Kino.to Gründer legt Geständnis ab

/ 24.05.2017 / / 50

Der Gründer des still gelegten Filmportals Kino.to zeigte sich heute vor Gericht geständig, berichtet Zeit Online. Ihm wurden Urheberrechtsverletzungen in `zig Fällen vorgeworfen. weiterlesen

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Kino.to Gründer vor Gericht

/ 24.05.2017 / / 62

Jetzt muss sich auch der Chef des illegalen Filmportals Kino.to vor Gericht verantworten. Ab Dienstag steht der 39-jährige Firmengründer vor dem Landgericht Leipzig. Ihm wird die massenhafte Verletzung des Urheberrechts vorgeworfen. Über Werbeanzeigen soll er Millionen verdient haben. weiterlesen

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kinox.to mit Ansprache an GVU, Filmindustrie und Staat: „Wo ist unsere Freiheit hin?“

/ 13.07.2011 / / 175

Und schon gibt es einen Nachfolger: Die Betreiber einer Nachfolgeplattform für das von den deutschen Ermittlungsbehörden aus dem WEB geschossene kino.to wettern auf kinox.to gegen ihre Kontrahenten:

„Das legendäre Online-Stream-Portal Kino.to war eine der Lieblingsseiten vieler deutscher und ausländischer Internetnutzer, die es satt hatten viel Geld für überteuerte Kinovorstellungen und verspätete Serien-DVD-Releases auszugeben.“ weiterlesen

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GVU will kino.to-Benutzer nicht verfolgen – oder doch?

/ 12.06.2011 / / 107

Aktualisierung 10.Juni:
GVU droht allen Nutzern mit Haftstrafen

8. Juni 2011:
Vorerst Entwarnung für alle ehemaligen Nutzer des Streaming-Portals kino.to. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) sagt Christine Ehlers, Sprecherin der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechten (GVU), dass man Schritte gegen User nicht forcieren werde. Der Focus zitiert den zuständigen Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein: „Zu gegebener Zeit werden wir prüfen, ob sich auch Nutzer strafbar gemacht haben.“ Schon allein wegen fehlender Daten über die User könne das allerdings schwierig werden. weiterlesen

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kino.to – Streaming strafbar? Druck auf Raubkopierer

/ 11.06.2011 / / 137

Überr 1500 Seitenbesuche täglich nur für die Artikel über kino.to auf www.verbraucherschutz.tv – doch die Informationen, die hier und in anderen Foren geliefert werden reichen wohl nicht aus, denn zahllose Benutzer von kino.to haben nach der Ankündigung der Kriminalpolizei Angst – Auch Angst davor, dass man IP-Adressen und Namen ermitteln könnte. Aus unserer Sicht ist die Strafverfolgungsankündigung der Polizei eher an die Mitstreiter von kino.to gerichtet, also an Betreiber von Servern, auf denen die Filme abgelegt wurden, die anschließend von kino.to-Benutzern gestreamt wurden. weiterlesen

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