Alles zum Thema: outlets.de

Outlets.de und der drohende Schufaeintrag

/ 21.01.2010 / / 237

Die Rechtsanwaltskanzlei Anwalt sofort hat beim Amtsgericht Leipzig am 18.12.2009 eine weitere einstweilige Verfügung gegen die Firma I Content GmbH, welche das Internetangebot outlets.de betreibt eingereicht. Hintergrund war wieder die Ankündigung eines Schufaeintrages, wenn nicht die Zahlung erfolgt. Am 13.01.2010 wurde beim Amtsgericht Leipzig verhandelt (Az.: 118 C 10105/09). weiterlesen

outlets.de und das BGH-Urteil

/ 19.01.2010 / / 555

Viele Verbraucher haben uns berichtet, dass sie in den letzten Tagen und Wochen zunächst eine Rechnung der Firma IContent GmbH für die Nutzung des Portals www.outlets.de und einige Tage später eine sogenannte weitere Information bezüglich des angeblich geschlossenen Vertrages erhalten haben. In diesem Schreiben der Firma IContent GmbH wird auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs verwiesen. Wortwörtlich heißt es in diesem Schreiben: „Dass Verträge, die über das Internet geschlossen werden, grundsätzlich wirksam sind, hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 07.November 2001, Az: VIII ZR 13/01 entschieden. Die rechtliche Grundlage des zwischen Ihnen und uns geschlossenen Vertrages finden sich in §§ 311 Abs. 1, 271 Abs. 1 BGB.“ weiterlesen

Outlets.de und die Vorauszahlungsklausel von 12 Monaten in Höhe von 96 €

/ 21.01.2010 / / 115
knoeppel1 In den allgemeinen Geschäftsbedingungen verwendet outlets.de eine Vorauszahlungsklausel in dem sich der Kunde verpflichten soll, monatlich einen Betrag von 8,00 € für die Verschaffung des Zugangs zum Kundenbereich zu zahlen. Der Betrag ist in Höhe von 96 € als Vorauszahlung für ein Jahr zu zahlen.
Die Rechtsanwaltskanzlei anwaltsofort hält diese Klausel für unwirksam. Die AGB-Bestimmung benachteiligt den Kunden unangemessen, § 307 BGB. Gemäß § 614 BGB ist die Vergütung erst nach Erbringung der Dienstleistung zu errichten. Von dieser gesetzlichen Regelung weicht die genannte Bestimmung nach Auffassung der Kanzlei anwaltsofort ab.

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Widerrufsfrist bei outlets.de

/ 21.01.2010 / / 104

“Die gesetzliche Widerrufsfrist beträgt grundsätzlich zwei Wochen (§ 355 Abs. 1 S. 2 BGB), verlängert sich jedoch auf einen Monat, wenn dem Verbraucher die Belehrung erst nach Vertragsschluss mitgeteilt wird (§ 355 Abs. 2 S. 2 BGB). Erst mit der Eingabe der persönlichen Daten und dem Drücken Registrierung erfolgt durch den Nutzer die Abgabe des Vertragsangebotes.” – so Rechtsanwalt Knöppel aus Halle. weiterlesen

Interessanter Markt rund um “Outlets”

/ 09.11.2009 / / 47

Rechtsanwalt Sebastian Dosch berichtet in seinem Bloig klawtext.blogspot.com über weitere “Anbieter” die den Outlet-Markt für sich entdeckt haben. Auffällig dabei: Schon Anfang des Jahres hatte man dem Herausgeber von fabriken.de Verbindungen mit der Content Services LTD vorgeworfen.

Adrian Fuchs von www.abzocknews.de fasst diese Verbindungen übersichtlich zusammen.

Der Verdacht, der sich dabei aufdrängt, macht Angst vor der “großen Vernetzung” im Abzock-Business. Was mir aber viel mehr Sorgen macht: Wieviel Geld kann man denn immer noch mit immer der gleichen Masche verdienen?

Erfahrungen & Bewertungen zu Udo Schmallenberg



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