Nochmal zum TÜV? Mehr Geld fürs Auto bekommen

/ 11.09.2020 / / 16

Das eigene Auto zu verkaufen ist für viele Privatleute eine große Sache – schließlich geht es dabei immer um eine stolze Summe Geld. Daher sollten sie sich im Vorfeld des Verkaufs Gedanken darüber machen, was sie tun können, um einen möglichst hohen Verkaufspreis zu erzielen.

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Nicht vorhandene Dokumente, verschmutzte Felgen oder ein beißender Nikotingeruch sind definitiv Faktoren, die einen unseriösen Eindruck machen und den Wagen in einem ungepflegten Licht dastehen lassen. Dadurch kann der Verkaufspreis maßgeblich gesenkt werden. Wenn vor dem Verkauf allerdings ein wenig Zeit investiert wird, können auch kritische Käufer schnell von dem Fahrzeugangebot überzeugt werden. Besonders einfach und unkompliziert funktioniert der Verkauf über einen professionellen Autoankauf, wie zum Beispiel dem Gebrauchtwagenhandel Berlin.

Sauberkeit spielt eine wichtige Rolle

Soll für das gebrauchte Fahrzeug ein guter Preis erzielt werden, spielt die Sauberkeit eine wichtige Rolle. Vor dem Verkauf heißt es daher, ein paar Stunden Zeit in eine gründliche Reinigung des Fahrzeuges zu investieren. Potentielle Käufer bekommen bei einem schmutzigen Fahrzeug oft den Eindruck, dass der Wagen von dem bisherigen Eigentümer nicht pfleglich behandelt wurde.

Im Vorfeld einer Probefahrt sind auch die Ablagefächer des Wagens auszuräumen, sodass sich keine unnötigen Gegenstände mehr im Wagen befinden. Für den Kofferraum gilt dies ebenfalls. Danach kann die eigentliche Reinigung beginnen.

Besonders schlechte Gerüche sind bei einer Besichtigung sehr auffällig und wirken auf den potentiellen Käufer abschreckend. Die Luft im Wagen kann durch spezielle Putzmittel für Polster und Armaturen verbessert werden. Das Problem wird allerdings nicht durch Vanillestangen und Wunderbäume beseitigt – dadurch wird der schlechte Geruch lediglich für eine kurze Zeit überdeckt. Mehr Wirkung hat es, wenn über Nacht eine Schale mit Kaffeebohnen oder Essig-Essenz im Innenraum des Fahrzeuges aufgestellt wird.

Wird der schlechte Geruch durch Nikotin verursacht, kann sich das Unterfangen schwieriger gestalten. Um diesen zu beseitigen, ist eine professionelle Innenraumreinigung empfehlenswert. Dafür müssen allerdings Kosten – abhängig von dem jeweiligen Fahrzeugmodell und Umfang der Arbeiten – von mehr als 100 Euro eingeplant werden.

Die Reinigung sollte sich nur nicht auf den Innenraum des Gebrauchtwagens, sondern auch auf das äußere Erscheinungsbild beziehen. Oft achten potentielle Käufer besonders auf die Felgen, weshalb diese bei der Wäsche nicht vernachlässigt werden sollten. Besonders gut gelingt die Reinigung, wenn nach den Grundlagen noch zu Poliermittel und Tüchern gegriffen wird.

Vorgezogene Hauptuntersuchung für mehr Vertrauen

Unbedingt müssen vor dem Verkauf beziehungsweise der Besichtigung der Reifenluftdruck, das Wasser der Scheibenwaschanlage, die Beleuchtung und der Kühlwasser- und Ölstand überprüft werden. Einige Verkäufer führen zusätzlich eine Motorwäsche durch. Sinnvoll ist in einigen Fällen zwar eine kurze Reinigung mithilfe einer Bürste, aufwendigere Motorreinigungen sollten dagegen lieber einem Fachbetrieb überlassen werden, damit keine Schäden am Motor entstehen.

Die Hauptuntersuchung spielt bei dem Verkauf von Gebrauchtwagen eine überaus wichtige Rolle. Schließlich möchte der potentielle Käufer die Sicherheit haben, dass er keinen Wagen kauft, der die nächste Hauptuntersuchung nur mit teuren Reparaturen bestehen würde. Steht ohnehin bald der nächste TÜV-Besuch an, so sollte dieser am besten vorgezogen werden – dies schafft bei den potentiellen Käufern Vertrauen.

Ebenfalls sollten alle relevanten Dokumente des Fahrzeuges vorliegen. Dazu gehören die Zulassungsbescheinigung Teil I und II, das Scheckheft für die Inspektionen, sowie der aktuelle TÜV-Bericht. Haben besondere Ein- oder Umbauten oder Reparaturen stattgefunden, sollten die entsprechenden Belege ebenfalls griffbereit sein.

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Kategorien: Verbraucherschutz

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