ein bestelltes Auto trotz Liefertermin nicht bekommen, weil es nicht an den Händler ausgeliefert wird. Alle anderen Betroffenheiten sind Spekulationen. Aktuell gibt es bei neu auszuliefernden T6 Multivan, Caravelle und Californias wohl ein Problem mit erhöhtem Schadstoffausstoss. Davon sind bereits ausgelieferte Modelle angeblich nicht betroffen.

Man kann auch über die Eingabe der FIN über das VW-Portal die akute Betroffenheit nicht prüfen. Diese Abfrage gilt nur für offiziell zurückgerufene Modelle mit EA 189 Motor, bzw. für die Touaregs mit dem 3 Liter-Audi-Motor. Man kann also aktuell nur befürchten, dass das Kraftfahrtbundesamt sich nochmals intensiv um die Thematik T6 kümmert. Werden dabei weitere Unregelmäßigkeiten entdeckt – wie aktuell beim Touareg – dann gibt es für betroffene Modelle eine offizielle Rückrufaktion und dann kann man auch offiziell von „betroffen“ reden. Derzeit sollte man bei aller Wut so fair sein und sagen: „Es ist nicht erwiesen, dass es beim T6 zu absichtlichen Manipulationen am Abgassystem gekommen ist!“ Was man sagen kann: „VW bekommt die Thematik nicht wirklich in den Griff und verliert zunehmend an Vertrauen!“ Über eine Garantieverlängerung kann man das Ablaufen der Gewährleistungspflicht übrigens nicht verhindern.

Aktuell sollten Besitzer bereits ausgelieferter Fahrzeuge die Entwicklung abwarten. Erhärten sich erste Verdachtsmomente und akzeptiert das Kraftfahrtbundesamt die jetzt von VW durchzuführenden Updates nicht, oder haben sie keinen Erfolg, dann sollte mit Hilfe eines kompetenten Anwalts die Rückabwicklung des Kaufvertrages angestrebt werden. Bereits zugelassene T6, die finanziert wurden, können unter Umständen mit Hilfe des Widerrufsjokers zurück an die VW-Bank gehen.

Hier können Sie sich unverbindlich anmelden – wir senden Ihnen zeitnah Informationen über aktuelle Entwicklungen im T6-Abgasskandal und wichtige Tipps. Sie finden ein Formular am Ende dieses Artikels oder senden Sie ein Mail an info@verbraucherschutz.tv .

Welches Modell ist betroffen?

VW hat den Multivan noch einmal nachgemessen, dabei wurden deutlich erhöhte Stickoxyd-Werte festgestellt. Bis dahin fertiggestellte und zukünftig fertiggestellte PKW werden vorerst nicht ausgeliefert, bis das Kraftfahrtbundesamt von die Qualität des entwickelten Software-Updates überzeugt ist. Anschließend steht zu entscheiden, ob bereits ausgelieferte Multivan ebenfalls das neue Update bekommen. Die gleich motorisierten Nutzfahrzeuge brauchen kein Update, da sie ohnehinn mehr Stickoxyd verursachen dürfen. Allein 2016 wurden 175.000 VW T6 produziert, insgesamt 70.000 als Wohnmobile und PKW. 2017 schraubte sich diese Zahl auf 90.000 insgesamt.

Welche Rolle spielt das Getriebe

Derzeit jlnnen Besteller von T6 mit Schaltgetriebe kostenlos auf ein Automatik-Getriebe umsteigen.In einigen Fällen wird VW-Kunden aber auch die Pistole auf die Brust gesetzt: Entweder „Automatik“ oder VW storniert die Bestellung. Es gibt keine Informatinen zu diesem Angebot. Denkbar ist, dass es den Automatik-Versionen leichter fällt, die Abgasnormen einzuhalten. Das hieße aber, dass alle aktuellen Bestzer bereits ausgelieferter Schaltmodelle Probleme bekommen werden

Auslieferung T6 Diesel – Rückgabe bei Mängeln möglich

Der „Fall T6“ ist in der juristischen Einschätzung etwas komplizierter, denn im Gegensatz zu den Modellen mit EA189-Motor gibt es für den Motortyp EA288 in den neueren Varianten noch keine offiziellen Aussagen zur Verwendung von so genannter Manipulationssoftware. Lediglich in Anfang 2015 gebauten Motoren soll Manipulationssoftware zum Einsatz gekommen sein. Die Motoren nach der Euro-5- (bis 1. September 2015) und Euro-6-Version sollen dagegen keine unzulässigen Abschalteinrichtungen enthalten. Bislang gibt es auch noch keine Hinweise darauf, ob auch die bereits ausgelieferten Modelle im Alltagsbetrieb mehr Schadstoff ausstoßen als unter Laborbedingungen.

Wenn ja, dann würde auch der Motor EA288 in den aktuellen Motorvarianten ganz tief im Abgasskandal stecken. Fest steht bislang nur, dass VW bei aktuellen Modellen Erhöhungen der Schadstoffwerte festgestellt hat. Ende 2015 hatte Volkswagen noch verkündet: „Aktuelle Modelle sind vom Dieselskandal nicht betroffen!

Bestellt und nicht abgeholt…

Zahlreiche T6, die kurz vor dem Auslieferungsstopp ausgeliefert wurden, stehen heute bei den Händlern zur Abholung bereit. Die neuen Besitzer müssen sich jetzt kurzfristig überlegen, wie sie mit diesem Thema umzugehen haben. Bei einigen ist das Vertrauen schon vor dem ersten gemeinsamen Kilometer restlos abgebaut, andere befürchten, dass unter möglichen Umrüst-Aktionen Motorleistung und Lebensdauer leiden könnten. Dazu Anwalt Hartung: „Durch den Kauf eines PKW stehen Ihnen ja alle Optionen für eine zukünftige Rückgabe offen, falls sich tatsächlich Mängel herausstellen, die VW nicht abstellen kann!“ Wer allerdings dermaßen Bauchschmerzen hat, dass er das Auto nicht mehr haben möchte, sollte jetzt vom Kaufvertrag zurücktreten und diesen Rücktritt notfalls mit Unterstützung eines erfahrenen Anwaltes durchsetzen. Kompliziert wird die Sache durch eventuell in Anspruch genommene Abrackprämien. Hier stellt sich die Frage: Was ist diese Form der Anzahlung wert? 10.000 Euro wie es im Kaufvertrag steht? Oder steht dem Kunden bei Rückabwicklung des Vertrages nur der Real-Zeitwert des PKW zum Zeitpunkt des Abwrackens zu?

