Neugierige Nachbarn? 5 Tipps für mehr Privatsphäre in Haus und Garten

/ 26.10.2020 / / 21

Natürlich sind die meisten Nachbarn liebe und nette Menschen. Allerdings möchten dennoch die Wenigsten ständig unter neugieriger Beobachtung ihrer Mitmenschen stehen. Auch, wenn Passanten am Garten vorbeigehen, sollten sie nicht unbedingt wissen, welcher Kuchen gerade auf dem Teller liegt. Wirkliche Ruhe und Entspannung kann im Garten nur gefunden werden, wenn dort ein gewisses Maß an Privatsphäre herrscht. Doch wie kann diese erlangt werden? Der folgende Artikel liefert wertvolle Tipps.

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Sichtschutz und Grundstücksbegrenzung

Natürlich besteht die einfachste Lösung für mehr Privatsphäre im Garten darin, diesen von der Außenwelt abzuschirmen. Dies gelingt durch eine Einfassung mit einer Mauer oder einem Zaun. Auf diese Weise wird verhindert, dass die neugierigen Nachbarn oder Spaziergänger einen Blick in den Garten werfen können. Die Grundstücksgrenze kann in diesem Fall nur mit einer Leiter überwunden werden.

Für die Einfassung des Grundstücks stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Empfehlenswert ist es, die Pläne bezüglich des Erbauens einer Mauer oder eines Zauns im Vorfeld mit den Nachbarn abzusprechen, schließlich freut sich nicht jeder über eine hohe Mauer oder einen tristen Holzzaun vor der Nase.

Es kommt also darauf an, einen Sichtschutz zu finden, mit dem beide Parteien einverstanden sind. Eine tolle Lösung besteht beispielsweise in einer Sichtschutzfolie, die auf einer Glaswand angebracht werden kann und so die Terrasse optimal gegen neugierige Blicke von außen abschirmt.

Grün und natürlich

Auch durch Pflanzen kann ein effektiver Sichtschutz geschaffen werden. Diese lassen sich ideal mit Gartenmauern, Holzzäunen oder weiteren Sichtschutzelementen kombinieren.

Der Vorteil des grünen und natürlichen Sichtschutzes besteht darin, dass diese auch durch ihre Optik überzeugen.

Sichtschutz durch eine Hecke

Soll gänzlich auf einen Zaun oder eine Mauer verzichtet werden, bildet eine Hecke die perfekte Lösung. Heckenpflanzen, die immergrün sind, wie Thuja, Eibe oder Kirschlorbeer, sind dafür besonders gut geeignet, da diese auch im Winter grün und dicht bleiben und ihre Blätter beziehungsweise Nadeln im Herbst nicht abwerfen.

Es gibt Heckensorten, wie zum Beispiel den Kirschlorbeer Rotundifolia, der durchaus bis zu einer Höhe von zwei bis drei Metern wachsen kann. Seine Blätter sind dicht und groß, sodass eine grüne Wand gebildet wird, die nahezu undurchdringbar ist und so sämtliche Blicke von außen wirkungsvoll abhält. Darüber hinaus kann eine solche Hecke sehr schnell etabliert werden – um auszuwachsen benötigt der Kirschlorbeer lediglich zwei Jahre.

Kombination aus Stein, Holz und Grün

Diejenigen, die sich auch für eine Hecke nicht wirklich begeistern können, können auch unterschiedliche Pflanzen als Sichtschutz zusätzlich zu Mauer oder Zaun nutzen. Dadurch wird eine ästhetische und abwechslungsreiche Optik geschaffen. Auf diese Weise bleibt die Mauer oder der Zaun zwar sichtbar, dennoch wirkt die Einzäunung natürlich und ansprechend.

Blicke von oben abhalten

Bei der Gartengestaltung wird oft vergessen, dass der Garten vielleicht nicht von der Seite eingesehen werden kann, oft allerdings von oben. So können die Nachbarn von ihrem Balkon aus wunderbar in den darunter liegenden Garten schauen.

Um das zu verhindern, können beispielsweise große Sträucher und Bäume strategisch platziert werden. Eine weitere Lösung besteht in einem Sonnensegel oder einer Markise, die über die Sitzecke gespannt werden. So wird zusätzlich wohltuender Schatten gespendet.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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