Sicherheits-Check – ist das Haus wirklich einbruchsicher?

/ 29.10.2023 / / 16

Mit dem Bau eines Eigenheims ist der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität verbunden. Um Selbstbestimmung und Komfort zu genießen, müssen Sicherheitsrisiken ausgeschlossen werden. Dazu zählen neben allgemeinen Gefahren auf dem Grundstück auch die mögliche Gefährdung durch Hauseinbrüche.

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Gefährdung durch Hauseinbrüche minimieren

Für die meisten Menschen ist das Zuhause eine Wohlfühloase und ein privater Rückzugsort. Ob man sich im eigenen Haus oder in der Wohnung sicher fühlen kann, ist von mehreren Faktoren abhängig. Geschlossene Fenster und Türen vermitteln oftmals eine trügerische Sicherheit. Terrassen- und Balkontüren, Kellerfenster sowie ungesicherte Haustüren stellen für Unbefugte durchaus kein Hindernis dar, um in ein Gebäude einzudringen. Auch gekippte Fenster sind nicht unüberwindbar, wie vielen Statistiken zu entnehmen ist. Grundsätzlich sind sowohl Wohnungen im Erdgeschoss, als auch Ein- und Mehrfamilienhäuser den Risiken von Einbrüchen ausgesetzt. Wie können sich Menschen vor eventuellen Gefahren schützen? Die einfachste Möglichkeit besteht darin, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Ein Sicherheitssystem fürs Haus kann den Einbruchsschutz erhöhen. Private Alarmsysteme mit Echtzeitüberwachung reagieren zudem auch auf weitere Notfälle wie Feuer und Überschwemmung. Moderne Alarmanlagen sind mit einer 24/7 erreichbaren Notruf- und Serviceleitstelle verbunden, sodass im Ernstfall jederzeit Hilfe verfügbar ist. Per Zugangskontrolle ist es möglich, selbst zu bestimmen, welche Personen die Wohnung oder das Haus betreten dürfen. Ein persönlicher Code, den ausschließlich die Bewohner kennen, schließt das Eindringen Unbefugter auf das eigene Grundstück aus. Vorsicht ist hingegen beim eigenmächtigen Installieren von Überwachungskameras im Außenbereich des Eigenheims geboten. In diesem Zusammenhang sind gesetzliche Vorschriften zu beachten. So darf eine Sicherheitskamera beispielsweise nicht auf das Grundstück der Nachbarn gerichtet sein. Des Weiteren besteht die Verpflichtung, im Überwachungsbereich an einer gut sichtbaren Stelle ein Hinweisschild anzubringen, mit dem Besucher über die Überwachung aufgeklärt werden.

Sicherheit an Haus und Grundstück erhöhen

Haus- und Wohnungsschlüssel sind wichtige Utensilien, die der Sicherheit dienen. Schlüssel haben jedoch den Nachteil, dass sie oft verlegt werden oder verloren gehen. Um die Hausschlüssel nicht zu verlieren, werden diese am besten an einem Schlüsselbund befestigt. Ein weit verbreiteter Irrtum besagt, dass in „guten“ Wohngegenden nur selten mit Einbruchsdiebstählen zu rechnen ist. Tatsächlich geschehen Haus- und Wohnungseinbrüche in jedem Wohnviertel und sogar auf dem Land. Unabhängig davon, ob sich das Zuhause im Villenviertel, im Stadtzentrum oder in einer Mehrfamilienhaus-Siedlung befindet, ist Einbruchsschutz daher ein wichtiges Thema. Moderne Sicherheitsanlagen können über SmartHome-Technologie auch aus der Ferne gesteuert werden.

Somit besteht die Möglichkeit, selbst bei Abwesenheit für Sicherheit zu sorgen. Beim Einbruchsschutz sind gute Kontakte mit der Nachbarschaft eine hilfreiche Unterstützung. Ein überquellender Briefkasten signalisiert Einbrechern, dass niemand zu Hause ist. Um Einbruchsversuche zu verhindern, sollten bei längerer Abwesenheit freundliche Nachbarn oder Verwandte mit dem Leeren des Briefkastens beauftragt werden. Weitere Vorkehrungen, wie eine gut funktionierende Alarmanlage, erhöhen die Sicherheit. Die Wohnung urlaubssicher machen bedeutet, vor der Abreise nochmals alle Türen und Fenster fest zu verschließen. Beim Kontrollrundgang ist auf jedes Detail zu achten. Garten- oder Balkonmöbel sind im Schuppen, in der Garage oder im Keller sicher untergebracht. Auf diese Weise können Stühle und Tische nicht als Einstiegshilfen verwendet werden. Wer sich vorab um alles kümmert, kann die Ferien rundum sorglos genießen.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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