Ehegattenbürgschaft: Bürge darf nicht immer zur Kasse gebeten werden

/ 13.07.2008 / / 500

Banken und Sparkassen vergeben häufig nur Kredite, wenn der Ehegatte oder Angehörige des Kreditnehmers den Darlehensvertrag mitunterschreibt oder hierfür die Bürgschaft übernimmt. Die Krux: Oft verfügen die Bürgen über kein oder nur ein geringes Einkommen. Kommt es zum finanziellen Ausfall des Kreditnehmers, verschuldet sich der Partner womöglich lebenslang. Allerdings müssen Bürgen nicht immer zahlen. Hier erfahren Sie, wann man der Bürgschaftsfalle entkommen kann. Unter „Mehr“ finden sie die Fortsetzung des Artikels. Als Spezialisten zum Thema empfehlen wir www.muehlenbein.de weiterlesen

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Zentrale Kartensperre: Ein Anruf unter 116 116 genügt

/ 08.07.2008 / / 1.454

Wenn Langfinger Jagd auf Bankkarten oder Mitarbeiterausweise machen, sind bestohlene Verbraucher besser geschützt. Sie können alle Karten mit nur einem Anruf sperren lassen und so wesentlich schneller und einfacher als bisher einen Missbrauch verhindern. Über den zentralen Notruf der Sperrvermittlung (Sperr e.V.) ist der direkte Zugang zu den unterschiedlichen Herausgebern von Karten möglich. Banken und Firmen müssen nicht mehr einzeln benachrichtigt werden. weiterlesen

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Mietminderungsberechnung

/ 07.12.2012 / / 8.641

Durch verschiedene Regel-Werke, aber auch durch differenzierende Gerichtsentscheidungen hat sich in den vergangenen Jahren ein ABC des Mietrechts heraus kristallisiert. Nachfolgend die bekanntesten Gründe für Mietminderung und die Abzugsmöglichkeit von der Miete in Prozent.

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Ehegattenbürgschaft

/ 04.07.2008 / / 172

Als ihr Ehemann eine Firma gründete, gewährte ihm die Bank einen Kredit. Karin W. sorgte als Bürge für die Sicherheit. Fünf Jahre später war die Firma insolvent und sie bekam Post von der Bank: Als Bürge sollte die gebeutelte Gattin 386 000 Euro hinblättern – die Schulden der Firma. weiterlesen

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Erreger in Brie-Käse

/ 18.06.2008 / / 49

In französischem Weichkäse der Marke „Brie de Meaux“ sind nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministeriums Krankheitserreger nachgewiesen worden. Listerien (Listeria monocytogenes)können Entzündungen des Zentralnervensystems verursachen. Das Düsseldorfer Ministerium warnte am 17.Juni vor dem Verzehr der Käse-Sorte. Der Hersteller habe diese bereits vom Markt genommen.

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