RA Gesellschaft für Zahlungsmanagement mahnt säumige Internetbenutzer von abcload

/ 24.05.2017 / / 519

Die Rechtsanwaltskanzlei anwaltsofort aus Halle vertritt einen User der auf die Webseite des Anbieters www.abcload.de gegangen ist. Dieser wurde am 05.01.2010 von der RA Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Katja Günther zur Zahlung von insgesamt 99,00 € aufgefordert, wobei hier 60 € Hauptforderung und insgesamt 39,00 € anwaltliche Gebühren dabei sind. weiterlesen

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Mahnung von der Proinkasso GmbH

/ 23.01.2010 / / 68

Verbraucherzentrale warnt vor Inkassobriefen aus Neu-Isenburg: Unzählige Mahnschreiben hat in diesen Tagen die Firma Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg nach Mecklenburg-Vorpommern versandt. Das Inkassobüro gibt vor, für einen Gewinnspieleintrag im Auftrag von „Tipp House“ eine offene Forderung einzuziehen. Zu zahlen seien 138,61 Euro, die innerhalb der nächsten sieben Tage zu überweisen sind. Für den Fall der Nichtzahlung werden eine Reihe von Maßnahmen, wie beispielsweise Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung, Pfändung der Bezüge, Bankguthaben und Eintragung in entsprechende Schuldnerverzeichnisse angedroht. weiterlesen

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Fast 60 Euro Kosten für Rücklastschrift

/ 23.01.2010 / / 1.315

Viele günstige Kredite finanzieren sich auch durch üppige Rücklastschriftgebühren. Mal ein aktuelles Beispiel: Die Santander Consumer Bank AG in Mönchengladbach berechnet für eine Comfortcard im Falle einer nicht eingelösten Rate neben einer Rücklastschriftgebühr von 12,88 Euro auch noch einen Verzugsschaden in Höhe von 19,50 Euro sowie eine völlig unerklärliche Gebühr zur Adressvermittlung in Höhe von 25,50 Euro. Das ergibt Gesamtkosten in Höhe von 58,38 Euro für eine Rücklastsschrift von 30 Euro und einer Gesamtkreditsumme in Höhe von rund 700 Euro. weiterlesen

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outlets.de droht mit Inkasso

/ 15.12.2010 / / 3.135

Aktualisierung 15. Dezember 2010: Die Deutsche Zentral Inkasso hat wieder mal Mahnungen an outlets-Opfer versendet. verbraucherschutz.tv rät, der Forderung nicht zu entsprechen, sondern einen offiziellen Mahnbescheid abzuwarten und diesem dann zu widersprechen. Bitte über das “Wittener Urteil” keine Gedanken machen – das hat absolut keinen Wert und sagt absolut gar nichts aus.

Pünktlich zum Wochenende hat outlets.de im großen Stil begonnen, mit höchst offiziellen Inkasso-Schreiben die nächste Stufe der Droh-Rakete zu zünden. Heißt: Wer bis jetzt nicht bezahlt hat, sieht sich mit Post von der “Deutschen Zentral Inkasso” konfrontiert. Auch RAin Katja Günther meldet sich mit neuer Firma und anwaltlichen Anschreiben eindrucksvoll in der Szene zurück! Kein Grund zur Sorge, meint verbraucherschutz.tv weiterlesen

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