Informationspolitik von VW

Was T6-Besitzer aktuell ärgert ist die völlig unzureichende Informationspolitik von Volkswagen. Kein Wort zu den T6, die bislang ausgeliefert wurden, bislang auch weder in den Medien noch in der persönlichen Kontaktaufnahme ein Wort der Entschuldigung oder der Erklärung. Manch T6-Besteller hat den Wagen gekauft in der Hoffnung darauf, dass VW aus den Fehler der Vergangenheit gelernt haben könnte und „einfach“ gute Autos baut, die sich an die gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerte halten. Das Vertrauen darauf ist restlos zerstört. Hinzu kommt, dass zukünftig ausgelieferte T6 Diesel offensichtlich mit einem Software-Upgrade funktionieren müssen, das nachträglich Motorleistung und Lebensdauer beeinflussen könnte.

Technische Details

Die Motoren der Baureihe EA288 sind als Reihenmotoren konstruiert und sind in verschiedenen Variationen Nachfolger des EA189. Alle Motoren verfügen über einen Oxidationskatalysator und einen Dieselpartikelfilter. Bei Motorversionen mit der Abgasnorm Euro 6 kommt zusätzlich, je nach Fahrzeugmodell, entweder ein NOx-Speicherkatalysator oder eine SCR-Anlage zum Einsatz. Ausgeliefert wurde der T6 aber auch mit der Schadstoffklasse 5 mit EA189-Motor. Die aktuelle Betroffenheit bezieht sich nur auf Modelle mit PKW-Zulassung.

Bislang wurde der T6 90.000 Mal mit dem aktuellen Motortyp verkauft, knapp 20.000 Mal in 2017. Eigentümer haben sicherlich gute Aussichten, das Auto beim Händler zurückgeben zu können im Rahmen der Sachmängelhaftung innerhalb der Gewährleistungsfrist, wenn sich die Verdachtsmomente erhärten. Rechtsanwalt Dr. Gerrit Hartung führt unter www.pkw-rueckgabe.de ein Informationsportal zum Thema Abgasskandal und steht als Ansprechpartner zum Thema Auslieferung T6 Diesel auch unter der Servicenummer 0800 000 1959 gern zur Verfügung.

Der T6 als Wohnmobil

Das Unternehmen WESTFALIA hat uns auf eine Presseanfrage geantwortet, dass man nicht vom Auslieferungsstopp des T6 betroffen sei. Wohnmobile werden allerdings im Rahmen der M1-Zulassungsgenehmigung zugelassen, sodass Wohnmobil-Ausbauer aktuell auch nur hoffen dürfen, dass ihre ausgebauten Fahrzeuge zugelassen werden können.

Der T6 in gewerblicher Nutzung

Bislang sollten nur die T6 Modelle mit PKW-Zulassung Multivan, Caravelle und California vom Auslieferungsstopp betroffen sein. Seit Anfang Januar werden auch Nutzfahrzeuge mit N2-Zulassung (über 3,5 T zulässiges Gesamtgewicht) nicht mehr ausgeliefert.

Interessengemeinschaft T6 im Abgasskandal

Gerne halten wir Sie per e-Mail informiert über aktuelle Neuigkeiten rund um das Thema “ Auslieferung T6 Diesel “ – kostenlos und unverbindlich. Tragen Sie sich in unsere Liste ein. Ihre Adresse wird ausschließlich zum Zweck der Zusendung von Informationen verwendet. Sie können sich jederzeit per Mail an info@verbraucherschutz.tv wieder austragen. Mitglieder der Interessengemeinschaft werden regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten informiert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in den ersten Tagen mit dem Sortieren der Daten beschäftigt sind. Informationen, die für die Gruppe interessant sind, können Sie weiter unten als Kommentar posten.

Interessante Zitate

Um die strengen Abgasanforderungen der Euro-6-Norm zu erfüllen, setzt VW Nutzfahrzeuge konsequent und in allen Baureihen auf SCR-Abgasreinigung. Bei einem Technikworkshop in Hannover präsentierte der Transporterhersteller jetzt erste Details zum neuentwickelten Aggregat, das vom Caddy bis zum Crafter für Vortrieb sorgen wird. Im Falle des für kommenden April angekündigten VW T6 kommt für die Reduzierung der Stickoxide per SCR-Kat ein 13-Liter-Adblue-Tank zum Einsatz, der für 4000 bis 5000 km ausreichen soll. Laut VW-Motorexperten wird die teure Abgastechnik aber trotz Nutzung des Motorenbaukastens mit der Pkw-Sparte nicht kostenneutral sein. Dafür habe man sichergestellt, dass die Euro-6-Werte auch im realen Einsatz und insbesondere im für 2016 angekündigten „realen Fahrzyklus“ durchgehend erfüllt würden, so Diesel-Motoren-Entwickler Carsten Thomfohrde. Außerdem sorge die Reduzierung des Verbrauchs mittels um im Durchschnitt 15 Prozent oder in absoluten Zahlen 30 g/km für eine gewisse Kompensation des Mehrpreises.
Quelle:
18. März 2015, 18:18 Uhr von Johannes Reichel (jr)
LOGISTRA.de
Brief eines Händlers: „Seit Bestellung 20.12.2017 sind die Motoren 84 KW und 110 KW Schalter für dieses Modelljahr ausverkauft!!!!Heißt das Werk nimmt keine Bestellungen mehr an , da die Lieferzeiten sonst im November 2018 und später wären.

Presseartikel

Hannoversche Allgemeine
VW erklärt sich schon 2015 zu Mängeln des EA288
Hamburg legt erstmals Diesel still

T6 Abgasskandal Österreich & Schweiz

Aktuell suchen wir im juristischen Bereich Kooperationspartner aus Österreich und der Schweiz, um IG-Mitglieder aus Österreich und der Schweiz zu betreuen. Anfrage interessierter Anwälte. Kanzleien oder sonstiger Rechtsdienstleister gern an info@verbraucherschutz.tv

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 65 Kommentare
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65 Kommentare zu “Auslieferung T6 Diesel – EA288 – Kommt die Rückrufaktion?”

