Alles zum Thema: Pishing & Fishing

Pishing Alarm zu “Postbank Internetbetrug”

/ 26.11.2012 / / 75

Aktuell kursieren wieder Pishingmails, in der Kunden der Postbank um Angabe Ihrer Online-Zugangsdaten gebeten werden. Angeblich will man so verhindern, dass Postbank-Kunden Spam-Mails erhalten. Natürlich völliger Blödsinn. Die nicht mal wirklich gut formulierte Mail soll Benutzer auf eine griechische Internetseite führen, die normalerweise von guten Schutzprogrammen geblockt werden sollte. Der Aufruf der Seite allein ist allerdings noch nicht schädlich. Erst wenn man hier die Postbank-Zugangsdaten eingibt öffnet man den Betrügern Tür und Tor zum eigenen Postbank-Konto.

Bank Pishing – die verkannte Gefahr

/ 22.09.2012 / / 55

Pishing ist eigentlich ein altes Thema und beschreibt die Bemühungen von Abzockern, an Kontodaten und Bankverbindungen ahnungsloser Opfer zu kommen. Die Taktik ist einfach; es werden im Namen z.B. einer Bank Briefe an die Opfer gemailt mit der Bitte, sich mit Zugangsdaten einzuloggen, weil irgendwas auf dem Konto nicht stimmt. Gibt das Opfer die Daten ein, werden sie durch das Absenden der Mail direkt an die Abzocker geleitet. Die können dann in aller Ruhe Überweisungen tätigen, Daueraufträge vornehmen etc., z.B. auch Überweisungen auf Auslandskonten, die dann mittels der passenden EC-Karte von den Betrügern in bar abgeräumt werden können. Problem dabei ist auch die nicht immer ganz klare Rechtslage. Banken ziehen sich bezüglich einer Schadensersatzpflicht oft darauf zurück, dass der Kunde die geheimen Daten ja weiter geleitet hat. weiterlesen

Seltsame Mails?

/ 02.07.2012 / / 84

Ich habe da aktuell so ein komisches Bauchgefühl: Wildfremde Menschen teilen mir mit, dass sie ab sofort eine neue e-Mail-Adresse haben. Ich bin kein Spam- oder Pishing-Experte, aber wenn das keine dreiste Adresssammelmasche ist, dann weiß ich’s nicht. verbraucherschutz.tv gibt einige Tipps zum Umgang mit Mails, die einem “nicht ganz sauber” vorkommen. weiterlesen

Schade, doch keine Steuer-Rückerstattung

/ 12.06.2012 / / 82

Natürlich kommt die Anfrage zu Ihrer anstehenden Einkommensteuerrückerstattung weder vom Finanzamt noch vom Bundesfinanzministerium, sondern von Menschen, die es alles andere als gut mit Ihrem Geld meinen. Aktuell gibt es wieder Pishing-Mails mit zunehmend professioneller werdendem Anstrich. Diesmal schreibt angeblich das Finanzamt und verspricht Rückerstattungen, wenn man das angehangene Formular ausfüllt. Dieses dient aber ausschließlich dem Zweck, dem Versender persönliche Daten ausspähbar zu machen. Also Bitte: Mails dieser Art sind nie offiziell. Kein deutsches Amt würde solche Themen mit Ihnen online diskutieren wollen, ebenso wie keine Bank und kein Kreditkartenunternehmen Sie jemals nach geheimen Passworten fragen wird. Also immer ab in die Tonne damit.

Pishing-Alarm: Steuerrückerstattung Benachrichtigung

/ 26.04.2012 / / 133

Natürlich ist die angekündigte “Steuerrückerstattung Benachrichtigung” nichts anderes als ein Fake und der billige Versuch von Passwort-Spähern, Zugangsdaten z.B. für Geldautomaten, Paypal-Konten o.ä. auszuspionieren. Also Vorsicht: Aktuelle Mails vom Bundeszentralamt für Steuern einfach nur löschen und ihnen keine Bedeutung beimessen. weiterlesen

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Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



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