preisvergleich.de – Service-Gebühr für Stromanbieterwechsel

/ 08.04.2011 / / 1.082

Eine Besucherin von www.verbraucherschutz.tv schildert uns folgenden Fall: Sie hatte im Dezember über preisvergleich.de einen Stromanbieter für ihre neue Wohnung beantragt. Im letzten online-Schritt nach Bestätigung des Wechsel, kam von preisvergleich.de ein Hinweis, dass dieser Service nun 49 Euro kosten soll und vom Konto eingezogen wird. Und weiter: “Man hat daraufhin keine Möglichkeit mehr das Angebot zu stornieren oder zu kündigen und muss zwangsläufig die 49 Euro zahlen. Nachdem mir die 49 Euro vom Konto abgebucht wurden, habe ich mit meinem neuen Stromanbieter telefoniert und dieser hat mir ebenfalls mitgeteilt, dass diese 49 Euro nicht rechtens sind und es da schon mehrere Probleme gab und ich mir das Geld über meine Bank zurückholen soll. Das habe ich gemacht und nun folgende E-Mail von preisvergleich.de erhalten.” weiterlesen

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Abofallen-Betreiber müssen mit Haftstrafe rechnen

/ 24.05.2017 / / 39

Nach einen Beschluss des Oberlandesgericht Frankfurt/Main (Az.: 1 Ws 29/09) müssen Urheber von Abofallen im Internet vielleicht schon bald mit Haftstrafen rechnen, wenn Angebote mit versteckten Preishinweisen als gewerbsmäßigen Betrug eingestuft werden. weiterlesen

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Mozilla knüpft sich Abofallen-Betreiber vor

/ 24.05.2017 / / 47

Die Betreiber von Abo-Fallen brauchten bislang wenig Ärger zu befürchten. Sie bekamen höchstens mal eine Abmahnung von einer Verbraucherzentrale oder einzelne Kunden zahlten die Rechnung nicht. Jetzt wird es für sie ernst: Mozilla gibt sich nicht mit einer Unterlassung zufrieden, sondern möchte auch Schadensersatz. Darum hat es die Dienste vor dem Landgericht Hamburg verklagt- und einen ersten Erfolg errungen. weiterlesen

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Verbraucherschutz in 2011

/ 24.05.2017 / / 33

verbraucherschutz.tv bedankt sich bei allen Lesern, Kommentatoren und unseren Kooperationspartnern für Interesse und Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Wir möchten uns in 2011 neu aufstellen um auch den steigenden Herausforderungen an Verbraucherschutz im Internet gerecht zu werden. Die Administratorenarbeit soll professionalisiert und auf mehrere Schultern verteilt werden. Interessierte Rechtsanwälte und/oder Kanzleien, die sich im Verbraucherschutz engagieren möchten, können unter info@verbraucherschutz.tv Kontakt aufnehmen.

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Mahnbescheid nicht widersprochen

/ 29.04.2011 / / 2.255

“Ich habe einem gerichtlichen Mahnbescheid nicht widersprochen – was kann ich jetzt noch tun?” Fragen wie diese strapazieren die Geduld eines Foren-Administrators über Gebühr, denn mit einem nicht widersprochenen Mahnbescheid ist der Forderungseintreiber – egal ob Abzocke oder nicht – schon fast am Ziel. Eine Lohnpfändung oder Eigentumspfändung kann jetzt nur noch durch Zahlung der vom Amtsgericht fest gesetzten Summe entgangen werden. Auch Schufa-Einträge sind jetzt rechtlich einwandfrei und verfolgen den Nichtzahler noch eine ganze Weile. Daher unser Tipp: Ihr dürft alles vergessen, nur den Widerspruch auf den Mahnbescheid nicht. weiterlesen

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