Guter Rat von Verbraucherschutz bis Abgasskandal

Porsche Rückruf – KBA muss Update erst freigeben

/ 26.05.2018 / / 57

Bekanntlich muss Porsche insgesamt rund 60.000 Porsche Macan 3,0 Liter V6 und knapp 6.800 Porsche Cayenne 4,2 Liter V8 auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zurückrufen. Grund für den verpflichtenden Rückruf ist, dass die Prüfer des KBA unzulässige Abschalteinrichtungen entdeckt haben, die zu einem erhöhten Stickoxid-Ausstoß führen können. weiterlesen

Erfolgreiche Klage im Abgasskandal – VW-Fahrerin bekommt Geld zurück

/ 30.05.2018 / / 353

Abgasmanipulationen, Wertverlust, drohende Fahrverbote – Dieselfahrer haben es seit dem VW Abgasskandal alles andere als leicht. Allerdings bestehen aufgrund der Abgasmanipulationen gute Aussichten, Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Das zeigt auch ein Urteil des Landgerichts Traunstein vom 18. Mai 2018. weiterlesen

Unzulässige Abschalteinrichtung beim Mercedes Vito – KBA ordnet Rückruf an

/ 25.05.2018 / / 114

Der Dieselskandal ist bei Daimler angekommen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat mit Bescheid vom 23. Mai 2018 den Rückruf für den Mercedes Vito 1,6 Liter Diesel mit der Schadstoffklasse Euro 6 angeordnet. Von dem verpflichtenden Rückruf sind knapp 1.400 Mercedes Vito in Deutschland und rund 5.000 Fahrzeuge weltweit betroffen. weiterlesen

Aufklärungsfehler / Behandlungsfehler bei Herzablationen – Schmerzensgeld

/ 24.05.2018 / / 114

Nach Auskunft der AOK hat sich die Zahl der Herzablationen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Hilfe eines Katheters von 2010 auf knapp 120.000 im Jahr 2016 fast verdop-pelt. Dies, obwohl der Eingriff zahlreiche, teilweise massive Risiken für den Patienten birgt. „Daher trifft die Ärzte vor der Operation eine umfassende Informationspflicht über die Risiken und alternative Behandlungsmethoden. Schon bei Verletzung dieser Aufklärungspflicht können dem Patienten Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche zustehen“, erklärt Rechtsanwältin Annika Brċvak, KQP Rechtsanwälte / Hamm. weiterlesen