  1. O.N. sagt:

    ich habe hier mal eine Frage in der Hoffnung das ich eine verwertbare Antwort bekomme.

    Wann soll ich den Lieferverzug für meinen MV/G6 bei meinem unverbindlichen Liefertermin KW3/2018 beim Händler anmelden?

    Ich bin entwas verunsichert da mir ein VW Händler sagte am besten sofort wenn der unverbindliche Liefertermin verstrichen ist also in meinem Fall Anfang KW4, oder ab jetzt 6 Wochen warten und dann den Verzug melden!

    Was ist richtig und was soll ich machen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe

    1. Redaktion sagt:

      Also ich bin kein Anwalt, aber mein gesunder Menschenverstand (!) sagt mir, dass du jemanden erst in Verzug setzen kannst, wenn das Ereignis konkret termingemäß nicht eingetreten ist.

  2. Andreas Rickert sagt:

    Nun bislang ging es um Neubestellungen. Ich habe mir Anfang Dezember 17 einen Gebrauchtwagen bei einem VW Haendler gekauft. (MV 4Motion 204 PS Schalter) Aufgrund der offensichtlichen Abgasproblematik und dem damit verbundenen Vertrauensverlust ist auch ein Wertverlust verbunden. Ich wuerde am liebsten vom Kauf zurueck treten, da ich eigentlich ein halbwegs wertstabiles Fahrzeug kaufen wollte. Nach Pruefung mittels FIN auf der VW Seite wurde mir gesagt, das mein Fahrzeug (BJ 07/15) nicht betroffen sei, was ich VW nicht glaube.

  3. Herr Feiertag sagt:

    Also, auch ich hatte meinen nun 5. Multivan im Nov. 2017 bestellt.Liefertermin sollte der 9. Febr. 2018 sein. Mitte Dez. 2017 las ich in der Heimatpresse, dass VW beim T6 PKW Probleme mit den Abgaswerten hat und sich die Auslieferung bis Mitte Februar 2018 verzögern könne. Bei einem Gespräch beim meinem Händler hat mir der Verkäufe die offizielle Stellungnahme von VW vorgelegt. Darin hies es sinngemäß:
    VW würde die Kosten für ein Leihfahrzeug übernehmen, wenn das bestellte Fahrzeug nicht bis zum genannten Termin ausgeliefert werden kann.
    Der Besteller eines T 6 mit Schaltgetriebe erhält ein Automatikgetriebe ohne Aufpreis. Als Entschuldigung bietet VW eine Garantieverlängerung von 2 bis auf 3 Jahre und 60.000 km Laufleistung an.
    Schön und gut – aber hat der überarbeitete T 6 auch die bei der Bestellung angegebene Leistung (PS / KW) und damit die angegebene Höchstgeschwindigkeit ? Welchen Nutzen haben Versprechungen und Entgegenkommen von VW wenn ich das Fahrzeug viel später, wenn überhaupt, ausgeliefert bekomme. Ehrlich gesagt: Schadstoffausstoßwerte sind mir ziehmlich egal – mich interessiert Leistung, Beschleiunigung und Höchtgeschwindigkeit. Und ist dieses gewährleistet ?

    1. Redaktion sagt:

      Na wenn sie Schadstoffwerte Ihnen egal sind haben Sie vor Gericht wenig Chancen, denn das ist der Angelpunkt. Da müssen Sie etwas umdenken. Es gab in 2017 ein Update für den T6. Im Anschluss berichteten viele Fahrer über teils gravierende Mehrverbräuche. Wie sich die aktuellen Umbauten (Kat-Wechsel und Austausch der Motorsteuerung sich auswirken? Keine Ahnung. gehen Sie aber mal davon aus, dass von der Testfahrt bis zum Gutachten, von der Lesermeinung in Autobild bis hin zum Testbericht in der ADAC-Zeitung nichts mehr Relevanz hat. Sie haben sich das Auto auf Basis eines Mythos gekauft und müssen nun hoffen, dass Ihre ausgelieferte Version das hält, was der Vorgänger-Version attestiert wurde.

  4. Falk sagt:

    Ich habe unseren neuen T6-Multivan (150PS TDI + DSG) am 15.12.2017 bestellt. Ärgerlich, da wie ich nun feststellen musste, der Aufpreis für das DSG nur bei bestellten Fahrzeugen im Zeitraum 20.12.2017 bis 31.12.2017 erstattet wird.
    Nicht dass ich mich nicht auf das neue Fahrzeug freue, das schon noch, aber so erhält das Ganze doch nen blöden Beigeschmack, da ich 5 Tage später 2000€ hätte weniger zahlen müssen.
    Zumal ich auch denke, dass ich von diesen Auswirkungen hinsichtlich der Lieferzeit betroffen bin, immerhin werden nun deutlich mehr DSG-Getriebe für den Bau der Fahrzeuge benötigt (die ja auch verfügbar sein müssen).

    Also abwarten bis zum (unverbindlichen) Liefertermin April 2018 – Anfang, Mitte, Ende… oder gar erst Mai … wer weis

  5. Marco sagt:

    Ich hätte meinen T6 Multivan mit 150 PS Diesel und 6-Gang Schaltgetriebe am 03.01.2018 in Hannover abholen sollen. Mein Händler hat den Termin kurz vor Weihnachten absagen müssen. Die Informationen sind ungenügend. Angebote habe ich keine erhalten, aber mein T6 ist ja auch schon gebaut. Bin gespannt, was in meinem Fall noch passiert.

    1. Horscht B. sagt:

      Hallo,
      ich habe meinen Multivan T6 150PS Schaltgetriebe mit Frontantrieb am 2.10.17 bestellt. Lieferdatum laut Vertrag Januar 18, habe meinen Händler letzte Woche angerufen und mal nachgefragt wann er abgeholt werden kann. Mir wurde nur gesagt das es zu Lieferproblemen kommen kann und vor Mitte Februar erstmal nicht. Problem wir nutzen die Umweltprämie und wollten unseren Lupo TDI dafür verschrotten lassen was wir zum Glück noch nicht gemacht haben. Jetzt meine Frage wie lange muss ich noch warten ? bekomme ich auch so eine DSG umbestellung angeboten ? muß ich noch mal 4 Monate warten ? oder gibt es da nur ein Softwareupdate und ich bekomme ihn doch noch im Februar ????

