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Zielgruppe genau festlegen: So geht gutes B2B Online Marketing

Für Unternehmen besteht in einem professionellen Online Marketing ein großes Potential, um wichtige Kontakte zu Neukunden zu knüpfen und so die Entwicklung ihres Geschäfts stetig und zukunftsorientiert voranzutreiben. Die vielfältigen Möglichkeiten, die das Online Marketing bietet, lassen insbesondere Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, profitieren. Welche Tipps B2B-Unternehmen, wie Firmen, die beispielsweise eine Laser Graviermaschine mit komfortabler Abmessung vermarkten möchten, beachten sollten, um den Erfolg ihres Online Marketings zukünftig zu steigern, erklärt der folgende Beitrag.

Das Buying Center im B2B-Bereich

Große Unterschiede zwischen dem Online Marketing im B2B-Bereich und dem im B2C-Bereich lassen sich kaum ausmachen. Allerdings gibt es bei dem B2B-Marketing eine entscheidende Besonderheit zu beachten, nämlich das Buying Center.

Normalerweise wird im B2B-Umfeld die Kaufentscheidung nämlich von mehreren Personen getroffen. Im B2C-Bereich trifft diese in der Regel dagegen nur eine Person. Die Angebote werden von einem Gremium verglichen und dann erst der beste Anbieter ausgewählt. Das Buying Center besteht also aus unterschiedlichen Verantwortlichen, den Buying Personas. Auf genau diese Zielgruppe müssen die Aktivitäten eines erfolgreichen Online Marketings ausgerichtet werden.

Die besten Tipps für das Online Marketing von B2B-Unternehmen

Ein professionelles Online Marketing hängt im ersten Schritt immer davon ab, dass eine fundierte Online Marketing Strategie festgelegt wird, mit der die vorab definierten Ziele erreicht werden sollen.

Personas identifizieren

Wird der Kundenstamm eines Unternehmens einmal näher beleuchtet, können unter den Kunden in vielen Fällen bestimmte Muster erkannt werden. Diese können für die Erstellung der Personas genutzt werden.

Als Personas werden Stereotypen bezeichnet, die für homogene Teilzielgruppen stellvertretend sind, welche mit den jeweiligen Marketing-Aktivitäten angesprochen werden sollen. Durch diese Stereotypen wird die Zielgruppe wesentlich greifbarer und die Maßnahmen des Online-Marketings können zielgerichteter auf diese abgestimmt werden.

Web Analytics nutzen

Ein gut durchdachtes Tracking-Konzept ist heutzutage nahezu unverzichtbar. Nur, wenn Unternehmen wissen, welche Nutzer ihre Seite besuchen und welche Interaktionen diese ausführen, können sie das Verhalten der Besucher positiv beeinflussen – nämlich hin zu einer Conversion. Der Erfolg einer Kampagne ist damit auch von einer professionellen Web Analytics Software abhängig.

Lookalike Audience

Durch Plattformen wie Google oder Facebook ist es möglich, Lookalike Audiences zu erstellen. So wird das Ansprechen von statistischen Zwillingen möglich. Beispielsweise kann diese Technik bei Bestandskunden angewandt werden, um diesen spezifische Angebote zu unterbreiten. Mit wachsender Größe des jeweiligen Datenpools steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu der gewünschten Interaktion kommt.

Mehrwerte durch kostenfreie Whitepaper

Whitepaper spielen im B2B-Bereich auch heute noch eine wichtige Rolle. Schließlich leisten sie wertvolle Hilfe dabei, Kontaktdaten von potentiellen Kunden zu erheben. Diese geben ihre Daten an und werden dafür mit dem kostenfreien Whitepaper belohnt. Ein Whitepaper, dass durch Expertenwissen überzeugt, kann somit zu einem wahren Magneten für neue Leads werden.

Gastbeiträge liefern

Im B2B-Bereich finden sich viele Branchen, die nahezu ständig über Innovationen und Neuigkeiten berichten können. Darin steckt ein großes Potential, um die eigene Reichweite zu vergrößern.

Werden bei Partner-Unternehmen hochwertige Gastbeiträge veröffentlicht, steigt die Reichweite in der jeweiligen Zielgruppe. So bietet hilfreicher Content die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf die spezifischen Leistungen des Unternehmens zu lenken. Eine einfache Verbreitung des Gastbeitrages ist durch die sozialen Netzwerke möglich.

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