Wem gehört Iceland? – Den Walisern!

/ 07.10.2016 / / 66

Seit 45 Jahren verkauft Iceland aus Wales Tiefkühlkost, seit 2014 sind die Waliser Markeneigentümer. Das Land Island erkennt aber mittlerweile mehr und mehr den Wert der Marke „Iceland“ und nutzt nicht erst seit der Fußball_WM gern den sich anbietenden Querverweis auf nordische Frische, Kreativität und sagenhafte Standfestigkeit.

Im markenrechtlichen Sinn sind Europas nördlichsten Gewerbetreibenden durchaus effektive Grenzen gesetzt: So darf der Inselstaat in seiner Werbeprosa gar keinen Bezug auf den Ländernamen nehmen. Immer wenn isländische Firmen auf dem europäischen Markt etwas als „Made in Iceland“ verkaufen wollen, riskieren sie eine Abmahnung des Markeneigentümers. Seit Ende 2014 ist Iceland beim Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO) als Marke von „Iceland Food“ eingetragen.

Man will in Reykjavik gegen die Entscheidung des EU-Amtes klagen. -> Markenrecht

Facebooktwittergoogle_plus
Share on FacebookShare on Google+
Alternative Text
Kommentare / Anzahl der Kommentare: bisher keine
Kategorien: Verbraucherschutz
Rechtsanwalt zu diesem Thema finden

Hier einen Rechtsanwalt zu diesem Thema finden

Verbraucherschutz.tv koopieriert deutschlandweit mit vielen kompetenten Rechtsanwälte auch aus Ihrer Region.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (Bisher noch keine Bewertung)
Loading...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Aktuelle Kommentare

  • Sandra: Hallo. bei mir war genau das selbe.im Juli bekam ich auch besagten Anruf und mir wurde...
  • Thomas: Hallo Zusammen Ich habe auch das Problem mit edates, habe mich da mal angemeldet und...
  • K. L.: Hallo, Schlüsselexperte.de ist die reinste Abzocke!!!! Ich hatte vergangenes Wochenende...
  • Daniel cyz: Einer alleine ist immer schwierig und mir die Zeit zu schade, da ich es einfach als...
  • Redaktion: Du kannst die ja verklagen, und zwar auf Unterlassung und 10.000 Euro im...