      1. Redaktion sagt:

        Das kann Ihnen alles nur VW beantworten, sicher ist nur, dass die Schaltgetriebe gar nicht mehr ausgeliefert werden. Schauen Sie mal im T6-Konfigurator, da gibt es das von Ihnen bestellte Fahrzeug gar nicht mehr. Bitte Mitglied in der IG werden. https://www.verbraucherschutz.tv/2017/12/08/auslieferung-t6-diesel

  6. Redaktion sagt:

    Aus dem Brief eines Händlers: „Seit Bestellung 20.12.2017 sind die Motoren 84 KW und 110 KW Schalter für dieses Modelljahr ausverkauft!!!!Heißt das Werk nimmt keine Bestellungen mehr an , da die Lieferzeiten sonst im November 2018 und später wären.“

    Kein Wort vom Abgasskandal…

  7. Werner Lieb sagt:

    Guten Tag Zusammen,

    ich zitiere aus obigen Text die Frage:
    „Hier stellt sich die Frage: Was ist diese Form der Anzahlung wert? 10.000 Euro wie es im Kaufvertrag steht? Oder steht dem Kunden bei Rückabwicklung des Vertrages nur der Real-Zeitwert des PKW zum Zeitpunkt des Abwrackens zu?“

    Mein abgewracktes Fahrzeug war/ist zu dem Zeitpunkt bis zu 10.000 bei VW wert (gewesen), bei Mercedes bis zu 2.000, bei Renault/Citroen bis zu 7.000. etc..
    Bei Kia wiederum, auch bis zu 10.000 Euro.
    Also sollte mir (eigentlich) auch dieser Betrag entschädigt werden.
    Denn nun habe ich ja keine Möglichkeitkeit mehr, mein abgewracktes Fahrzeug anderweitig einzutauschen.
    So sehe ich das mit meinem Hausverstand, aber zwischen Recht(sempfinden) haben und Recht bekommen ist oft eine Riesenkluft.

    (MV mit DSG am 24.11.17 in Hannover abgeholt)

    1. Jürgen sagt:

      An alle Kunden, die einen T6 mit DSG vor dem 31.12.17 bestellt haben:
      VW hat mir gestern mitgeteilt, dass die T6 mit Schalter bis auf weiteres nicht mehr ausgeliefert werden und die Kunden nur noch einen T6 mit DSG bestellen können. Kunden die vor dem 31.12.2017 bereits einen T6 mit DSG bestellt bestellt haben, können über ihren Händler die Erstattung der Mehrkosten für das DSG beantragen. Dazu muss der Händler in sein Händlerportal gehen und dies entsprechend für seinen Kunden beantragen. Das Portal ist für diesen speziellen Fall vorbereitet. Die Erstattung der Kosten für den Aufpreis vom DSG wird von VW übernommen ohne den Händler zu belasten. Für eine zusätzliche Wartezeit steht zusätzlich die Garantieverlängerung 2+1 im Raum. Ich habe meinen Händler entsprechend schriftlich informiert.

      1. Marcel sagt:

        Das ist ja alles gut und schön mit der dsg erstattung und der garantieverlangerung aber gibt es denn mal eine information ab wann wieder ausgeliefert wird wir sollten unseren mit dsg mitte dez kommen. Ich ware schon zufrieden wenn mal jemand was sagt ab wann ausgeliefert wird.

      2. O.N. sagt:

        Hier die Aussage eines VW Hädlers bei dem ich den Antrag stellen lassen wollte:
        Zum Ausgleich der Preisdifferenz zwischen dem nicht bestellbarem Schalt- zum Automatikgetriebe erhalten alle Auftragseingänge für den T6 110 KW DSG M1 ab dem 20.12.2017 bis zum 31.12.2017 einen einmaligen Preisausgleich in Höhe von 2.015,00 € netto. Diese Regelung gilt exklusiv nur für Kunden-AEs zwischen dem 20.12.2017 und dem 31.12.2017 für den T6 110 KW DSG M1.

        Und wieder die A-Karte gezogen!! Wir haben am 15.11.7 bestellt. Ich komme mir vor wie in einem schlechten Film!! Hoffentlich ist dieser Alptraum bald vorbei!!

  8. Redaktion sagt:

    Ein Autohaus hat heute (10. Januar) einem IG-Mitgied mitgeteilt, dass er kostenlos auf einen T6 mit Sieben-Gang DSG – Getriebe tauschen könnte. Der 6-Gang-Schalt-T6 würde nicht mehr produziert. Die Optionen seien annehmen oder den gesamten Kauf stornieren (das Schreiben liegt uns vor).

    1. Jürgen sagt:

      Danke für die Nachricht. Heißt dies, dass dieses Autohaus den Umstieg ohne Berechnung für das Automatikgetriebe anbietet? Dies war schon vor kurzem eine Aktion von VW, wenn auch nur kurzfristig für 1 Woche. Für mich ist es deswegen Interessant zu wissen, da mein Multivan mit DSG bereits beim Händler steht, d.h. ich ihn mit Automatikgetriebe bestellt hatte und sich für mich die Frage stellt, wenn VW dies allen Kunden jetzt so anbietet, ob ich den Aufpreis für das DSG auch nicht bezahlen muss?! Oder handelt es ich hier ausschließlich um ein Aktion bzw. Entgegenkommen des Händlers, und nicht von VW? VG

      1. Redaktion sagt:

        Ich würde das alles aufrechnen und am Ende in einer Schadensersatzforderung zusammenfassen. Welcher Art dieses Entgegenkommen ist – Es ist wie immer bei VW: Genaues weiß man nicht…

      2. Thorsten sagt:

        Hallo Zusammen, das gleiche habe ich meinen Verkäufer auch gefragt, was wäre gewesen wenn ich von vorne rein ein Automatik bestellt hätte. Darauf die Antwort, dann hätten Sie Pech gehabt.
        Ich bin jetzt so verblieben, bedingt durch eine gültige Auftragsbestätigung der VW Leasing, beharre ich auf Vertragserfüllung zur Auslieferung eines Schaltgetriebes und lasse mir nicht die Pistole auf die Brust setzen, mich voreilig zu entscheiden ob ich Automatik wähle. Solange das Automatik Getriebe die Abgasgrenzwerte Seitens Kraftfahrzeugbundesamt nicht frei gegeben und eine Zuassung erteilt wird, solange warte ich um eine Entscheidung zutreffen. Ich besitze glücklicherweise mehrere Autos und kann dieses aussitzen. Leider können das andere vielleicht nicht und sind angewiesen auf einen fahrbaren Untersatz, das ist eine Unverschämtheit von VW. Wir haben abschließend festgehalten das erstmal alles so weiter läuft, wie bestellt und der Vertrag rechtens ist und wir abwrten bis der VW Vorstandvorsitzende wieder mal vor der Kamera tritt und sich entschuldigt für das Dilemma.

