Sicherheit bei Online-Shops

/ 07.04.2016 / / 71

Egal ob Fitness, Wellness oder Baby – Onlineshops decken heute den Bedarf für Dinge für die man sonst stundenlang unterwegs war, um dann das Falsche zu bekommen. Onlineshops wie www.jago24.de mache da einiges einfacher und auch mit dem Umtausch ist es weniger stressig. Aber woran erkennt man einen guten Onlineshop? Man sollte sich schon auf Bewertungen verlassen können. Dazu ist es wichtig, die Quelle der Bewertungen zu ermitteln und dann zu recherchieren, ob es sich um seriöse Bewertungsportale handelt. Wenn ja, dann sollte ein hoher Zufriedenheitsgrad schon einiges an Sicherheit bieten.

Andererseits: 100 % -Sicherheit kann es nicht geben, daher ist es wichtig, die Bewertungen auf „Tendenzen“ hin zu begutachten und festzulegen, womit der Shop Probleme hat. Wenn z.B. bei der Abrechnung oft Fehler öffentlich bemängelt werden, dann kann man seinerseits versuchen, auf korrekte Rechnungen und Abbuchungen zu achten, wenn die Verpackung der Schwachpunkt ist, sollte genau diese nach empfang sorgfältig geprüft werden. Interessant ist es auch, Bewertungen auf den facebook-Profilen zu durchstöbern. Auch wenn viele Einträge gefaked sein mögen: Facebook-Fanpages sagen einiges darüber aus, wie ein Shop mit seinen Kunden umgeht. Bei jago24.de hat uns insbesondere gefallen, dass die Shop-Betreiber sehr erfolgreich alle gesetzlichen Mitteilungspflichten erfüllen und auch gute Zertifikate präsentieren können. Hier hat man sich zum Thema Kundenschutz wirklich Gedanken gemacht.
Der beste Weg, sich von der Seriosität eines Online-Shops zu überzeugen bleibt aber immer noch eine sorgfältige Google-Suche. Schlechte Bewertungen oder Hinweise auf Betrugsfälle lassen sich in den seltensten Fällen von den Verantwortlichen verbergen. Wenn ein Shop also zwei bis drei Jahre alt ist und sich keine konkret belastenden Hinweise auf Nichtlieferung, mangelhafte Qualität oder fehlenden Service finden, dann kann man einigermaßen sicher sein, keinen Abzockern auf den Leim zu gehen. Problematisch ist es immer dann, wenn sich im Internet gar nichts finden lässt. Dann ist davon auszugehen, dass ein sehr junges Angebot auf Kundensuche ist – verlässliche Infos zur Verlässlichkeit gibt es dann selbstverständlich nicht. Daher in solchen Fällen idealerweise auf Vorauskasse verzichten oder nur Angebote nutzen, die z.B. Paypal als Zahlungsmöglichkeit bieten.

Hier wird einiges für den Käuferschutz getan und zumindest das Geld ist nicht verloren, wenn ein Geschäft mal gründlich ins Wasser fällt.

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Kategorien: Onlinehandel
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