Führerschein Quelle: Bild von pixabay von Andreas Breitling

Schnell & günstig zum Führerschein – mit diesen Tipps gelingt es!

/ 03.11.2022 / / 16

Der Führerschein bedeutet für viele Menschen ein Stück Freiheit. Selbstständig fahren zu dürfen, ohne auf andere Personen oder die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen zu sein, ist eine echte Verbesserung der Lebensqualität. Bei der Anmeldung in einer Fahrschule gibt es einige Dinge, die man beachten muss. Auf die Fahrschüler und Fahrschülerinnen warten viele Anforderungen und Lektionen. Darum ist es praktisch, genau zu wissen, welche Voraussetzungen auf dem Weg zum Führerschein auf einen zukommen. Dazu gehören neben den Pflichtstunden auch die Kosten. In diesem Artikel erklären wir alles, was man zum Thema Führerschein wissen muss.

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Wie alt muss man sein, um den Führerschein zu machen?

Fahren ist nur etwas für Erwachsene? Das stimmt schon lange nicht mehr. Der Führerschein der Klasse AM für Mofas, Mopeds, Motorroller und andere Fahrzeuge mit limitierter Höchstgeschwindigkeit kann schon ab 15 Jahren gemacht werden. Ab 16 gibt es den Führerschein der Klasse A1, mit dem man Kleinkrafträder mit einem Hubraum bis 125 ccm fahren darf.

 

Selbst der Führerschein für das Auto kann heutzutage früher begonnen werden. Auch wenn der Führerschein der Klasse B erst ab 18 Jahren erlaubt ist, gibt es eine Möglichkeit, die Fahrschule und die Fahrprüfung schon vorher zu erledigen. Dafür gibt es das Modell “Begleitetes Fahren ab 17”. Hier kann man schon kurz vor dem siebzehnten Geburtstag mit dem Fahrunterricht beginnen. Mit 17 Jahren darf man dann die Fahrprüfung ablegen.

 

Im Führerschein werden Personen eingetragen, die beim Fahren auf dem Beifahrersitz als Begleitung dabei sein müssen. Zum achtzehnten Lebensjahr bekommt man den normalen Führerschein fürs Auto überreicht. Hier gibt es weitere Informationen zu allem rund um die Themen Fahrschule – Führerschein – Schnellkurs.

 

Diese Fahrstunden sind Pflicht

Um Auto zu fahren, braucht man den Führerschein der Klasse B. Dafür muss man theoretische und praktische Fahrstunden besuchen. Die Theorie umfasst 12 Sitzungen fpr das Grundwissen und 2 Sitzungen für den zusätzlichen Stoff. Jede Sitzung dauert im Normalfall 90 Minuten. Für Erweiterungen wie den Führerschein mit Anhänger gibt es zusätzliche Sitzungen, die man besuchen muss.

 

Die praktischen Fahrstunden sind für jede Person unterschiedlich. Das Ziel ist es, sich ans Fahren zu gewöhnen und ein gutes Verständnis vom Straßenverkehr zu bekommen. Der Fahrlehrer kann einschätzen, wann man für die Prüfung bereit ist.

 

Auch beim praktischen Fahrunterricht gibt es Pflichtstunden, die sogenannten Sonderfahrten. Diese dauern jeweils 45 Minuten und umfassen 5 Überlandfahrten auf der Landstraße oder Bundesstraße, 3 Nachtfahrten spät am Abend und 4 Autobahnfahrten.

So lange dauert es, den Führerschein zu machen

Vom Zeitpunkt, an dem man sich bei der Fahrschule anmeldet, bis zur praktischen Fahrprüfung vergehen typischerweise etwa sechs bis zehn Wochen. Je nachdem, wie die praktischen Fahrstunden gelingen, kann es aber auch kürzer oder länger dauern. Fahrschulen bieten oft Führerschein-Schnellkurse an, in denen man das theoretische und praktische Training kompakt und intensiv absolviert. So kann man den Führerschein sogar in zwei bis vier Wochen erhalten.

Wie viel kostet der Führerschein?

Die Anmeldung in der Fahrschule kostet eine Grundgebühr, die die Kosten für die Verwaltung und die theoretischen Unterrichtsstunden beinhaltet. Weitere Kosten entstehen durch Lernmaterialien, wie die Unterlagen für die theoretische Prüfung. Der größte Kostenfaktor sind die praktischen Fahrstunden.

 

Wer hier schnell lernt, braucht weniger normale Fahrstunden und spart so Geld. Die Sonderfahrten muss aber jeder bezahlen, genau wie den Sehtest, den Erste-Hilfe-Kurs und das Foto für den Führerschein. Die Gesamtkosten unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Sie liegen aber immer ungefähr zwischen 1500 und 2000 Euro.

Fazit

Bevor man sich in der Fahrschule anmeldet, sollte man sich gründlich darüber informieren, was einen dort erwartet. Es kommen nicht nur Kosten auf den Fahrschüler zu, sondern man verpflichtet sich auch zum theoretischen und praktischen Unterricht. Dort wird man umfassend auf die Prüfung und den Straßenverkehr vorbereitet.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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