      3. Robinho sagt:

        Super Logik. Du bekommst doch dein Auto so wie bestellt. Also alles gut. Andere wollten ein Auto mit Schaltgetriebe. Vw kann nicht liefern, also müssen sie dem Kunden entgegenkommen.

        Du bist nur eingeschnappt weil du halt mehr zahlen musst als ein anderer. Wenn der andere besser verhandelt und mehr Prozente bekommt, beschwerst dich dann auch?

        Oder wenn du im Supermarkt etwas kaufst und eine Woche später gibt’s den Artikel im Angebot. Gehst dann auch hin und jammert?

        Ich versteh deine Logik, und wenn dich Verbraucherschutz unterstützen sollte, auch deren Logik nicht.

      4. Redaktion sagt:

        Hallo Robinho,
        daher verbirgt sich die Logik des Gleichbehandlungsgrundsatzes. Ich glaub ja auch nicht, dass man juristisch daraus was großes „zaubern“ kann, aber ich möchte dich mal sehen wenn du erfährst, dass du 2500 Euro für etwas hättest zahlen sollen, dich dagegen entschieden hättest und jetzt siehst, dass andere das geschenkt bekommen, was du dir damals bei Bestellung nicht leisten konntest. Ich denke, dass du nicht betroffen bist und dir daher auch über „Betroffenheit“ gar kein Urteil erlauben kannst.

      5. Robinho sagt:

        Naja. Wenn ihr meint. Wem ging es noch nicht so, dass er sich z.B. einen Fernseher kauft und eine Woche später ist er im Angebot billiger. Deswegen kann ich mich ärgern aber ich komme nicht auf die Idee den Mediamarkt zu verklagen. Auch nicht wenn ich mir dann vielleicht den hochwertigeren Fernseher hätte leisten können.

      6. Redaktion sagt:

        Ich auch nicht -ich bin Realist….

        Aber VW zerstört hier gerade einen Mythos und es gibt menschen, die sind davon betroffen und müssen finanzielle Einbußen hinnehmen sowie mehraufwand verkraften. In dieser Bedarfslage ist Kreativität und die Kraft der Gruppe das einzige, was Verbraucherschutz zu einem tragfähigen Seil verknoten kann. Nicht mehr und nicht weniger mache ich hier…

      7. Jürgen sagt:

        Ich sehe das ganz genauso wie die Radaktion. Ich fühle mich sogar von VW auf den Arm genommen. Bestelle ein MV mit DSG, bezahle dafür und aufgrund eines Mangels erhalten weitere Käufer es umsonst!? Es geht hier nicht um ein Angebot, sondern um eine Entschädigung aufgrund eines Mangels, daher ist die Forderung absolut berechtigt.

      8. Peter sagt:

        Wir haben auch einen T6 mit DSG bestellt. Ich bin niemanden wegen des kostenlosen DSG neidisch, da dies wahrscheinlich mit einer massiven Lieferverzögerung einher gehen wird. Der Vorteil ist, dass man den Kauf stornieren kann, was bei den ursprünglichen DSG-Bestellern wahrscheinlich auch schwieriger wird.

        Die Verzögerung wird mich bei meinem, für März avisierten T6 sicherlich auch treffen. Allerdings sehe ich dies als Chance vom Kauf zurück zu treten, da das Vertrauen in den VW Konzern und deren Produkte leider dahin ist. Da mein Händler bisher sämtliche Auskünfte verweigert, werde den Händler im März auf jeden Fall sofort auf Verzug setzen lassen und versuchen einen zeitnahen Termin zur Auslieferung setzen.

      9. Redaktion sagt:

        Hi. das mit der Frage : Umbestellen oder stornieren? steht nicht allgemeingültig im Raum – ich habe das erst von 2 Händlern gehört. Alle anderen Händler lehnen einen Vertragsrücktritt oder eine Stornrierung rigoros ab.

    2. O.N. sagt:

      ich habe gestern am 11.01.18 meinen Händler und VW mit der Problematik konfrontiert. Ich habe im Nov. einen T6 bestellt und das gleich mit DSG Getriebe weil ich auf nummersicher gehen wollte das der T6 mit DSG Effizienzklasse:A hat und nicht B wie der T6 mit 6 Gang Schaltgetriebe.
      So, mein Händler meinte, dass ich meinen T6 mit DSG so wie ich ihn bestellt habe auch erhalten werde. Es ist durchaus normal das es bei Herstellern ein Upgrade gibt und da könne man nichts machen, Pech halt. Daraufhin habe ich Kontakt zu VW aufgenommen, letzendlich zeigten sich die Mitarbeiter des Callcenters verständnisvoll (gut geschult) und man hat zumindest eine Kulanzanfrage geöffnet mit der Bitte um Erstattung des Aufpreises für das DSG oder Inspektionsgutscheinen. Mein Händler konnte das für seinen Kunden natürlich nicht. Kundenfreundlichkeit geht eigentlich anders. Hätte ich das im Vorfeld der Bestellung gewusst dann hätte ich einen Teufel getan aber keinen VW T6 gekauft.
      Wir haben für unsere T6 einen unverbindlichen Liefertermin KW3/2018 so steht es auf der Auftragsbestätigung. Jetzt wollte man mir einreden das man mir telefonisch mitgeteilt hat wie ich mich nach den Lieferzeiten erkundigte das mein Liefertermin KW 5 ist, leider hat der nette Händler dieses wohl versäumt mir schriftlich mitzuteilen. Im Gespräch mit den netten Callcenter Angestellten von VW sagte man mir das Käufer die bis zum 31.12.17 einen T6 bestellt haben bei Lieferverzug eine kostenfreie Garantieverlängerung 2+1 erhalten, auf Nachfrage bei meinem Händler schrieb man mir das es bei mir noch gar keinen Verzug gäbe da mein Auto ja noch gebaut werden würde und aus diesem Grund gäbe es auch keine Probleme mit den Abgasen, ne is klar!! VW bietet die Garatieverlängerung 2+1 erst an wenn der unverbindliche Liefertermin um 4 Wochen überschritten wurde. Die netten Damen und Herren in Hannover sagten mir dazu noch das unvorstellbar viele VW Nutzfahrzeuge wie T6 auf Halde stehen und bis die zur Auslieferung kommen das kann dauern. Selbst die Angestellten fragen Sie „wie wollen die die Autos in der Menge zu den Händler bringen“
      Grundsätzlich glaube ich das wir alle verarscht worden sind, leider ist der T6 alternativlos für uns mit Hunden und Kindern. Mal schauen was daraus wird.

