Alles zum Thema: Reise & Urlaub

Flugsteuer in Deutschland weiter verfassungsgemäß

/ 05.11.2014 / / 38

Im Jahr 2011 hatte die Bundesrepublik Deutschland die Besteuerung von Flugreisen beschlossen und fortan durchgesetzt. Seitdem verdient das Finanzministerium zwischen 7,50 und maximal 42 Euro pro Flug ab deutschen Flughäfen. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hatte gegen die Steuer geklagt und musste nun vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Schlappe hinnehmen. Die Richter bestätigten die Verfassungsmäßigkeit der Abgabe, die dem Staat pro Jahr rund eine Milliarde Euro einbringt. Die klagende Landesregierung hatte argumentiert, dass insbesondere Flughäfen in Rheinland-Pfalz zunehmend die Abwanderug von Fluggästen zu beklagen habe, die im Ausland steuerfrei abheben dürfen. Diese Benachteiligung ihrer Airports sei mit der Verfassung nicht vereinbar.

Vorsicht bei Time-Sharing: Vertrag genau prüfen

/ 24.05.2017 / / 42

Einem wahrlich attraktiven Angebot kann man selten widerstehen: Oft sind gerade Time Sharing Angebote wahre “Traum-Erfüller”: Man hat nach langer Suche ein tolles Feriendomizil gefunden und mit dem Eigentümer eine Vereinbarung treffen können, die eine langfristige Nutzung der Finca, der Ferienwohnung oder eines Hotelzimmers garantiert. weiterlesen

Flugverspätung: Landung ist nicht relevant für die Bemessung der Verspätung

/ 04.09.2014 / / 37

Der Bundesgerichtshof hat am 4. September 2014 die Rechte Flugreisender weiter gestärkt. In einem aktuellen Urteil wurde der Zeitpunkt zur Bemessung einer Verspätung auf den Moment festgelegt, in dem sich die Türen des Flugzeugs öffnen. Die Fluggesellschaften hatten den Moment der Landung zur Verspätungsberechnung heran gezogen und damit viele Fluggäste um die ihnen zustehende Verspätungsentschädigung gebracht. Bei Verspätungen von mehr als 3 Stunden steht Fluggästen grundsätzlich eine Entschädigung zu.

Zugausfall / Verspätung: Bahn muss Entschädigung auch bei höherer Gewalt zahlen

/ 27.09.2013 / / 66

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Deutsche Bundesbahn entgegen ihrer bis dato praktizierten Regeln durchaus verpflichtet ist, auch in Fällen höherer Gewalt Entschädigungen an Reisende zu zahlen, die Termine nicht wahrnehmen können oder unverhältnis lange auf Ersatzzüge warten müssen. Die Richter folgten damit einer Empfehlung des zuständigen EU-Kommissars. Dieser hatte die Meiunung vertreten, dass ein Unternehmen wie die Deutsche Bahn auf höhe Gewalt vorbereitet sein muss und – salopp gesprochen – davon ausgehen muss, dass so etwas ab und zu passiert. Dies gehört demnach zum kalkulierbarbaren Risiko und dies darf im Schadensfall nicht auf die Benutzer umgelegt werden.

Ausgleichszahlung bei verpasstem Anschlussflug

/ 18.09.2013 / / 27

Der für das Reise- und Personenbeförderungsrecht zuständige X. Zivilsenat hat erneut über Ausgleichsansprüche von Flugreisenden nach Art. 7 Abs. 1 Buchst. c* der Fluggastrechteverordnung (Verordnung (EG) Nr. 261/2004) wegen einer Flugverspätung entschieden. weiterlesen

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Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



Aktuelle Kommentare

  • Monika Weimann: Sicherlich haben sie irgendwas falsch gemacht, denn mir ist das gleiche passiert...
  • Karl Heinz: Naja dann beeil dich mal wenn du 140000€ mit mtl. 100€ abzahlen willst. Würde ja nur...
  • Marcel: Uns hat es nach 5 Jahren PayPal-Nutzung getroffen. Am 3. März hat uns PayPal geschrieben:...
  • Rolf Zuppinger: Hallo ist mir auch so passiert, nur habe ich bezahlt in der Hoffnung meine...
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