Razzia bei VW wegen Verdacht auf Marktmanipulation

/ 20.03.2018 / / 90

Erst Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Ausstoß von CO2, Software-Manipulationen bei Daten zum Stickstoffdioxidausstoß, ein Mitarbeiter, der an der Löschung von Daten beteiligt gewesen sein soll – gegen das Unternehmen laufen derzeit zahlreiche Ermittlungsverfahren. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft erneut gegen VW. Dieses Mal stehen jedoch nicht manipulierte Diesel im Fokus. weiterlesen

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Risiko Sammelklage Abgasskandal

/ 04.12.2018 / / 1.816

HIER einen aktuelleren Artikel zum Thema lesen

Das Thema ” Risiko Sammelklage Abgasskandal ” befasst aktuelle betroffene Autobesitzer und Politiker gleichermaßen. Das Handelsblatt bringt es auf den Punkt. Zwar will die neue Bundesregierung das neue Musterverfahrensgesetz zur Ermöglichung von Sammelklagen im Abgasskandal noch zum 1. November 2018 einführen, aber ob das gelingt oder ob daraus nicht unter Umständen eine gigantische Verjährungsfalle wird, ist aktuell noch völlig unklar. Fakt ist: Nur eine Klage bis zum 31. Dezember 2018 setzt die Verjährung von Ansprüchen von EA189-Betroffenen gegenüber Volkswagen aus. Die Verjährung endet nämlich zum Jahresende drei Jahre nachdem im September 2015 der Vorstand des VW-Konzerns offiziell eine aktive Beteiligung im Abgasskandal zugegeben hatte. Heißt: Besitzer von AUDI, VW, Skoda oder Seat, die diesen Termin verpassen und weder selbst gerichtlich Forderungen anmelden oder sich einer zeitnah verjährungshemmend wirkenden Sammelklage anschließen, verlieren auf alle Zeiten den Anspruch an den Volkswagenkonzern. weiterlesen

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VW T5 Abgasskandal – Motor EA189 mit Schummelsoftware

/ 01.03.2020 / / 10.943

Der T5 – Die Fortsetzung der Bulli-Legende bis 2015! Der Vorgänger des zum Jahreswechsel 2017/2018 mit einem Auslieferungsstopp in den Abgasskandal-Strudel geratenen VW Flaggschiffes “T6” wurde von 2008 bis 2014 als 4-Zylinder Diesel mit dem Volkswagen-Motor EA189 in der 2,0 TDI-Version ausgeliefert. Der Motor nimmt im Abgasskandal eine zentrale Rolle ein, denn VW hat im September 2015 offiziell zugegeben, dass der 4-Zylinder-Reihen-Motor über eine illegale Abschaltvorrichtung der Abgasbehandlung verfügt, die den Emissionsausstoß außerhalb von Laborbedingungen manipuliert und so erreicht, dass auf dem Rollenprüfstand Werte eingehalten werden, die auf der Straße nicht den zwingend einzuhaltenden Vorgaben der Betriebsgenehmigung entsprechen. Beim T5 soll as angeblich nicht so sein, für ihn gibt es keine vom KBA angeordnete Rückrufaktion. Die IG Dieselskandal hat mittlerweile eine Anfrage an das Kraftfahrtbundesamt gestellt und um Informationen zum Untersuchungsergebnis gebeten um den VW T5 Abgasskandal überhaupt bewerten zu können. Betroffen sind rund 100.000 Fahrzeuge. Das KBA hat mittlerweile auf telefonische Anfrage den Fortgang der ermittlungen bestätigt, aber gleichzeitig wegen Überlastung ausgeschlossen, alle Baureihen untersuchen zu können.

Nachtrag: Hier mehr über die aktuellen Rückrufaktionen erfahren weiterlesen

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IG Dieselskandal – Newsletter 3. März – Schadensersatz

/ 03.03.2018 / / 2.677

Newsletterthema Schadensersatz

Es sind in den letzten Wochen gerade in den T6- und Porsche-Gruppen Fragen nach Schadensersatz aufgetaucht – Viele Fahrzeugbesitzer wollen das Auto behalten. Die Anwälte der IG Dieselskandal gehen davon aus, dass ein Schadensersatz sowohl im kaufrechtlichen Verfahren gegen den Händler als auch in einer Betrugshaftungsklage gegen den schummelnden Hersteller gut durchsetzbar wäre. Als Standard kann man von Minimum 20 % des gezahlten Fahrzeugpreises ausgehen. weiterlesen

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Razzia bei Audi – Verdacht der Abgasmanipulationen bei 200.000 Fahrzeugen

/ 06.02.2018 / / 221

Razzia bei Audi: Abgasskandal und kein Ende bei Audi. Wegen des Verdachts der Abgasmanipulation kam es beim Audi-Werk in Neckarsulm und der Zentrale in Ingolstadt am 6. Februar 2018 zu einer Razzia. Der Verdacht hat es wieder einmal in sich – rund 200.000 Dieselfahrzeuge für den europäischen und den US-amerikanischen Markt sollen manipuliert worden sein, damit die Abgaswerte eingehalten werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung. weiterlesen

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