  9. Jürgen sagt:

    Ich habe heute mit meinem Händler telefoniert, bei dem mein Multivan seit Anfang Dezember steht, ich ihn aber nicht ausgehändigt bekomme. Er hatte tagesaktuelle Informationen: Laut VW ist die Lösung für die Motorsteuerung bereits entwickelt und getestet. Sie wurde auch dem Kraftfahrtbundesamt zur Genehmigung zugestellt, welches angeblich zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung stellt, um den Fall zügig zu bearbeiten. Man erwartet eine schnelle Bearbeitung und es klang danach, als würde es nicht mehr bis Mitte Februar dauern, wie ursprünglich veranschlagt. Es gab hier einen Kommentar bezgl. des Automatikgetriebes, welches wohl ohne Aufpreis bestellt werden kann. Dies war nur ein auf eine Woche begrenztes Angebot von VW! Angeblich werden zur Zeit keine Bestellungen mehr für Schalter angenommen, bis alles geklärt ist. LG Jürgen

    1. Marcel sagt:

      Es gibt soviele aussagen laut meinem vw handler sollte auch der transporter nicht betroffen sein laut anderen aussagen soll es auch keinen transporter geben.
      Laut aussagen soll eine auslieferung nicht vor 4 monaten sein laut anderen schon vor feb. Es ist leider so wie es ist und jeder sagt was anderes dann kommt echt die frage auf. was ist denn richtig oder falsch jeder sagt das was er fur richtig halt aber
      Aber helfen und richtige aussagen macht keiner.

  10. AlexDeLarge sagt:

    Hallo Zusammen,
    ich bin ebenfalls betroffen. Hab mein Auto in Okt bestellt. Bei Vertragsunterzeichnung Liefertermin 01 2018.
    Mit Eingang der Auftragsbestätigung wurde daraus schon 02 2018.
    Im Dez nachgefragt, warum nun Feb. Darauf mein Händler: „aus Ende Januar kann auch mal Anfang Februar werden.“
    Alles soweit iO. Dann laß ich vom Auslieferstopp. Daraufhin wieder den Händler kontaktiert und er sagte mir, dass der 6Gang 150PS Diesel nicht mehr ausgeliefert wird. Er bot mir gleich kostenneutral das dsg-Getriebe an.
    Was soll ich nun tun?

    Antwort Admin:
    Hallo Alex: Das ist ein klassischer Deal „Zeit gegen Geld“. Du verschaffst deinem Händler und damit VW Zeit, das Problem zu lösen. Hast du die Zeit? Kannst du dein Mobilitätsproblem Lösen bis Ende Sommer? Weißt du mit welchen Auto du in Urlaub fahren kannst?

    1. Marcel sagt:

      Hallo ich kann nur sagen das wir im sep. Mit dsg bestellt haben und liefertermin sollte dez. 17 sein und ende dez kam das schreiben das unser vom auslieferungstop betroffen ist und wir haben dsg bestellt. Also denke ich das es nicht nur am schalter liegt. Bin mal gespannt wann auslieferung ist.

    2. AlexDeLarge sagt:

      Könnte warten, hab meinem alten Passat Ende letzten Jahres nochmal TÜV verpasst.
      Die Planung war jedoch aktuell auf Urlaub mit dem Bus ausgelegt und da wir bereits 2 Jahre zu fünft unterwegs sind, habe ich mich ja nicht ohne Grund für einen Buss entschieden.
      Es darf nicht sein, dass ein Weltkonzern wie VW so mit seinen Verbrauchern umgeht. Mir kann keiner erzählen, dass dieses Problem urplötzlich auftaucht.
      Das unmoralische Angebot mit dem dsg-Getriebe scheint ja wirklich nur Zeitschindung zu sein. Außerdem habe ich mich ja auch mit gutem Grund für des 6-Gang-Getriebe entschieden. Sollte die Kupplung mal hin sein, kostet mich diese viele. 400€ + Einbau. Ein neues Getriebe kostet mit Umbau mehrere Tausend. Zudem ca. 700€ für Ölwechsel bei 60.000km empfehlenswert. Die Kosten habe ich bei einem Schaltgetriebe nicht.
      Bin echt Ratlos und kurz vor der Stornierung. Schließlich begeht VW -meiner Ansicht nach- einen klaren Vertragsbruch.
      Den Frust hat am Ende wie immer der Verbraucher!

  11. Kai G. sagt:

    Ich habe einen Transporter bestellt und warte auf die Auslieferung meines T6. Bei einem Anruf im Werk erfuhr ich, dass aktuell gar keine T6 ausgeliefert werden. Der Ausieferungsstopp betrifft also offensichtlich nicht nur die PKW-Modelle sondern auch die Nutzfahrzeuge.

  12. T. Mehlhose sagt:

    Der T 6 sollte im Dezember 2017 ausgeliefert werden. Von den jetzt bestehenden „Mängeln“ erfuhr ich durch Zufall im Internet. Keine Information vom ausliefernden Händler, erst nach erfolgtem Anruf bei diesem. Der VW-Händler gab eine unbestätigte Wartezeit von 20 Wochen an. Ich habe das gleiche Problem wie durch den Leser W. Lieb bereits benannt ,habe für die Neubestellung unseren alten Diesel verschrotten lassen. Für die Wartedauer, bis von VW eine Entscheidung getroffen wird, will mir der Händler kostenlos ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung stellen, da wir auf dieses Auto angewiesen sind. Werde sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. Wieder ein Software-Update bei einem eigentlich neuen Motor ist ohne Änderung der Hardware für die Katz und werde ich wahrscheinlich auch nicht hinnehmen.

  13. W. Lieb sagt:

    Hallo,

    hatte unseren MV am 24.11.17 in Hannover abgeholt.

    Wir haben unseren alten Diesel dafür verschrotten lassen.

    Ich fände es interessant zu wissen, wie es dann bei einer Rückabwicklung aussehen wird, sollte VW das nicht in den Griff bekommen?
    Denn der alte Diesel ist ja nun weg.

    VG
    Werner

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Werner,

      wir werden das in der IG diskutieren und in den näöchsten Newsletter einbauen. Ich gehe davon aus, dass sich das rechnet wie eine Inzahlungnahme eines gebrauchten Fahrzeugs

      LG Usch

      1. Norbert sagt:

        Hallo,
        unser Multivan hätte auch im Dezember ausgeliefert werden sollen. Unser alter T4 ist inzwischen verschrottet worden, da sich eine nötige Reparatur nicht mehr rentiert hätte.
        Nun hat uns der VW-Händler von sich aus ein Leihauto angeboten. Das müssten wir in den nächsten Tagen bekommen. Zahlen tut VW.
        Das finde ich einen akzeptablen Umgang und ich kann mit dieser Lösung erst mal leben – im Wissen, dass alle anderen Autohersteller mit den gleichen Diesel-Problemen zu kämpfen haben, aber bei VW gerade (richtigerweise) besonders genau hingeschaut wird. Die anderen werden noch die gleichen Probleme bekommen, wenn sie genauer unter die Lupe genommen werden.
        Grüße, Norbert

  14. Gerhard Postweiler sagt:

    Kann man dem angekündigten Auslieferungsgermin (Februar 2018) trauen??

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Gerhard
      ich habe hier etwa 20 Antworten unterschiedlicher Händler auf diese Frage vorliegen. Es sieht so aus, als ob zumidest die Händler nicht davon überzeugt sind dass das klappt.In einem Fall wurde sogar empfohlen, sich für ein anderes Modell (Automatikgetriebe) zu entscheiden.

      LG Usch

      1. T.Berg sagt:

        Hallo Usch,

        wenn ich das Kommentar richtig verstehe, wurde von einem Händler empfohlen ein Automatikgetriebe zu bestellen? Gibt es die aktuelle Problematik nur bei Handschalter-Dieseln?

        Danke

      2. Redaktion sagt:

        Keine Ahnung, die Antworten der Händler gehen vogelwild durcheinander und der ein widerspricht dem anderen…Ich würde da aktuell nichts drauf geben was ein Händler sagt. Der argumentiert nur rund um seine eigenen Interessen, was ich auch total verstehen kann. Vielleicht hatte dieser eine noch irgendwo einen Automatik in der Bestellung den er nicht loswurde…

  15. Kai sagt:

    Bei allen Schlagzeilen sollte man bedenken, dass die VW Motoren im Vergleich zu den anderen deutschen Herstellern durchaus zu den sauberen Motoren gehören. Allerdings konnte einzig bei VW bisher Betrug nachgewiesen werden. Dieser hat allerdings aus heutiger Sicht nichts mit der aktuellen Problematik zu tun.
    so lange wir mit schweren Autos schnell unterwegs sind, Sylvesterknaller durch die Luft jagen und unsere Kamine mit nassem und billigen Holz oder billiger Kohle aus dem Baumarkt heizen, sollten wir uns nicht über eine Firma wie VW ereifern, denn wir sind in unserem täglichen Handeln ehrlicherweise nicht besser.
    Meinen VW T6 habe ich Mitte Dezember problemlos zulassen können und ich versuche, sparsam und vorausschauend zu fahren. Ad Blue wir bei mir voraussichtlich mehr als 8000 km reichen. Und allemal sauberer als mein voran gegangenes Fahrzeug ist er allemal. Ich freu mich an dem Auto ganz frei von einem schlechten Gewissen. Denn insgesamt bemühen wir uns sehr um Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen.

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Kai,

      vw verspielt den Kredit gerade. Ich warte selbst auf den 1. April als Auslieferungstermin. woher soll ich das Vertrauen nehmen, dass die VW Ingenieure das hinbekommen. Woher das gute Gefühl nehmen, dass die Kohle, die da überwiesen wird nicht einem Riesen-Ärgerniss endet? Du hast Glück gehabt, aber ich kann dir aus der IG ganz andere Geschichten erzählen. Und Adblue: Der A8 war das absolute Wunderkind im Adblue-Verbrauch. Der wurde nämlich je mehr heruntergeregelt je leerer das Behältnis wurde. Es ist nicht in Ordnung, was VW da macht…

      Und es geht auch nicht darum, dass du ein schlechtes Gewissen haben sollst. Es geht darum, dass der T6 in den nicht ausgelieferten Versionen mehr Emissionen ausstößt, als es gesetzlich festgeschrieben ist. Darf so etwas passieren? Und es geht um Respekt vor den Kunden…

      LG Usch

  16. Günther sagt:

    HAllo,

    habe einen Reimport bestellt bei Wimmer bei München. Hat einer mit dieser Firma Erfahrung? Viele Grüße

  17. Peter Schimpl sagt:

    Wir haben als Liefertermin für unseren 150kw T6 Beach März gennant bekommen. Ist schon die zweite Bestellung seit Juli, da der erste T6 bei der Auslieferung durch den Spediteur schwer beschädigt wurde. Musste im Oktober schon einen Anwalt einschalten um den reparierten T6 nicht abnehmen zu müssen. Wir haben uns mit dem Autohaus darauf geeinigt einen neuen zu bestellen und jetzt das. Durch die gemachten Erfahrungen gehe ich davon aus, dass ein Rücktritt in diesem Fall nicht akzeptiert werden wird solange die Rechtslage nicht eindeutig ist.

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Vertrauen in VW und die Vorfreude auf unseren T6 komplett verloren. Wenn ich könnte, würde ich sofort zurücktreten und mir ein anderes Fabrikat holen.

    1. Marcel sagt:

      Meine Sache liegt beim Ra schon vor.

    2. Marcel sagt:

      Unser T 6 hat einen liefertermin von Dezember 2017 und das wird auf keinen Fall was mir sagte man schon das es vor mitte feb. Nix wird unser vertrauen in die marke und dem autohaus ist vollig aufgebraucht.der handler lasst mich auch nicht aus dem vertrag. Ab jetzt wird es ein langer kampf werden. Und das alles ohne auto wobei schon urlaube geplant und gebucht sind nur ohne auto wird das nix. Danke volkswagen und frohe weihnachten ich hoffe das die schuldigen es auch mal treffen wird so wie herrn muller in den usa.

  18. Tom sagt:

    Hallo,

    auch wir haben gestern per Einschreiben den Rücktritt des Anfang November geschlossenen Kauftrages über einen 150kw TDI T6 erklärt, naturgemäß liegt noch keine Reaktion seitens des Händlers vor. Mein Bauch sagt mir allerdings das dieses das nicht so ohne weiteres hinnehmen wird, ich werde berichten.

    Grüße TOM

  19. JEU sagt:

    Mein bestellter T6 wurde bereits an meinen Händler ausgeliefert und steht für mich zur Abholung bereit, besser gesagt stand bereit! Denn laut Händleraussage von gestern, darf er mir den Wagen nicht mehr übergeben. Ich wurde bis auf Februar 2018 vertröstet, denn es müsste erst ein SW-Update entwickelt werden! Da es für mich zum T6 keine Alternative gibt und es schon lange mein Traum ist diesen zu besitzen, werde ich erstmal abwarten, bis wir konkretere Aussagen erfahren werden. Trotzdem bin ich total verunsichert, frustriert und fühle mich VW „ausgeliefert“.

  20. Jörg sagt:

    Fahre nun seit 14 Monaten einen T6 Multivan mit besagtem Motor. War eigentlich hochzufrieden als passionierter Bullyfahrer seit über 30 Jahren. Okay – die Klimaanlage war zwischenzeitlich ein Totalausfall, wurde aber im Rahmen der Garantie kostenfrei ausgetauscht. Was jetzt allerdings läuft, verärgert mich bis ins Mark! Ich kann aus meiner Sicht nur jedem empfehlen, von Kaufverträgen zurückzutreten. Es ist vollkommen unabwägbar, wie sich die Wiederverkaufswerte entwickeln. Letztendlich haben doch viele dieses Fahrzeug auch gekauft, weil es sich bisher durch eben diese guten Wiederverkaufswerte ausgezeichnet hat. Jetzt drohen nicht nur Nutzungsausfälle, sondern auch noch Vermögensschäden!!!
    Ich werde jedenfalls auf Rücknahme klagen – VW ist raus, Mercedes Benz drin!

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Jörg, ich sehe das ähnlich, muss aber auch zugeben, dass dieses Auto zumindest für meinen Nutzungsanspruch alternativlos ist (ich bekomme am 1. April einen Westfalia Clubjoker, freu ich mich seit 20 Jahren drauf). Wäre es ein normaler PKW sähe ich das exakt wie du. Man muss aber auch sagen, dass aktuell noch nicht wirklich von einer konkreten Betroffenheit bestimmter Modelle geredet werden kann. Das wird die Zeit geben. Gibt es den Nachweis der Schummelei, dann sollten T6-Käufe rückgängig gemacht oder über entsprechenden Schadensersatz verhandelt werden.
      LG usch

  21. marcel sagt:

    Hallo wir sollten unseren T 6 auch diese Woche bekommen und siehe da man wird zum 3 ten mal enttäuscht. den 1 T5 haben wir mit 9600 km zurückgegeben Mängel nicht Behebbar und den 1 ten T 6 mit 36000 km ´zurückgegeben und wieder Mängel nicht behebbar und jetzt beim 3ten sollte alles Besser werden und siehe da Abgaswerte stimmen nicht das vertrauen in die Marke VW komplett am Boden zerstört habe heute dem Händler schriftlich mitgeteilt das wir vom Kaufvertrag zurücktreten aber auch da keine Antwort.

    1. Redaktion sagt:

      Hallo Marcel,

      mich würde sehr die Antwort des Händlers interessieren

      LG usch

      1. Marcel sagt:

        Vom Händler wurde mir heute mitgeteilt, dass man es nicht zulasse, dass ich vom Kaufvertrag zurücktrete. Wir werden jetzt die Sache dem Rechtsanwalt übergeben.

      2. Redaktion sagt:

        Damit war zu rechnen. Die Taktik deines Anwaltes würde mich interessieren

  22. ESWT sagt:

    Hallo, soll meinen T6 Multivan am Freitag in Hannover abholen – bin restlos bedient und weiß nicht, was ich machen soll…

    1. Möller sagt:

      Hallo EWST,
      Ich habe Ihren Kommentar gelesen und möchte nur einmal nachfragen, wie es Ihnen ergangen ist. Heute hatten Sie Ihren Abholtermin. Es ist überall zu lesen, dass derzeit nicht ausgeliefert wird, deshalb bin ich etwas verwundert, dass der Wagen ausgeliefert wird. Leider haben wir auch einen T6 bestellt und Auslieferung sollte nächste Woche sein. Der Händler gab sich überrascht und tut, als hätte er von der Problematik das erste Mal gehörte. Wir wissen auch noch nicht was wir machen. Ich werde mich erst einmal erkundigen, ob wir noch irgendwie aus dem Kaufvertrag rauskommen. Das Vertrauen in VW ist nun endgültig dahin. Man hat wirklich gedacht, dass VW aus seinen Fehlern gelernt hat und das entgegengebrachte Vertrauen der Verbraucher nicht mehr enttäuscht, aber leider, leider….

      1. Redaktion sagt:

        Hallo,

        ich hatte gestern kurz Kontakt zu Rechtsanwalt Dr. Hartung. Seine Aussage: Akzeptiert VW einen Vertragsrücktritt nicht, sollte das weitere Verfahren mit juristischer Begleitung geführt werden. Da aber über die Reaktion von VW-Händlern bislang nichts bekannt ist, sollte zur Vermeidung von Kosten ein formloser Rücktritt vormuliert und dem Händler übergeben werden. Anschließende Optionen können dann gern hier erörtert werden.

        LG Admin

  23. Club Joker sagt:

    ärgerlich… habe Liefertermin für mein T6-Wohnmobil zum 1. April und bin jetzt natürlich komplett verunsichert. Händler wollte sich nach Anruzf am Freitag kümmern, bis jetzt keine Reaktion. Wenn die mir den Liefertermin nicht garantieren werde ich vom Kauf zurücktreten.

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